Stellaris Entwicklertagebuch #91 - Sternenbasis



  • Hallo zusammen und willkommen zu einem weiteren Eintrag im Stellaris Entwicklertagebuch. Der heutige Eintrag markiert den Beginn eines Entwicklertagebuch-Bandes über ein großes bevorstehendes Update, welches wir nach dem Science-Fiction-Autor C.J. Cherryh als "Cherryh" –Update benannt haben. Dies ist ein bedeutendes Update, das einige sehr wichtige Überarbeitungen der Kernspielsysteme beinhaltet, die wir seit einiger Zeit prototypisieren und testen. Im Moment können wir nichts über die genaue Art des Updates oder irgendetwas darüber sagen, wann es veröffentlicht wird, außer dass es in weiter Ferne liegt. Normalerweise würden wir in dieser Phase überhaupt keine Einträge zu einem Update machen, aber es gibt einfach so viel zu sagen, sodass wir früh damit anfangen wollen. Cherryh wird ein umfangreiches Update sein, das größte, was wir bisher gemacht haben, und es gibt viele neue und geänderte Dinge, über die wir in den kommenden Wochen und Monaten sprechen werden.


    Bitte bedenkt, dass die Screenshots von einem frühen internen Build stammen und Dinge enthalten, welche noch in Arbeit sind.


    Überarbeitung des Grenzsystems

    Mit dem Grenzsystem in Stellaris waren wir nie zufrieden. Obwohl es im Gameplay in der Regel gut funktioniert, hat es einige ziemlich eigenartige Elemente, wie zum Beispiel, dass Ihr Systeme als Euer Eigentum beanspruchen könnt, ohne sie besucht zu haben, und keine Möglichkeit habt, diese zu erreichen, sodass es schwierig war zu sagen, wie genau der Grenzverlauf sein wird, wenn Planeten abgetreten oder Außenposten gebaut werden. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, das Stellaris-Grenzsystem grundlegend, basierend auf dem Besitz des Solarsystems, zu überarbeiten. Jedes System hat einen einzigen Eigentümer mit vollständiger Kontrolle über das System und Grenzen sind jetzt einfach ein Spiegelbild des Eigentümers des Systems, statt eine Ursache dafür, diese zu ändern. Im Cherryh-Update basiert der Besitz eines Systems fast immer auf dem Besitzer der Starbase im besagten System.

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    Sternenbasis

    Eine Sternenbasis ist eine Raumstation, die den Stern des Systems umkreist. Jedes System kann nur eine einzige Sternenbasis haben, aber dies kann alles sein, von einem abgelegenen Außenposten bis zu einer gewaltigen Zitadelle mit einer eigenen "Flotte". Sternenbasen können auf verschiedene Arten aufgerüstet und spezialisiert werden (mehr dazu unten). Das bedeutet, dass Kriege nicht mehr für unbedeutende Kolonien gekämpft werden, sondern eher für genau das Systeme, an denen ihr interessiert seid, und deren Sternenbasis.


    Diese Umstellung wäre nicht möglich, wenn wir das aktuell existierende Kriegsziel-System beibehalten würden (stellt euch sich nur die Größe dieser Kriegsziel-Liste vor ...), aber mehr dazu in ein paar Wochen.

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    Wenn Sternenbasen nun den Systembesitz bestimmen, ist es nicht mehr möglich, im Cherryh-Update Primitive außerhalb eurer Grenzen zu kolonisieren oder in diese zu infiltrieren. Wenn jedoch ein System eine Kolonie und keine Sternenbasis enthält, zählt es innerhalb der Grenzen des Besitzers als seine Kolonie. Diese Einschränkungen sind aber auch modbar. Da Sternenbasen nun Einfluss auf die Baukosten (siehe unten) nehmen, haben wir die Einflusskosten für die Kolonialisierung und Angriff auf Primitive entfernt.


    Sternenbasen ersetzen vollständig das alte System der Außenposten.


    Der Bau von Sternenbasen

    Jetzt, wo die Grenzen der Kolonien verschwunden sind, beginnen alle Imperien nun zum Spielstart nur noch mit ihrem Heimatsystem und einer Sternenbasis, die bereits um euren Heimatstern gebaut wurde. Um außerhalb eures Heimatsystems zu expandieren, müsst ihr nun einen Außenposten in diesen Systemen konstruieren. Ein Außenposten ist eine Stufe 'Null' Sternenbasis, die nur sehr einfache Verteidigungsanlagen hat und keine Gebäude oder Module unterstützen kann, aber auch nicht zu Eurer maximalen Sternenbasis-Kapazität zählt (mehr dazu unten). Der Aufbau eines Außenpostens in einem System kostet Einfluss, wobei die Kosten davon abhängen, wie weit das System entfernt ist. Sternenbasen kosten keine Unterhaltskosten. Da diese Änderungen das frühe Spiel weitaus wichtig beeinflussen, wird es im Cherryh-Update auch zu signifikanten Änderungen des Gleichgewichts bei der Einflussnahme von Imperien kommen.

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    Nebenbei bemerkt: Da wir der Meinung waren, dass es wenig Sinn macht, ein Heimat-System mit einer vollständig ausgebauten Sternenbasis von Anfang an zu haben, werden die Heimat-Systeme nun mit einer geringfügig randomisierten Menge an Ressourcen und Bergbau- / Forschungsstationen starten. Dies sollte auch dazu beitragen, dass die Spieler weniger zufällig starten, und stellt sicher, dass ihr zum Start niemals *vollständig* ohne Ressourcen in eurem Heimsystem seid.

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    Ein weiterer Fakt, um den wir uns in Bezug zu den Umbaumaßnahmen kümmern müssen, ist es zu gewährleisten, dass der Bau der weiteren Außenposten nicht nur in simplem Erweitern des Herrschaftsgebietes ausartet. Derzeit ist die Wahl eigentlich nur davon abhängig, auf welche Systeme ihr eure begrenzten Einflusspunkte ausgeben wollt, doch wir wollen auch an dem Auswahlprozess noch einige Verbesserungen in der UI vornehmen, um euch die Entscheidung leichter zu machen - und wir wollen dennoch dafür sorgen, dass dies nicht mehr euer einziges Auswahlkriterium wird. Wir veränderten das System dahingehend, dass es keine vollständig “leeren” Systeme mehr geben wird (Systeme ohne jegliche Arten von Ressourcen), da wir durch Spieletests herausfanden, dass ein System mit der Eroberung von leeren Systemen unglaublich unbefriedigend wäre.


    Upgrades und Kapazität

    Jedes Imperium verfügt über eine Sternenbasen-Kapazität, die die Anzahl der aktualisierten Sternenbasen darstellt, die sie unterstützen können. Es gibt fünf Stufen von Sternenbasen:


    Außenposten: Ein Außenposten, der nur existiert, um ein System zu beanspruchen. Er kostet keine Energie oder Wartung und zählt nicht auf die Sternenbasen-Kapazität und kann keine Gebäude oder Module unterstützen. Außenposten werden auch nicht im Outliner oder in der Galaxienkarte angezeigt.


    Sternenhafen: Die erste Stufe der verbesserten Sternenbasis, verfügbar zum Start des Spiels. Unterstützt 2 Module und 1 Gebäude.


    Sternenbasis: Die zweite Stufe der verbesserten Sternenbasis, durch Forschung freigeschaltet. Unterstützt 4 Module und 2 Gebäude.


    Sternen-Festung: Die dritte Stufe der verbesserten Sternenbasis, durch Forschung freigeschaltet. Unterstützt 6 Module und 3 Gebäude.


    Zitadelle: Die letzte Stufe der verbesserten Sternenbasis, durch Forschung freigeschaltet. Unterstützt 6 Module und 4 Gebäude.

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    Unabhängig vom Level der Sternenbasis, solange es sich nicht um einen Außenposten handelt, wird 1 Punkt der Sternenbasen-Kapazität verwendet und sie werden auf der Karte und im Outliner angezeigt. Insgesamt ist das Designziel, das die überwiegende Mehrheit der Sternenbasen Außenposten sind, die ihr nie verwalten müsst, und eine Handvoll aktualisierte Sternenbasen. Wenn ihr eure Sternenbasen-Kapazität überschreiten, werden die Energiekosten für die Sternenbasen erheblich gesteigert. Sternenbasen-Kapazität kann durch Forschung, Traditionen und andere solche Mittel erhöht werden. Ihr erhaltet auch eine kleine Menge an Sternenbasen-Kapazität aus der Anzahl der Pops in eurem Imperium. Wenn ihr aus irgendeinem Grund über Sternenbasen-Kapazität landet, ist es möglich, aktualisierte Sternenbasen zurück zu Außenposten zu entwickeln. Es ist auch möglich, Sternenbasen vollständig zu demontieren und die Kontrolle über diese Systeme aufzugeben, solange diese nicht in einem System mit einem kolonisierten Planeten liegen.

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    Raumhafen und Schiffsbau

    Die Sternenbasen werden den Raumhafen, wie ihr ihn bis jetzt kennt, ersetzen. Es wird aber weiterhin eine Raumstationen geben, diese wird nun aber ein Teil des Planeten sein, und dort können nur noch zivile Schiffe gebaut werden. Für den Bau von Militärschiffen benötigt ihr dann eine Sternenbasis mit mindestens einer Werft als Modul. Es wird dann auch nur noch an den Sternenbasen möglich sein, seine Schiffe zu reparieren, aufzurüsten und zu sammeln.

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    Module und Gebäude

    Sternenbasen können Module und Gebäude bauen. Einige davon sind von Anfang an verfügbar, während andere durch Forschung freigeschaltet werden. Einige Module und Gebäude sind nur in bestimmten Systemen verfügbar, zum Beispiel Handelsmodule können nur in kolonisierten Systemen gebaut werden.


    Module sind die grundlegenden Komponenten der Sternenbasen und bestimmen deren tatsächliche Rolle. Zu der Modulauswahlen gehören Handelsmodule (zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit kolonialer Systeme), Unterkünfte (für die Bodentruppen), Werften (für den Bau von Schiffen) und verschiedene Arten von Verteidigungsmodulen wie Geschütztürme und Hangarschächten zur Verbesserung der Sternenbasen-Kampffähigkeit. Ihr könnt eure Sternenbasis auch nur auf den Bau von Schiffen ausrichten. Dadurch könnt ihr 6 Schiffe parallel bauen. Die Module werden auch das grafische Erscheinungsbild der Sternenbasen verändern, sodass eine eigene Werft anders aussieht als eine Festung mit Dutzenden von Geschütztürmen.

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    Gebäude repräsentieren interne Strukturen innerhalb der eigentlichen Sternenbasis und arbeiten in der Regel daran Module zu verbessern oder um der Sternenbasis oder dem ganzen System eine globale Stärkung zu verleihen. Zu den gebotenen Entscheidungen zählt die Handelskompanie, die die Effektivität aller Handelsmodule erhöht, und der Horchposten, der die Sensorbereiche der Sternenbasen massiv verbessert. Ihr könnt nicht mehrere Gebäude des gleichen Typs auf einer Sternenbasis haben.

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    Verteidigungen

    Eines der grundlegenden Probleme der Militärstationen in der aktuellen Version des Spiels ist, dass sie einfach nicht genug Feuerkraft haben. Selbst mit beeindruckenden Trefferpunkten und Schildern kann eine Station mit höchstens etwa einem Dutzend Kanonen bestückt werden, dies reicht aber nicht gegen eine ganze Flotte. Ein anderes Problem ist die Fähigkeit, mehrere Verteidigungsstationen im selben System zu bauen, was bedeutet, dass keine einzelne Station stark genug sein kann, um eine ganze Flotte zu zerstören, da ansonsten ein System mit mehreren solchen Stationen unverwundbar wäre. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, alle Systemverteidigungen in die Sternenbasis-Mechanik zu integrieren, aber nicht in eine einzige Station. Sternenbasen verfügen über eine einfache Auswahl an Waffen und Module (Waffen- und Raketentürme, Schilde und Rüstungen usw.), wobei die maximale Anzahl der Waffen durch das Level der Sternenbasis beschränkt wird. Zudem wird eure Sternenbasis immer die aktuellsten Waffen haben, die ihr im Moment erforscht habt. Nicht, dass ihr noch mit veralteten Waffen und Schilden gegen die Feindliche Flotte kämpfen müsst!

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    Zusätzlich haben Sternenbasen (mit Ausnahme von Außenposten) die Möglichkeit Verteidigungsplattformen zu bauen um sich zu schützen. Gebaute Verteidigungsplattformen bilden eine "Flotte" um die Sternenbasis, damit die ankommende feindliche Flotte die gesamte Feuerkraft der Verteidigungsplattformen und der Sternenbasis abbekommen. Die Anzahl der Verteidigungsplattformen hängt von verschiedenen Faktoren ab wie beispielsweise die Größe der Sternenbasis, Module / Gebäude, Technologien, Richtlinien usw. Die genauen Details werden noch bearbeitet. Aber die Absicht des Entwurfs ist, dass die Sternenbasis über das ganze Spiel verteilt effektiv sein soll, denn die aktuellen Militärstationen sind ja recht schnell überholt und damit wertlos.


    Wenn ihr in die Sternenbasis investiert, wird die Verteidigung von Sternenbasen gegen Flotten über das ganze Spiel skaliert, anstatt gerade im späten Spiel völlig überholt zu werden, da Militärstationen und Flottenstärken stark voneinander abweichen können.

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    Noch eine Anmerkung zu den Sternenbasen: Aus ein paar Gründen (unter anderem um den langen Wiederaufbau zu vermeiden) können Sternenbasen nicht mit konventionellen Mitteln zerstört werden. Sie können jedoch deaktiviert und sogar eingenommen werden. Mehr dazu in ein paar Wochen.


    ... Puh, dieser Eintrag im Tagebuch war recht lang, aber das ist alles für heute! Nächste Woche werden wir weiter über das Cherryh-Update sprechen.


    Vielen dank an Wolfsmond und Eric für die Unterstützung.

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  • Das klingt doch fantastisch.

    Könnte wohlmöglich in einem richtigen "Addon" münden, anstatt eines DLCs.


    Die Veränderungen klingen logisch und machen echt Lust auf die Entdeckung. Schön, dass sie auch an Downgrades gedacht haben.

    Insgesamt klingen die Überlegungen dazu sehr plausibel.

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    -"Ich finde die Aussage vage und wenig überzeugend"

  • Joa. Klinkt grundsätzlich gut. Nur befürchte ich das es dennoch zu einer "Aussenpostenbau-Orgie" kommen wird. Schaun wir mal was die künftigen Tagebücher bringen. Aber wenn Paradox von "Wochen und Monaten" spricht, wird das wohl erst im nächsten Jahr was werden.

  • Kling auf alle Fälle sehr interessant und ich bin gespannt was da noch alles kommen wird. :popcorn:

    Könnte wohlmöglich in einem richtigen "Addon" münden, anstatt eines DLCs.

    Zu Anfang wird doch erwähnt dass es ein "sehr umfangreiches Update" werden soll. Nach der Aussage geht auch meine Vermutung dahin dass es ein größeres Addon werden wird.

    Aber wenn Paradox von "Wochen und Monaten" spricht, wird das wohl erst im nächsten Jahr was werden.

    Ich rechne auch nicht damit dass es dieses Jahr noch kommen wird. Kann sein dass es am Endes des Jahres erscheint (Weihnachtsgeschäft) oder dann im 1. Quartal 2018, schauen wir mal. Paradox soll sich aber Zeit lassen, alles richtig überdenken und keine Bugs einbauen, dies ist wichtiger als eine schnelle Fertigstellung.

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  • Eric

    Cherryh wird ein umfangreiches Update sein, das größte, was wir bisher gemacht haben, und es gibt viele neue und geänderte Dinge,

    Das steht dort, freu dich schon mal auf die Patchnotes :D;(:D. Und ich glaube nicht das es dieses Jahr noch kommt.

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  • Und wenn sie Dank der Starbase sowieso an den Kriegspunkten und - bedingungen arbeiten, können sie ja auch über friedliche Siegbedingungen nachdenken.

    Ein Forschungs(Technologie)sieg und ein Wirtschaftssieg wäre wünschenswert.

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    -"Ich finde die Aussage vage und wenig überzeugend"

  • hört sich alles geil an wobei es dann mehr nach ein SternBasen Marathon enden wird


    Wird die sternbasasis sich auch um den Mutterstern drehen?


    Dazu eine Frage Zitadelle beschützen den Weltraum die Raumstation beschützen den Planeten zusätzlich, so was beschützt den Planeten selbst werden ja nicht nur Bunker haben und beten iwie fehlen mir noch planetare verteidigungmasnahmen

    Du darfst nur solche Risiken eingehen, die dem Feind mehr Schaden zufügen können als dir selbst. Jedes Risiko muß kalkulierbar sein und sich am Ende für dich auszahlen. Wenn du dies nicht beachtest, arbeitest du für deinen Gegner!


    Der Sieg hängt oft von der korrekten Bewaffnung ab, die zur rechten Zeit am rechten Ort ist. Selbst die stärkste Waffe ist wertlos, wenn sie in der Schlacht nicht präsent ist.

  • schaut alles Hammer aus hoffe aber iwie nur noch weitere Stationen bauen zu können

    Und später iwann denplanetenbefestigen zu können

    Du darfst nur solche Risiken eingehen, die dem Feind mehr Schaden zufügen können als dir selbst. Jedes Risiko muß kalkulierbar sein und sich am Ende für dich auszahlen. Wenn du dies nicht beachtest, arbeitest du für deinen Gegner!


    Der Sieg hängt oft von der korrekten Bewaffnung ab, die zur rechten Zeit am rechten Ort ist. Selbst die stärkste Waffe ist wertlos, wenn sie in der Schlacht nicht präsent ist.

  • Auf den erste Blick sieht das richtig gut aus. Das habe ich mir schon länger gewünscht, das man auch mal ne richtige Festung bauen kann.

    Das gehört einfach zu dem Setting dazu.

    Was das für den Rest an Systembauten bedeutet bin ich mal gespannt.


    Das einzige offentliche Manko: Das jedes System dann mit einem Außenposten zugespamt werden muss.....ich weiß nicht ob das hilft.....man wird sehen. Es soll ja eh noch ne Weile dauern bis das 'Größte Update', vielleicht wirds ja ein richtiges Addon, erscheinen wird.