Ubisoft plant 50 bis 100 Operatoren ein!

  • Rainbow Six: Siege - MOBAs vor Augen: Ubisoft plant 50 bis 100 Operatoren ein
    Die Zukunft von Rainbow Six: Siege liegt im MOBA-Genre: Mehr und mehr Operatoren sollen kommen, mit neuen Spielmodi hält sich Ubisoft zurück.
    Der Team-Shooter Rainbow Six: Siege wird in naher Zukunft keine neuen Spielmodi bieten. Für taktische Tiefe und Abwechslung wird es nur neue Karten und Operatoren geben. Und bei Letzteren kalkuliert man nicht zu knapp: Zwischen 50 und 100 unterschiedliche Charaktere hat Ubisoft vor Augen, man peilt die Heldenauswahl eines MOBAs wie League of Legends oder Dota 2 an.
    Das gab Brand Director Alexandre Remy von Ubisoft gegenüber den Kollegen von PC Gamer an. Das Hauptspiel bot 20 Operatoren mit eigenen Waffen und Fähigkeiten, 8 kamen im ersten Jahr nach Release dazu. Zu den bisher 28 Operatoren sollen dieses Jahr weitere 8 Kämpfer stoßen, zwei spanische Operatoren und die passende »Operation Velvet Shell« stehen bereits in den Startlöchern.

    50? Das Minimum!
    Laut Remy sind 50 Operatoren das Minimum, das man überhaupt erstmal erreichen möchte. Dem Entwickler nach habe selbst das Management bei Ubisoft die Pläne hinterfragt: Würde man nicht einfach nur immer wieder Operatoren recyceln? Das Ziel sei aber ein anderes: Für Remy und sein Team geht es um das Anbieten von Entscheidungen und Alternativen. Beispielsweise gab es bis zur Einführung von Hibana keine Alternative zu Thermite, beide können über ihre Spezialfähigkeiten verstärke Wände einreißen. Für diese Spielmechanik gab es also bisher nur eine Antwort.
    Erst bei 50 Operatoren würden die Spieler nicht mehr vor einer offensichtlichen, sondern vor einer schweren Entscheidung stehen. Laut Remy sei Rainbow Six: Siege erst dann beim vollen Potential, was Strategien und das »Metagame« angehen. Man solle sich nur MOBAs anschauen: Diese würden 80 bis 100 Charaktere bieten und trotzdem noch funktionieren.

    Wann, nicht ob!
    Remy ist auch sehr eindeutig bei seiner Wortwahl: Die riesige Menge an Operatoren steht nicht zur Debatte, statt um das »Falls« geht es um das »Wann«. Ubisoft konnte mit dem Shooter einen echten Glücksgriff landen, die Spielerzahlen sind von Update zu Update im Aufwärtstrend. Über 50 Operatoren würde man mit 8 Operatoren pro Jahr aber erst im vierten Jahr schaffen - bis dahin dauert es also noch eine ganze Weile.
    Und hier stellt sich durchaus die Frage nach Ubisofts Pläne für die Zukunft: Derzeit verkauft das Unternehmen die Complete Edition von Rainbow Six: Siege, demnach ist die Season 2 auch das Finale des Shooters. Entscheidet man sich bei Erfolg für einen Verbleib auf der Plattform Rainbow Six: Siege und liefert doch noch ein drittes Jahr Inhalte? Oder wird bereits an Rainbow Six: Siege 2 gearbeitet, das vom Start weg bereits eine Vielzahl an Operatoren bieten wird? Eine Antwort bleibt Alexandre Remy leider schuldig.


    Quelle: http://www.gamestar.de/spiele/…_siege,47418,3309217.html


    Dann werde ich es wohl noch sehr lange spielen! :love::thumbsup::beer:

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  • 100 Operator geplant

    »Wir möchten, dass Rainbow Six Siege sich in den nächsten Jahren weiter etabliert«, antwortet Alexandre Remy auf die Frage nach den Zukunftsplänen mit vielen neuen Helden. Nach 2017 soll es also definitiv mit neuen Inhalten weitergehen. Das Season-Modell soll zunächst beibehalten werden - allerdings stellt Remy klar, dass auch hier Änderungen nicht ausgeschlossen sind. Vor allem die Anzahl an neuen Maps soll irgendwann gedeckelt werden. Bereits mit dem Release von Blood Orchid fallen erstmals Karten aus der Ranked-Rotation.

    »Nach unserer Vorstellung soll es irgendwann bis zu 100 Operator in Rainbow Six Siege geben«, so Remy weiter. Aber gehen dem Team da nicht irgendwann die Gadget-Ideen aus? Wie stellt man sicher, dass die Fähigkeiten nicht nur noch leichte Abwandlungen voneinander sind? Schließlich sollte jeder Operator einzigartig sein und seine eigene Berechtigung haben.

    Quote

    "Neue Gadgets zu finden ist dabei weniger das Problem. Ich habe bereits ungefähr 20 Prototypen von neuen Charakteren gesehen und alle bringen eine neue, tolle Idee ins Spiel. An der Innovation scheitert es also nicht. Das Problem liegt vielmehr beim Balancing. Wie man ein neues und einzigartiges Gameplay-Element einfügt, ohne dabei das schon bestehende Meta zu zerstören - das ist die große Herausforderung."

    Quelle

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