Day R Survival - Das Überleben in der Tasche

Day R Survival - Das Überleben in der Hosentasche


Hola,

erneut, wie der Titel es schon sagt, möchte ich euch ein Mobilespiel vorstellen. Erneut handelt es sich nicht um ein MMO, sondern um einen Titel, den man offline, aber auch kooperativ in einem Onlinemodus spielen kann. Es geht um Day R Survival, welches ich vor rund einem Jahr zufällig entdeckte.


Waaaas, schon wieder ein Handyspiel? Ja, die Zockzeit wird dank diverser Umstände begrenzter & für mich sind solche grandiosen Offlinespiele, welche ich mal Abends im Bett für ne Stunde spielen kann so langsam Gold wert.


Wer die ernste und düstere Atmosphäre von Metro & S.T.A.L.K.E.R zu schätzen weiß, der wird auch bei Day R seine Freude haben. Natürlich nur, wenn man sein Augenmerk auf diese legt. Grafikfanatiker kommen hier jetzt nicht auf ihre Kosten.


Day R Survival ist ein Überlebensspiel, bei dem das Crafting selbstverständlich im Vordergrund steht.

Im Apple, sowie Google Playstore gibt es zwei verschiedene Versionen. Einmal die kostenlose, dafür jedoch mit Werbung behaftete Version, sowie die Premium Version ohne Werbung und in der man jederzeit im Offlinemodus speichern kann. Ich besitze Letztere, da sie zu Ostern für 2,50€ im Sale war.


Doch zunächst gebe ich euch die Spielbeschreibung des Herstellers, tltGames, welche aus Russland kommen:



Ich selbst habe mich für den Onlinemodus entschieden, vorallem der Permadeath hat mich gereizt. Zudem ist die deutsche Community bei Day R Survival stets hilfsbereit, wenn man Fragen im Chat schreibt. Das ist vorallem für den Anfang sehr hilfreich. Der Onlinemodus zieht kaum Internet und lässt sich daher auch spielen, wenn man z.B. im tiefsten Brandenburg sich befinden muss... :D





Aufwachen...


Unser Protagonist besitzt keinen Namen, zumindestens hab ich bisher nichts gelesen. Daher nenne ich ihn stets Artjom, und ja, er ist mir ans Herz gewachsen.

Artjom wacht schmerzerfüllt in einer Stadt nahe Murmansk auf. Er kann sich zunächst an nichts erinnern, weiß nicht wer er ist, geschweige denn wie er dort hingekommen ist. Das einzige, dass er sieht sind zerstörte Gebäude, Ruinen, so weit das Auge reicht. Artjom versteht schnell: Es ist etwas schreckliches passiert und er muss überleben.

Er will Überleben, um heraus zu bekommen was geschehen ist & wer er ist.



Hier beginnt unser Abenteuer mit Artjom. Ein Tutorial erklärt die ersten Schritte. Laufen, Orte durchsuchen, Essen & Trinken. Mit Textboxen wird das ganze in bestimmten Situationen untermalt und spinnt einen roten Faden. Artjom will nach Murmansk und auch bei seiner ersten Nacht in der neuen Welt hat er eine kurze Erinnerung... Seine Frau und er hatten ein Haus... natürlich, wenn man hinter Murmansk wach wird befindet es sich gaaaaaaaaaaaaanz weit am anderen Ende der UdSSR: Wladiwostok.


Sammeln & Bauen


In der postapocalyptischen UdSSR gibt es viel zu sammeln. Manches erscheint einem nutzlos, anderes hilft einem direkt. Das schöne: jeder Gegenstand erfüllt seinen Zweck. Vielleicht nicht heute, aber dafür morgen und ich habe mich schon das ein oder andere mal geärgert, wenn ich etwas weggefeuert habe, was sich später als ganz nützlich erwiesen hätte.




Von Nahrung, über Wasser, Cola, Wodka, Seilen, Zwieback oder Autoteilen. Es gibt sehr viele Gegenstände, die Artjom benötigt. Aus Lappen wird Stoff, aus dem sich Artjom Kleidung näht, aus einem Eisenrohr, Klebeband und diversen Kleinteilen bastelt er sich eine Pistole. Munition muss er sich natürlich auch herstellen; dazu muss unser Held aber zunächst Blei herstellen. Das wirkt am Anfang alles sehr komplex und unübersichtlich. Aber man kommt dahinter. Vorallem weil das Herstellungsmenü einem stets sagt was man benötigt.





Auch der Basenbau ist möglich. Bauen wir zum Spielstart lediglich eine Hütte aus Ästen und machen ein Lagerfeuer kann man später Häuser, Bunker und sogar Gewächshäuser oder Ziehbrunnen bauen.

Dementsprechend muss man seine Ressourcen und Kraft stets einteilen. Gerade zum Beginn sollte man nichts in aufwendige Basen verschwenden. Man muss eh weiter, da bringt mir die vollausgebaute Basis nichts. Dennoch ist es schön sich vorstellen zu können, dass man sich später ein heimeliges Heim bauen kann.




Die Werte & Krankheiten


Es gibt viele Gefahren, auf die Artjom treffen kann. Sein ärgster Feind ist sein eigener Körper. So hat Artjom Hunger, Durst und will auch noch schlafen :pillepalle:

Daneben gibt es noch die Strahlung, dessen Wert meist in den radioaktiv verseuchten Städten steigt.

Vergiftung, wenn man sich Parasiten zuzieht oder gern rohes Fleisch isst.

Die Blutung, wenn Artjom Nachts durch die Gebäude pirscht und mal stolpert, oder er von aggressiven Tieren verletzt wird.

Zu guter Letzt kommt die Erschöpfung, die Artjoms gesamten Zustand widerspiegelt, also alle Werte zusammen. Geht diese auf 120%, verreckt unser Protagonist im Ödland. Gerade im Onlinemodus mit Permadeath & ohne Speicherung sorgt das manchmal für Nervenkitzel. Man überlegt sich dreimal, welche Aktionen man ausführt oder welches Risiko man eingeht.


Wie schon geschrieben, Artjom kann sich verletzen. Durch Angriffe oder wenn man nicht aufpasst.

Day R hat eine riesen Auswahl an medizinischen Gütern. Selbst Kippen zählen dazu, hehe.

So gibt es Pillen, die Blutungen eindämmen, Spritzen, die Artjom immuner gegen Strahlung machen, Kapseln die ihn aufpushen (auf gehts, ab gehts, drei Tage wach!), oder Mittelchen die seinen Dünnschiss ein wenig mildern.





Die Maaaaaaaaaaaaap...

... ist rießig & Open World! Von Finnland, bis nach Wladiwostok, immer wieder FCU! :beer:

Im ernst, diese Karte ist einfach nur genial. Wälder, Straßen, Flüsse & Seen (auf welchen man mit Flößen schippern kann), Städten und noch den ein oder anderen Ort, den man entdecken kann. Zum Beispiel habe ich schon einen Flughafen entdeckt, einen verlassenen Zug oder einen Eisbrecher. Man is stets motiviert, vielleicht nochmal in dieser oder jener Stadt nachzuschauen, immer mit der Hoffnung etwas Spezielles zu finden. Aber auch hier gilt (zumindestens im Onlinemodus): Könnte sich der Aufwand lohnen? Schaue ich lieber erst später vorbei, wenn ich genug Ressourcen habe?


Auch gibt es Lager von Überlebenden, welche mit einem Marker markiert sind. Vor dem letzten Update gab es diese nur hinter dem Ural, jetzt schon ab Moskau. Leider habe ich es bisher noch zu keinem geschafft, sodass ich darüber keine Auskunft geben kann. Dort soll man aber wohl handeln & Aufgaben annehmen können.




Die Städte sind zwar auf der Karte markiert, aber welche Gebäude sich in ihnen befindet sieht man erst, wenn man sie betreten hat. So gibt es von Postämter, zu Kaufhäusern, Krankenhäusern, Schulen oder gar Militärstützpunkten einiges zu durchsuchen und dies waren jetzt nur ein paar Beispiele. Auf den Straßen findet man Autos, dessen Teile man zerlegen und/oder auch den Treibstoff abzapfen kann.

Krater zum Beispiel bieten Artjom Wasser... entweder nur schmutzig oder im blödesten Fall sogar toxisch.








Kochen


Einer der wohl wichtigsten Punkte ist das Kochen im Spiel. So kann sich Artjom auf viele Weisen im Spiel ernähren. Er kann Ratten und andere Tiere jagen, Fische angeln, Dosenfutter essen, sich Reis kochen oder Pilze und Pflanzen verzehren, gern kocht sich Artjom auch mal einen Tee oder Kaffee.

Doch dann kommt es auf die Zubereitung an, welche eine wichtige Rolle spielt.

Am einfachsten ist es natürlich sich das Fleisch einfach abzubraten. Aber baut Artjom ein Trockengestell, kann er Fisch und Fleisch trocknen. Hat er Salz im Gepäck, so kann er es Pökeln und im Kochmenü stehen ihm nochmal eine handvoll Rezepte zur Verfügung, sofern er die nötige Stufe im Kochen erreicht hat. So macht er sich liebend gern aus gefundenen Pilzen & Nudeln eine Pilzpfanne oder backt mit Mehl, Salz, Zucker und Wasser ein Brot.

Viele Lebensmittel haben dabei verschiedene Boni. So ist Pökelfleisch schnell hergestellt und bleibt lange frisch. Es stillt zwar den Hunger, aber das Salz macht ihn wiederrum durstig.

Gebratenes Fleisch füllt Artjoms Magen ordentlich, bleibt dafür aber nicht lange haltbar.

Das führt dazu, dass man auch beim Kochen überlegen muss, welche Lebensmittel man herstellt.


Auch Wasser ist nicht gleich Wasser. Toxisches Wasser muss erst mit Aktivkohle gefiltert werden.

Dazu muss man sein Lagefeuer aus machen, dann erhält man Holzkohle. Diese muss man zu Aktivkohle synthetisieren.

Dann kann man das Wasser filtern und hat schmutziges Wasser, welches nochmal in einem Topf abgekocht werden muss... Wer auf diesen Realismus steht ist bei Day R genau richtig.

Aber keine Sorge, ich habe stets genug schmutziges Wasser gefunden, das ich nur abkochen musste. :P





Herstellen


Doch Kochen ist nicht das einzige, womit es Artjom zu tun bekommt. So muss er sich Klamotten nähen, von der einfachen Leinenhose bishin zum Rucksack oder zur Lederjacke. Dafür braucht er natürlich eine Nähnadel, die man meist in den Städten findet... notfalls bastelt er sich diese auch aus Drähten selbst.


Auch medizinische Gegenstände kann unser Held selbst herstellen, sofern er schon die benötigte Stufe beim Punkt Chemie hat. So kann er am Anfang lediglich Verbände produzieren, später bastelt er aber auch Plastiksprengstoff.


Über die Mechanik schraubt sich Artjom Fahrräder zusammen, bastelt motorsisierte Flöße, oder jaaaaanz spät auch eigene Panzer. Waffen wie Maschinengewehre gehören irgendwann auch dazu. Selbiges gilt auch für die Mechanik: Artjom muss erst lernen, wie man die Dinge zusammen schraubt,


Ein Messer, eine Axt, ne Brechstange, ne Bügelsäge oder auch Werkzeug. All das benötigt Artjom um gefundene Teile zu verarbeiten. Dank des Schmieden ist er als bald nicht mehr auf gefundene Hilfsutensilien wie diese angewiesen, sondern schmiedet sie einfach selbst... sofern er einen funktionierenden Schmiedeofen findet oder sich baut.


Man merkt schon, bei Day R kann man allerhand Gegenstände herstellen und auch alle erfüllen ihren Sinn. Wer das Skill aufleveln bei KcD oder Skyrim klasse findet kommt hier auf seine Kosten.

Artjom sammelt seine Erfahrungspunkte für die Skills nur dank doing by learning. Und die Punkte gibt es für fast alles.

Zerfetzt ihr Hosen erhaltet ihr nicht nur Lappen oder Stoff, nein Artjom sammelt Punkte beim Skill "Nähen".

Koch ihr nur Wasser und bratet ein leckeres Steak sammelt Artjom trotzdem Erfahrung beim Kochen.

Findet ihr Skelette und beerdigt sie (was natürlich Holz und Zeit kostet), erhält Artjom Erfahrungspunkte beim Skill "Überleben".

Zerlegt ihr unterwegs ständig Autos und verschrottet sie, dann wird Artjom geschickter beim Punkt "Mechanik".


Auch bei den Waffen kann Artjom Erfahrungspunkte sammeln, wenn er z.B. die Ratten eher mit nem Eisenrohr niederprügelt oder sie eben erschießt, Granaten wirft etc.


Wichtig ist auch später die Reperatur der ganzen Dinge. So kann man funktionierende Fahrräder außeinander nehmen und erhält Fahrradersatzteile, welche dann für die Reperatur genutzt werden können. Dasselbe gilt auch für Waffen oder Kleidung, alles bei Day R nutzt sich ab.


Dieses System ist sehr schön, da wirklich jede Aktion so seinen Sinn erfüllt.



Fahrzeuge


Auch der fahrbare Untersatz darf nicht fehlen. Wenn Artjom aufwacht besitzt er nur seine eigenen Füße.

Es war ein richtig schönes Gefühl, als ich erstmal ein funktionierendes Fahrrad gefunden hatte. Bei Day R gibt es so allerhand Fahrzeuge, die einen beschleunigen und auch vorallem die Last tragen.

So kann man später sein Fahrrad mit einen Anhänger erweitern und sogar zu einem Motortrike erweitern. Das brauch denn zwar Benzin, aber für die Schnelligkeit und verstauen der Ressourcen optimal.

Auch übers Wasser darf man sich bewegen, denn Artjom kann sich ein Floß bauen, später sogar mit einem Motor.

Weiter geht es zu Motorrädern, Autos und Transportern, auch ein Helikopter darf irgendwann mal bestiegen werden.


Ausrüstung und Kampf


Je nach Spielversion startet Artjom mit anderer Ausrüstung. Da ich die Premiumversion besitze konnte ich mit einem Starterpaket loslegen. Wer wirklich mit Nix anfangen will, sollte diese Option via Haken beim Spielstart raus lassen.


Artjom bekommt so einige Sachen, die er als Ausrüstung austatten kann. Am wichtigsten ist natürlich zuerst seine Kleidung und Bewaffnung. Die Klamotten haben diverse Werte, welchen seinen Widerstand gegen Säure, Strahlung etc erhöhen. In manchen Situationen... okay in vielen, ist das überlebenswichtig.



Doch Artjom benötigt noch mehr Ausrüstung, um in der neuen, verseuchten UdSSR zu überleben... oder besser gesagt: Es gibt Dinge, die machen sein Leben einfacher und sicherer.

So kann eine Taschenlampe sein Leben vorallem Nachts doch deutlich einfacher machen. Artjom kann trotz der Dunkelheit Gebäude durchsuchen. Es gibt verschiedene Taschenlampen, manche müssen wie bei Metro händisch aufgeladen werden, andere haben Batterien, dessen Saft natürlich irgendwann mal aus geht. Hat man welche gefunden, ist das kein Problem.

Cool: Ist die Taschenlampe aus, wird auch der Handybildschirm dunkler.

Reißen alle Stricke, dann kann sich unsere Spielfigur auch eine Fackeln bauen.


Auch ein Wecker kann sehr praktisch sein. So schläft Artjom nicht durch, bis seine Ermüdung komplett auf Null ist. Er stellt sich dit Ding auf 6 Uhr morgens und ab gehts wieder! (Via Klick kann man den Protagonisten manuell wecken)


Wichtig auch ein Geigerzähler, der mir vorallem beim Durchsuchen der Städte hilft, hoch verstrahlte Orte zu meiden. Ist dit Ding entladen, brauch man ein Neues... Gibt`s natürlich nicht an jeder Ecke.


Das Kampfsystem ist sehr simpel. Die Waffen haben Angriffswerte, die Gegner Verteidigungswerte, darauß ergibt sich die Warscheinlichkeit, ob man einen Sieg erringt. Hat man also eine 99% Chance auf den Sieg kann man natürlich Pech haben und erwischt die 1% und verliert :dead:^^


Man ist dann natürlich nicht Tod, trägt aber Wunden und Blessuren davon, welche man schnellstmöglich behandeln sollte. Oft bekommt man dann auch negative Effekte, zum Beispiel wenn das Bein angeknackst ist läuft man langsamer und kann kein Fahrrad mehr fahren... schöne Scheiße ^^





Quests


Das Abenteuer in Day R begleiten natürlich auch Aufgaben, die ordentlich lokalisiert wurden und in Textboxen auf einen zu kommen. Das ganze erinnert wirklich an schöne RPG`s wie Pillars of Eternity oder Divinity: Original Sin.

Zwar dauert es, bis man einige von ihnen findet, oder es weiter triggert, umso mehr freut man sich dann aber!

Ich gestehe, ih hatte am Anfang überhaupt nicht erwartet, dass die Quest so umfangreich sind, wie zum Beispiel bei mir auf einem Eisbrecher. Da steckt viel Liebe drin!

Wie schon geschrieben, in den Siedlungen der Überlebenden soll es wohl noch mehr Aufgaben geben, über die ich aber bisher noch keine Auskunft geben kann.







Das Spiel: Auf die Details kommt es an


Ich habe jetzt natürlich fast nur Fakten geschrieben. Aber es kommt natürlich auch auf die eigenen Erfahrungen selbst an.

Das Spiel hat soviel Liebe zum Detail! Geht die Taschenlampe aus, so wird der Bildschirm dunkler, Der Geigerzähler klickert im Hintergrund, es gibt dynamisches Wetter und die Geschichten die man selbst schreibt sind fantastisch.

So hatte mich in einem Haus mal eine Ratte angegriffen und Artjom hat sie erledigt. Er hatte so einen Hunger, dass er ein Lagerfeuer entfachte, um sich was zu Braten. Das Ende vom Lied?

Das Haus brannte ab, mit ihm alle Gegenstände, die sich im Haus befanden. Artjom kam zum Glück mit ein paar Blessuren davon.


Oder einmal hatte Artjom vergessen die Taschenlampe nachts in einer Schule einzuschalten. Schwupps stolperte Artjom die Treppen runter und verstauchte sich die Beine. Ich hing dann 7 Tage an dem Ort fest, weil er kein Fahrrad mehr fahren konnte.


Der Touristenrucksack ist der beste Rucksack im Spiel. Artjom war eines Tages mal so besoffen(Oder war ich das? :/:D), dass er beim schlafen kein Lagerfeuer gemacht hatte. Zack kamen ungebeten Besucher (Ratten) und haben mir den Touristenrucksack sowie Zwieback geklaut!


Das sind dann Geschichten oder gemeinsame Erlebnisse, die mich mit Artjom zusammenschweißen. Gerade im Onlinemodus, wo man nicht einfach laden kann. Dann muss man Lösungen finden & ist voller Freude wenn das klappt!


Es macht einfach spaß, mit Artjom durch Russland zu wandern, zu Angeln, zu Kochen, zu bauen oder neue Geheimnisse zu entdecken. Vorallem die düstere Atmosphäre und der Realitätsanspruch heben das Spiel hervor.

So ist es oft wie bei KcD; "Hm, nee. Das ist ein Spiel, das klappt bestimmt nic... Oh mein Gott, es geht!!" ^^


Fazit:


Wer ein realistisches, postapokalyptisches, mit düsterer Atmosphäre, technisch ausgereiftes & balanciertes Survival Abenteuer sucht, der ist bei Day R Survival genau richtig! Solange man Wert auf die genannten Punkte legt & nicht auf Grafik.


Dank der Cloud kann man unterwegs auf dem Handy oder auch Zuhause auf nem größeren Tablet stets den gleichen Spielstand spielen.


Erwähnen will ich noch, dass es einen Ingame Shop gibt... ich habe ihn bisher nicht benötigt und jeder muss selbst entscheiden, ob er in einem Singleplayerspiel so einen Shop benutzen will/muss.


Ich Danke für`s Lesen, setze mich jetzt an die Newa, koche Kaffee und angel ein bisschen :beer:


Links


Hier gibt es noch zwei professionellere Berichte:


Day R Survival – Überlebensspiel in der postapokalyptischen UdSSR


Day R Premium – Guide für Anfänger


Und der Link zu meiner Day R Galerie:


Day R Bilder