Surviving Mars Der Marsianer

Surviving Mars ist ein Spiel in dem wir die Menschheit in Elon Musk monier ;) auf den Mars bringen sollen, indem wir dort eine erfolgreiche Kolonie aufbauen.





Zum Start des Spiels haben wir zahlreiche Möglichkeiten wie wir spielen wollen von der Wahl des Sponsors bis zum Kommandanten und natürlich der Position der Kolonie auf dem Mars.






Dies alles beeinflusst unsere Schwierigkeit der Mission vor allem die Position und der Sponsor machen sehr viel aus, bei meinem ersten Spiel startete ich mit Space Y ;) und einem Botaniker als meinen Kommandanten. Die Position war ein Krater in dem oft Staubteufel und Staubstürme vorkamen und es wenige Metalle als Ressource gibt.




Jetzt geht’s los die erste Rakete landet! Vorher hatte ich natürlich noch eingestellt was alles so mitfliegt. Von Fertigbauten bis zu Rovern und den diversen Rohstoffen kann man alles mitnehmen vorausgesetzt man hat genug Geld vom Sponsor und genug Raketen. Mit Space Y hatte ich komfortable 5 Raketen allerdings war das Geld und die Forschungskapazität des Sponsors ansonsten recht zurückhaltend. Aber zu Beginn wirft man das Geld auch zum Fenster raus ;).




Am Anfang haben wir nur unsere kleinen Rover und die Rohstoffe welche wir mitgebracht haben. Nun kümmern wir uns um die Infrastruktur, damit wir als nächstes auch Kolonisten zum Mars bringen können und diese auch überleben können. Ganz wichtig damit die Rover auch gesteuert werden ist ein Drohnenkommandozentrum dieses bringt man am Anfang von der Erde mit, damit expandiert man quasi und erobert neue Gebiete auf der Karte.






Die erste Kuppel im Aufbau! Links außerhalb der Kuppel seht ihr die Infrastruktur für Wasser und Sauerstoff in der Kuppel sind Wohneinheiten weiter hinten ein Krankenhaus und ein Einkaufsladen welcher Nahrung bietet. Rechts wird ein Sportplatz gebaut und dahinter eine vertikale Farm. Dahinter steht ein Diner welches auch diverse Bedürfnisse eurer Kolonisten erfüllen wird. Ja genau eure Kolonisten haben Bedürfnisse und auch gewisse gute oder schlechte Eigenschaften und Vorlieben.




Hier startet eine wiederaufgetankte Rakete zurück zur Erde.

Nachdem mehrere Raketen genug Material mitgebracht haben, besitzen wir eine Stabile Infrastruktur und ein paar wichtige Gebäude in der Kuppel. Nun können die Kolonisten auch kommen. Diese Fliegen mit einer Passagierrakete zu eurer Kolonie, anfangs maximal 12 Kolonisten pro Rakete. Auch dort hat man die Qual der Wahl! Man kann vom Alter bis zum Geschlecht und den Fähigkeiten einstellen wer auf den Mars fliegen soll oder man wählt die Kandidaten sogar höchstpersönlich aus.




Die ersten Menschen auf marsianischen Boden. Ob die Eigenschaften zu unserem Spielerheim passen überlasse ich eurem Urteil




Gleich drei Staubteufel zum Glück wurde nur ein Kabel beschädigt und die Batterien waren gut gefüllt.




Die Karte ist Riesig! Diese hier ist eine ziemlich hügelige Kraterlandschaft aber es gibt auch Flache Karten, am Nordpol sind die Karte mit Eis bedeckt also viele unterschiedliche Möglichkeiten.




In Surviving Mars hat man jede Menge zu tun nach der ersten Kuppel geht es erst richtig los immer die Versorgung im Auge behaltend vorsichtig expandieren, genug Rohstoffe bereithalten falls ein Lebenswichtiges Gebäude eine Reparatur braucht und die Bedürfnisse der Kolonisten beachtend . Dazu kommt noch die Forschung welche neue Technologien, unteranderem in Form von Gebäudeverbesserungen und neuen Gebäuden bereithält. Sollten die Kolonisten nicht zufrieden sein Fliegen sie entweder mit der nächsten Rakete zurück oder noch schlimmer Sie werden zu abtrünnigen und sabotieren langfristig deine Kolonie.




Ein Staubsturm, Sauerstoff wird dann nicht Produziert und der Solarstrom wird verringert also gut haushalten! Dafür erhöht sich im Gegenzug bei starken Stürmen der Energieertrag bei den Windkraftanlagen.Außerdem können keine Raketen landen oder starten ganz schlecht wenn im Orbit eine Passagierrakete wartet, denn die Kolonisten können auch in der Rakete nicht ewig überleben!




Eine mittlere Kuppel bietet viel Platz für die unterschiedlichsten Gebäude und für viele Kolonisten. Muss aber erst erforscht werden und ist teuer beim Aufbau und Verbrauch. Dafür ein erster größerer Schritt zu einer ersten größeren Kolonie auf dem Mars.




Die Produktionskuppel hier lasse ich Maschinenteile und Elektronische Bauteile herstellen. Außerhalb der Kuppel wird Edelmetall abgebaut welches man auf die Erde Exportieren kann um seine Mission finanziell besser auszustatten.


Technisch ist das Spiel in einemeinwandfreiem Zustand. Mir persönlich gefällt die Grafik und das Interface sehr gut auch die Musik und die verschiedenen Radiostationen, ähnlich wie bei Cities Skylines sind klasse und tragen zur marsianischen Atmosphäre bei!


Mir macht Surviving Mars sehr viel Spaß und es lässt sich gut in die Kategorie Spiele einordnen bei denen man schnell mal die Zeit vergisst! Man wollte nur schnell noch dort eine kleine Kuppel errichten und Schwups zwei Stunden später ist die Kuppel vollausgebaut hat 60 Bewohner und man versucht gerade das Energieproblem zu lösen, welches der Staubsturm und zu schnelles expandieren ausgelöst haben. Wer unteranderem Planetbase oder Banished gerne gespielt hat dem kann ich Surviving Mars nur empfehlen. Zusätzlich zu dem reinen Aufbauspiel gibt es im späteren Spielverlauf auch noch Missionen für deinen Sponsor zu erfüllen und Mysterien welche man zu Beginn des Spiels auswählen kann diese erzählen dann eine Geschichte und bringen diversen Aufgaben mit sich, oder machen das Überleben deiner Kolonie schwerer, aber keine sorge man kann auch ohne Mysterien und friedlich spielen und sich eigene Ziele setzen wie z.B. 1.000 Einwohner auf dem Mars zu erreichen


Was taugt die Konsolenversion?


Viele Kosoleros freuen sich: Das Strategiespiel Surviving Mars kommt auf auf die Konsolen. Hier sind solche Spiele noch eher Mangelware, da vor allem die Steuerung nicht optimal ist. Wir haben für euch auch die Konsolenversion getestet und können allen PlayStation 4 und Xbox One Spielerinnen und Spielern grünes Licht geben: Surviving Mars lässt sich wunderbar zocken. Sicherlich lässt sich das Spiel nicht völlig intuitiv steuern, wie ein Action-Adventure oder ein Shooter. Aber man kann per Knopfdruck jederzeit die Tastenbelegung einblenden, oder bei Spielstart aufmerksam die Tooltipps verfolgen. Hier komme ich aber auch zum negativen Teil des Spiels: Es gibt kein herkömmliches Tutorial, sondern nur Hinweise, die nach und nach beim Spielstart angezeigt werden. Dies geschieht über dröge Textfenster. Im Jahr 2018 wären hier sicherlich auch kleine Animationen oder Videos möglich gewesen. Gerade für das Konsolenpublikum ist das eigentlich ein Must-Have! Generell ist das auch auf der Konsole ein Minuspunkt, der leider typisch "Paradox Interactive" ist: Die Darstellung ist arg vereinfacht. Keine Sprachausgabe, keine Videos - hier ist eigentlich mehr zu erwarten, auch bei Strategiespielen. Optisch ist Surviving Mars trotzdem nett anzusehen. Der abstrakte Grafikstil weiß zu gefallen und ist technisch gut umgesetzt.

Spielerisch steht es aber der PC-Version in nichts nach. Es ist keine abgespeckte Version, sondern das gesamte Strategieerlebnis lässt sich wunderbar spielen. Keine Performanceeinbrüche oder Lags, die Kolonie lässt sich prima entwickeln und erweitern.

Surviving Mars ist das derzeit interessanteste und fordernste Strategiespiel, neben Cities Skylines, auf dem Konsolenmarkt. Deshalb gibt es für alle Strategiefans auf Konsole auch eine klare Kaufempfehlung!

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