To The Moon - ein kleines Review

To the Moon ...

Freebird Games


In "To the Moon" Spielen wir ein Wissenschaftlerteam, welches sich damit befasst, sterbenden Menschen ihren sehnlichsten bzw. letzten Wunsch zu erfüllen.

Wir begleiten die Wissenschaftler Dr. Watts und Dr. Rosalene zu einem "Kunden" dessen letzter Wunsch ist zum Mond zu fliegen.

Der Alte Mann lebt alleine mit seiner Haushälterin und ihren zwei Kindern in einem alten Haus an einer Klippe.

Die Haushälterin ist selbst erst 2 Jahre im Haus und kennt den Mann, der Johnny genannt werden möchte, eigentlich selbst nicht und weiß nicht, warum dies ausgerechnet sein Wunsch ist.

Unsere Maschine die wir mitgebracht haben erlaubt uns in den Gedanken des Patienten zurück zu reisen und so seine Vergangenheit zu erforschen um den Ursprung des Wunsches rausfinden zu können. Hier benötigen wir aber immer so genannte Mementos, die uns vorwärts, in diesem Falle Rückwärts bringen.

Also ist es an der Zeit etwas über diesen Mann herauszufinden.

Mit einem der Doktoren können wir uns nun also im Haus umsehen, während der Andere die Maschine vorbereitet. Von der Haushälterin wird uns angeboten, dass ihre Kinder uns durchs Haus führen können.


Nachdem wir die Kids davon überzeugen konnten (Mit Süßigkeiten ist eben viel möglich) uns das Anwesen zu zeigen entdecken wir das Haus und kommen in einen Keller voller Origami-Hasen.

Vor lauter Aufregung platzt den Kindern heraus, dass es im nahegelegenen Leuchtturm, in den sie natürlich eigentlich gar nicht gehen dürfen, noch mehr von diesen Hasen gibt.

Kurzum gehen wir zum Leuchtturm.

Vor ihm steht ein kleiner Grabstein, mit dem wir aber hier noch nichts anfangen können. Also gehen wir hinauf und finden die besagten Hasen, als unser Handy klingelt, dass die Maschine jetzt bereit ist.


Hier beginnt die hinreißende und mitfühlende Reise durch das Leben des Mannes. Station für Station erleben wir seine Erinnerungen Rückwärts und arbeiten uns durch seine Geschichte und seine Emotionen. Auf jeder Stufe müssen wir ein Sogenanntes Memento finden und 5 Schlüsselgegenstände die genug Kraft enthalten die Barriere zu dieser weiteren "Tür" zu durchbrechen.


Mit viel Witz, Charme und Herz werden wir durch die Erinnerungen Johns geführt. Die beiden Protagonisten nehmen sich fast durch die Bank weg selbst aufs Korn und das ein oder andere Easter-Egg lässt sich durchaus entdecken.

Die Steuerung funktioniert entweder mit Maus oder mit den Pfeiltasten und ist durchaus intuitiv. Die Unvisible Walls nerven zwar zwischendurch echt, aber der Charme des Spiels und der hinreißende Soundtrack machen dies alles wieder wett.

Comments 2

  • Spielst du auch den nächsten Teil?

    • Ich denke ja, habe ihn in steam drin (hab das bundle irgendwann mal sau günstig gekauft) und werde ihn vielleicht heute nachmittag zum Kaffee spielen :)

      Der erste war so schön gestaltet. Schön .. wirklich schön

      Ich werde auch noch a birds story spielen :)

      (Edith sagt: ich hab mich irgendwie mit den games verhuschelt A birds story ist ein eigenständiges spiel und Finding paradise ist der 2. Teil und aufm Rechner habe ich noch A birds story ^^, Finding paradise wird aber auch demnächst seinen weg zu mir finden)