Age of Empires 4: Bilder und Geschichten aus meinen Spielen

  • Was für ein Gewusel. Da kann man doch nix mehr steuern, oder?


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    Mit Volldampf nach Anno 1800


    Mille viae ducunt hominem per saecula Romam


    Kleiner Wegweiser, links geht's zum Anno 1800 Forum und rechts geht's zum Anno 117: Pax Roma Forum.

    Wenn Du aber lieber ferne Galaxien besuchen willst, dann geht's hier zum Stellaris Forum

  • Der alte user steuert seine Einheiten nach Belieben!;))

    "Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden".
    (Mark Twain)

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  • Weiter geht es!

    Vorbereitung

    Hauptmann: Mein Gebieter die Stadt und die Landwirtschaft sind so gut es geht gesichert, ohne Steine können wir die Stadt nicht besser schützen.

    Die Lebensmittel Versorgung läuft auf hochtouren, wenn wir unsere Armee in voller Stärke aufrüsten, brauchen wir genügend Vorräte.

    Friedrich Barbarossa: Staub, nichts als Staub und Sand, dieses Land ist so trocken wie ein ausgtrockenter Brunnen, gebt mir Wein!

    Stadtwache

    Die Leibgarde unseres Gebieters.

    Die Statwache hat Stellung bezogen, auf den Mauern stehen die Bogenschützen bereit.

    Stark

    Der Feind wird immer stärker und versucht uns von den von uns gehaltenen Rohstofflagern zu trennen.

    Wir haben große Verluste hinnehmen müssen, trotz unterzahl schlagen wir den Gegner zurück.

    Hauptmann: Mein Gebieter die Abbasiden werden immer stärker, ich weiß nicht wie lange wir die Rohstofflager noch verteidigen können, wir brauchen dringend Verstärkung!

    Friedrich Barbarossa: Verstärkung, seit ihr des Wahnsinns? Ich opfere doch nicht meine Leute um der wenigen Goldklumpen willen! Ich habe die Nase voll von diesen Wüstenkriegern, Ihr Hauptmann inspiziert sofort unsere Truppen und macht Rapport! Ich werde diese Barbaren in die Hölle schicken! Wenn der Morgen graut ziehen wir gen Abbasiden Hauptstadt und machen diese dem Erdboden gleich!

    Demnächst: Unausweichlich, Friedrich Barbarossa will die Abbasiden vernichten!

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    (Mark Twain)

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  • Fortsetzung

    Unausweichlich, Friedrich Barbarossa will die Abbasiden vernichten!

    Befehl

    Friedrich Barbararossa: Sammelt die Truppen und marschiert von drei Richtungen auf die Abbasiden Stadt!

    Die "ablenkungs" Armee bezieht Stellung, hier wird der erste Angriff erfolgen und soll das Hauptheer der Abbasiden aus der Stadt locken.

    Linke Flanke, Zentrum, rechte Flanke

    Unsere Hauptstreitmacht ist in Stellung, von hier aus greifen wir das Stadtzentrum an.

    Ein Hauptmann gibt Befehl anzugreifen, oh weh, wenn das nicht zu früh war...

    Gerade noch

    Rechtzeitig trifft die Kavallerie und eine Abteilung Infanterie ein und sichert die rechte Flanke.

    Unerwartet

    Die linke Flanke ist auf dem Vormarsch, stösst aber auf heftigen Widerstand!

    Genau nach Plan des großen Barbarossa greift nun das Hauptheer der Abbasiden unsere linke Flanke an. Große verluste hat Barbarossa eingeplant, so haben wir nur wenig Widerstand im Zentrun und an der rechten Flanke.

    Schlau wie ein Fuchs

    Die rechte Flanke hat leichtes Spiel und kann dem Hauptheer der Abbasiden in den Rücken fallen.

    Die Triboke erledigen in der zwischenzeit ihre Arbeit mit einer gnadenlosen Präzession und vernichten ein Gebäude nach dem anderen, durchalten, wir haben den Sieg vor Augen!

    Moral

    Die Moral der Abbasiden ist gleich Null, sind ihre Verluste doch enorm.

    Die wenigen Überlebenden ergeben sich dem Heer des Friedrich Barbarossa!

    Eine weitere Schlacht ist in Age of Empires IV geschlagen, mit 2000 Einheiten macht das auch richtig Spass!;))

    Anmerkung: Auf der Mega Map muss man mit Steinen gut haushalten, ebenso wie mit Holz und Lebensmittel, kann man diese leider nicht handeln, aber es ist eine weitere Herausforderung! Dafür ist die Karte um einiges größer.

    Zitat: Friedrich Barbarossa

    In den Kampf für die Zukunft und Gegenwart.


    A

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    Einmal editiert, zuletzt von user (25. Mai 2025 um 22:11)

  • Demnächst geht es mit Jeanne d`Arc weiter.

    Jeanne d’Arc (* vermutlich 1412 in Domrémy, Lothringen; † 30. Mai 1431 in Rouen, Frankreich), auch Jehanne d’Arc, im deutschsprachigen Raum auch Johanna von Orléans oder Jungfrau von Orléans genannt, war eine französische Widerstandskämpferin im Hundertjährigen Krieg, einem bewaffneten Konflikt zwischen England und Frankreich im 15. Jahrhundert, und wurde deswegen später zur französischen Nationalheldin.

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  • user 29. Mai 2025 um 00:15

    Hat den Titel des Themas von „Age of Empires 4: Bilder aus meinen Spielen“ zu „Age of Empires 4: Bilder und Geschichten aus meinen Spielen“ geändert.
  • Die etwas andere Geschichte...

    Wie angekündigt geht es heute mit einer fiktiven Geschichte über Jeanne d’Arc weiter.

    Kapitel 1

    Jeanne d’Arc wuchs in einem kleinen Dorf weit ab von Städten behutsam auf, sie viel schon in ihrer Kindheit durch ihren Mut und ihrer Intelligenz auf, auch ihre Vorliebe für Tiere und Natur war in dieser Zeit eher ungewöhnlich.

    Sie war ja nur ein Mädchen, aber sie hatte so glaubten ihre Eltern und auch die Dorfbewohner ausergewöhnliche Gaben, so berichten manche Leute, sie hätten Jeanne d’Arc mit Tieren und Gewächsen reden hören.

    Manche sagen auch, sie redet mit Gott und sei gesegnet.

    In diesen Zeiten befand sich Frankreich in Aufruhr und Rebellion aber eine noch größere Bedrohung war die von aussen, die Engländer waren in das Land eingefallen und eroberten Dörfer und Städte, sie hatten leichtes Spiel, war Frankreich doch ohne Führung, ohne König.

    Die Burgunder hatten sich mit den Engländern verbündet und wollten selbst Ansprüche auf den Thron stellen

    Der Dauphin Karl VII (Thronerbe des Königs) war machtlos, konnte er die getreuen des Königshauses nicht vereinen und war auch noch nicht zum König gekrönt, so musste auch er zu sehen, wie sein Königreich immer mehr zerviel.

    Jeanne d’Arc

    So fing alles an

    Als gehorsames Kind half sie den Eltern und Geschwistern bei den täglichen Arbeiten, doch in ihr reifte der Drang nach höherem berufen zu sein, als die Engländer immer näher an das Dorf kamen schickten die Eltern ihre Kinder weg.

    Sie ging in die Stadt Orléans wo sie von einer Familie aufgenommen wurde, sie schlug sich so gut es ging durch ihr junges Leben.

    Als sie die Nachricht ereilte, das ihr Dorf und alle Bewohner bei einem Überfall der Engländer ums Leben gekommen sind, zog sie sich für viele Tage zurück, niemand wusste wo sie war...

    Während dieser Zeit, es ist bis heute nicht bekannt wo sie war und was sie tat, vollzog sich ein entscheidender Wandel, der ihr Leben von nun an veränderte!

    Sie trug die Haare nun kurz, wie ein junger Mann, sie kleidete sich auch so und schloss sich den Truppen die in der Stadt stationiert waren als Waffenmagd an.

    Die Lage wird immer ernster

    Die Engländer verbereiten Angst und schrecken, die Bewohner von den umliegenden Dörfern suchen nun Schutz in der Stadt Orléans.

    Der Feind versucht die Stadt von der Aussenwelt zu isolieren und von Rohstoffen und Nahrung und sonstigen Waren ab zu schneiden. Ein direkter Angriff scheint den Engländern wohl noch zu früh, haben sie ihr Lager noch nicht vollständig ausgebaut und verfügen noch nicht über die nötigen Truppen.

    Auch zur Seeseite rücken die Engländer immer öfter vor und versuchen uns von den Handelsschiffen, die uns mit Lebensnotwendigen Waren versorgen ab zu schneiden.

    Wir müssen alles versuchen den Hafen zu sichern, ginge er verloren, sähe es sehr schlecht für die Versorgung der Stadt aus.

    Aufstieg

    Jeanne d’Arc ist von der Waffenmagd zur Ritterin aufgestiegen, sie hat sich in kleineren Gemetzeln mehr als bewehrt, sie ging stets voran, sie motivierte die Soldaten und ihr Mut beeindruckte selbst gestandene Veteranen.

    Von nun an hörte man ihren Namen immer öfter in den Straßen...

    Demnächst mehr


    A

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    Einmal editiert, zuletzt von user (29. Mai 2025 um 22:25)

  • Die Geschichte der Jeanne d’Arc

    Kapitel 2

    Ruf

    Jeanne d’Arc hat durch ihre Erfolge gegen die Engländer einen nie erwarteten Ruf und viel Ehre erlangt, ihr schliessen sich immer mehr Gefolgsleute an, sie hat nun ihr eigenes Heer, viele Ritter und Adelsleute sind sehr beeindruckt von diesem Mädchen.

    ( Jeanne d’Arc hat nun Dank der Depesche des Dauphin mehr Vollmacht und kann nun auch über die Truppen der Stadt Orléans befehlen.)

    Der Dauphin und seine Berater sind nun auch auf Jeanne d’Arc aufmerksam geworden, sie überlegen, wie man sie für sich nutzen kann!

    Man könnte die popularität dieses Mädchens für sich nutzen und so Orléans vielleicht noch vor den Engländern retten oder gar die Engländer besiegen!

    So schickt der Dauphin dem Stadthalter von Orléans eine Depesche, dieser bestellt Jeanne d’Arc in die Stadt um ihr davon zu berichten. Der Dauphin verlangt von Jeanne d’Arc zu beweisen, das sie auserwählt und mit besonderen Gaben von Gott gesegnet ist!

    Sie solle zuerst die heiligen Stätten und den Hafen von Orléans sichern und die Engänder davon fernhalten! Dann will er ihr Audienz gewähren!

    Heilige Stätte

    Die erste heilige Stätte wird von Jeanne d’Arc von den Engländern befreit und gesichert.

    Bedrohlich

    Die Engländer sind weiter auf dem Vormarsch Dörfer und Städte fallen dem übermächtigen Feind in die Hände.

    Tours eine nahe gelegene und strategisch wichtige Stadt ist nun in den Händen der Engländer. Jetzt liegt nur noch Orléans vor Paris!

    Fällt auch Orléans, dann ist Paris und Frankreich verloren!

    Gewagtes Spiel

    Jeanne d’Arc hat fast alle Truppen aus Orléans abgezogen um die heiligen Stätten und den Hafen zu schützen. Riskant, denn sollte der Feind durch unsere Linien brechen, wäre die Stadt nahezu schutzlos.

    Die wenigen Truppen die noch in der Stadt verblieben sind könnten die Engländer sicher nicht lange aufhalten.

    Die Truppen die Jeanne d’Arc zur Verfügung hat werden nicht ausreichen um die gewaltige Armee der Engländer die sicher bald eintreffen auf zu halten.

    Keine Ruhe

    Die Engländer rücken wieder vor.

    Mit einer Armee und Belagerungswaffen marschieren die Engländer gen Orléans, zwischen den Linien von Jeanne d’Arc aufgestellten Truppen!

    Geht das gut, kommen die Engländer durch?

    Demnächst mehr.

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  • Die Geschichte der Jeanne d’Arc

    Kapitel 3

    Getäuscht

    Die Engländer wollten nicht gen Orléans ziehen, sie wollten durch ein Täuschungsmanöver unsere Truppen in Sicherheit wiegen und machten plötzlich einen schwenk und griffen unsere vorgelagerten Truppen an!

    Der Plan ging nicht auf, denn Jeanne d’Arc hat unsere Kavallerie geschickt im Wald versteckt, damit haben die Engländer nicht gerechnet und dachten, sie hätten mit unserem Fußvolk leichtes Spiel.

    Festung

    Orléans wird zur Festung ausgebaut, Jeanne d’Arc hat die Bewohner aufgerufen bei der Befestigung der Stadt zu helfen, alle Einwohner packen an.

    Von Westen her ist Orléans offen wie ein Scheunentor, einen Angriff hier würde die Stadt wohl nicht standhalten können.

    Nur noch wenige Meter und die Stadt ist ringsum mit einer starken Stadtmauer befestigt.

    Audienz

    Die Engländer wurden ein weiteres Mal geschlagen, Orléans ist mit einer Stadtmauer geschützt, diese weiteren Erfolge der Jeanne d’Arc ließen dem Dauphin keine andere Wahl, als endlich dieses Mädchen zu empfangen, auch weil inzwischen das Land

    Jeanne d’Arc als Heldin und Befreierin feiert.

    Der Dauphin gewährt Jeanne d’Arc Audienz und empfängst sie in seiner Burg.

    Jeanne d’Arc: Endlich empfangt Ihr mich! Ich bin auserwählt Frankreich von den Engländern zu befreien, das Volk steht hinter mir und folgt mir bis in den Tod, nur ihr zögert noch mir zu vertrauen und mir den Oberbefehl Eurer Truppen zu übergeben!

    Gebt mir diese Macht und ich befreie Frankreich und mache Euch zum König!

    Der Dauphin: (Hat auch auf anraten seiner Berater erkannt, wie nützlich dieses Mädchen für ihn sein kann) Ihr habt viel für Frankreich getan, ihr habt mit Glück und Geschick alle Angriffe auf Orléans abwehren können, Ihr seit wahrhaftig von Gott auserkoren für Frankreich den Sieg zu erlangen, ich will Euch daher den Oberbefehl des Heeres geben!

    Schlagt die Engländer ins Meer zurück und ich will Euch reich dafür belohnen!

    Immer mehr

    Jeanne d’Arc kehrt zu ihren getreuen zurück, immer mehr Freiwillige schließen sich ihr an.

    Auch Ritter und Gefolgsleute aus den Provinzen folgen dem Ruf von Jeanne d’Arc und wollen an ihrer Seite gegen die Engländer in den Kampf ziehen.

    Doch bedarf es vieler mehr um gegen den übermächtigen Feind zu bestehen und ihn zu schlagen, wird der Dauphin sein Wort halten?

    Demnächst mehr.

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  • Die Geschichte der Jeanne d’Arc

    Kapitel 4

    Wortbruch

    Das soll das ganze Heer sein?

    Der Dauphin hat sein Wort doch nicht gehalten, das soll das ganze französische Heer sein?

    Jeanne d’Arc, Jungfrau von Orléans ich bin Jean II. de Bourbon (* 1426; † 1. April 1488 in Moulins) war erst Graf von Clermont-en-Beauvaisis dann Herzog von Bourbon und Auvergne. Er war der Sohn Herzog Charles’ I. de Bourbon und dessen Frau Agnes von Burgund.) Ich habe mich losgesagt von dem Mahthungrigen und Wortbrüchigen Dauphin, auch wenn Burgund mit den Engländern im Bunde steht wollte ich nur Frankreich und der Krone dienen und habe mich dem Dauphin angeschlossen, doch der Dauphin begeht Verrat an Euch!

    Er hat Euch nur wenige Truppen zur Verstärkung geschickt, weil er fürchtet Ihr könntet die Engländer schlagen und selbst den Thron beanspruchen, ich will nicht Teil dieses Verrates sein und stelle mich in Eure Dienste, verfügt über mich und meine Ritter!

    Und, solltet Ihr dennoch die Engländer schlagen, so geht nicht nach Paris, auch wenn es der Dauphin befehlt, es ist eine Falle, er trachtet Euch nach dem Leben!

    Jeanne d’Arc: Meine Vertrauten und Spione und nun Ihr, Ihr berichtet mir alle von Verrat...

    So will ich dem Glauben schenken und mir Rat von meinem Herren holen.

    Angriff

    Das Englische Hauptheer ist eingetroffen!

    Eine große Streitmacht der Engländer steht bald vor den Toren Orléans, doch Jeanne d’Arc hat damit gerechnet und einen "himmlischen" Plan ausgeheckt.

    Bevor die Engländer vor den Toren der Stadt stehen, werden sie von Jeanne d’Arc`s Truppen in die Zange genommen.

    Was für ein Gemetzel, die Engländer fügen uns große Verluste zu und sind sich des Sieges sicher.

    Doch unsere Kavallerie trifft gerade noch rechtzeitig ein und schlägt die Engländer so hart, das die wenigen überlebenden flüchten.

    Jeanne d’Arc die Auserwählte

    Um die Engländer von Nachschub abzuschneiden hat Sie befohlen ihren Hafen zu zerstören und den Seeweg zu sichern.

    So bleibt dem Feind nur noch Tours...

    Doch auch die letzte Bastion der Engländer wird von Jeanne d’Arc`s Truppen angegriffen, damit haben die Enländer nicht gerechnet, wer auch wäre so verwegen und mutig das Hauptheer, den Hafen und Tours gleichzeitig anzugreifen?

    So sitzen die Reserve Truppen der Engländer in der Falle und sie können nicht mehr mit Hilfe rechnen.

    Jeanne d’Arc`s Truppen fallen über Tours her und vernichten die Engländer, Tours ist wieder frei! Frankreich ist wieder frei!

    Vive la France

    Und nun?

    Weiter mit: Kapitel 4 Fortsetzung

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  • Die Geschichte der Jeanne d’Arc

    Kapitel 4 Fortsetzung

    Verrat

    Der Dauphin beordert Jeanne d’Arc nach dem Sieg gegen die Engländer nach Paris, wo er ihr den versprochenen Lohn übergeben will.

    Trotz aller Warnungen macht sie sich mit einigen Gefährten auf den Weg, doch die Scherken des Dauphin sind ihnen auf den Fersen...

    Demnächst mehr.

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  • Leider komme ich z. Z. nicht viel und öfters zum spielen, aber die Geschichte geht weiter!

    Die Geschichte der Jeanne d’Arc

    Kapitel 5

    Gerade noch

    Die Scherken des Dauphin lauerten Jeanne d`Darc und ihren Getreuen auf, der Hinterhalt wäre fast gelungen und sie hätten Jeanne d`Darc in ihre Gewalt gebracht.

    Doch dank Jean II. de Bourbon und seinem Gefolge war es zu verdanken, das sie die Angreifer in die Flucht schlagen konnten!

    Jean II. de Bourbon: Mir war bewusst, das der Dauphin Euch in eine Falle locken wollte, darum sind wir Euch gefolgt.

    Jeanne d`Darc: Ich verdanke Euch mein Leben, ich stehe für immer in Eurer Schuld! Nun habe ich gewissheit, das der Dauphin mich und Frankreich belogen und verraten hat, dafür soll er büßen!

    Wir werden nach Tours ziehen und die Stadt wieder aufbauen, wir wollen alle unsere getreuen dort versammeln um dann gegen Burgund und dem Dauphin in den Kampf für Gerechtigkeit und Frankreich ziehen!

    Tours

    Die Stadt war nicht völlig zerstört, jetzt gilt es unbemerkt den Wiederaufbau voran zu treiben.

    Kasernen und Reiterställe werden errichtet um hier unsere Armee aus zu bilden und zu versorgen.

    Aufgeflogen

    Die Burgunder diese Verräter greifen unsere Vorposten an!

    Verrat? Gibt es einen Verräter unter uns?

    Jetzt gilt es in Eile unsere Truppen auf zu rüsten und auf alles gefaßt zu sein.

    Demnächst mehr.

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  • Die Geschichte der Jeanne d’Arc

    Kapitel 5

    Gerade noch

    Leider kann ich meinen Spielstand nicht mehr laden, ein Update ist SCHULD!

    Aber die Geschichte wird zu Ende gebracht!

    Demnächst geht es weiter.

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  • Die Geschichte der Jeanne d’Arc

    Kapitel 5

    Gerade noch (Neuer Spielstand)

    Die beiden Heere von Bourbon und des Dauphin sind uns überlegen, wir ziehen uns besser zurück!

    Wir habenTours aufgegeben und sind nach Chartres gezogen, hier wird man uns wohl nicht vermuten.

    Jeanne d’Arc muss beschützt werden, sie darf nicht erkannt werden, als Bäuerin ist sie wohl gut getarnt.

    Chartres

    Die kleine Stadt müssen wir sehr schnell ausbauen und befestigen, wir müssen Nahrungsmittel beschaffen um unser Heer und die Bewohner versorgen zu können, wir brauchen Unterkünfte für die Truppen, es gibt viel zu tun, also auf an die Arbeit!

    Was zum ...

    Unsere Vorposten wurden vom Feind angegriffen, völlig überrascht wurden sie überrand und vernichtet.

    Jeanne d’Arc: Wie kann das sein?! Die Bourbonen und der Dauphin können nicht wissen, das wir hier sind, es sei denn, wir haben einen Verräter unter uns. Findet diesen hinterhältigen Lumpen!

    Kein zurück

    Jeanne d’Arc: Jetzt gibt es kein zurück mehr, wir müssen uns dem Feinde stellen und dürfen keine Minute ruhen, sendet Boten aus und holt alle die uns nahe stehen um uns für die gute Sache und für Frankreich zur Seite zu stehen.

    Jeanne d’Arc: Nun sind wir viele an der Zahl, doch dürfen wir nicht ruhen, wir müssen hart und schnell bei der Arbeit sein, meine lieben Gefolgsleute, ich verlange viel von euch, doch es ist für unser geliebtes Frankreich!

    Immer mehr Gefolgsleute treffen ein, jeder Mann der eine Waffe tragen kann, stellt sich in den Dienst.

    Bollwerk

    Chartres muss noch weiter ausgebaut werden, die Stadt ist völlig offen und ungeschützt.

    Die zwei Flüsse die die Stadt einrahmen sind Schutz doch gibt es Brücken und Furten, die geschützt werden müssen, damit wir nicht vom Feind überrascht werden.

    Doch während unsere Leute hart an Pallisaden und Mauern arbeiten, steht der Dauphin mit einem großen Heer vor den Befestigungsanlagen...

    Können unsere Vorposten dem Angriff standhalten?

    Wenn nicht, liegt Chartres völlig ungeschütz vor dem Feind und wir haben nur ein kleines Heer in der Stadt...

    Demnächst mehr.

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  • Die Geschichte der Jeanne d’Arc

    Kapitel 6

    Ich bin nicht alleine


    Obwohl das Heer des Dauphin uns an Zahl weit überlegen war, konnten sie unsere Befestigungsanlagen nicht überwinden!

    Oh Dauphin du bist kein großer Feldherr, denn mit nur wenigen Kanonen, die wir leicht zerstören konnten, wirst du uns nicht in die Knie zwingen! Die Angreifer mussten sich nach großen Verlusten zurück ziehen.

    Wir haben wieder Zeit gewonnen!

    Spion

    Hauptmann: Wir haben den Verräter aufgespürt, er ist ein Spion des Dauphin, er ihn mit 30 Livre bestochen!

    Jeanne d’Arc: Du bist kein Franzose, denn ein wahrer Franzose verrät sein Land nicht für 30 Livre! Auch eine Truhe voll mit Gold würde einen wahren Franzosen nicht dazu bringen sein Land, sein geliebtes Frankreich zu verraten!

    Aus meinen Augen mit diesem Verräter, steckt ihn in den Kerker, er soll dort schmoren, bis ein Gericht über ihn ein Urteil fällt!

    Na endlich

    Bote: Es gibt gute Nachricht!

    Jeanne d’Arc: Lass hören spanne mich nicht auf die Folter!

    Bote: Jean II. de Bourbon hat die Bourbonen mit einem überraschungs Angriff vernichtend geschlagen!

    Jeanne d’Arc: Seht ihr ich bin nicht alleine, wir sind nicht alleine, weil wir für die gute Sache, für Frankreich und Gerechtigkeit einstehen, er ist bei uns, er von dem ihr nicht ahnt, das er uns beschützt und mich beauftragt hat!

    Jetzt geht es nur noch zwischen dem Dauphin und uns, er steht nun alleine, die Engländer und Bourbonen sind vernichtet oder geflüchtet.

    Eilt euch, ruft alle Gefolgsleute, Ritter und Edelleute zu den Waffen, versammelt unser Heer!


    Trug

    Der Dauphin ist noch nicht geschlagen, er wird sich nicht ergeben!

    Obwohl des Dauphins Heer große Verluste hinnehmen musste, rüstet er seine Armee wieder und weiter auf. Alle männlichen Bewohner, ob von Adel oder Gemeiner müssen in seinen Dienst treten!

    Was kann Jeanne d’Arc dem entgegen setzen?

    Demnächst mehr.

    "Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden".
    (Mark Twain)

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  • Die Geschichte der Jeanne d’Arc

    Kapitel 7

    Das letzte Kapitel, diese Geschichte über Jeanne d’Arc ist natürlich FREI erfunden und wird anders ausgehen als man es von den Geschichtsbüchern und anderen Quellen her kennt.

    Keine Zeit

    Jeanne d’Arc: Wir haben keine Zeit mehr, das Heer des Dauphins hat schwere Verluste hinnehmen müssen, doch rüstet er schnell wieder seine Armee auf, wir können nicht noch länger abwarten wir müssen nun die Gunst der Stunde nutzen und Ihn überraschen.

    Wir greifen Paris an, koste es was es wolle, wir siegen oder gehen unter!

    Jean II. de Bourbon Ihr bezieht mit Euerem Heer im Süden stellung, sobald ich mit unserem Hauptheer von Westen her angreife, zieht Ihr gen Paris.

    Wenn wir auf den Feind stoßen, wird der Dauphin all seine Truppen gegen uns einsetzen und auch seine Reserve gegen uns einsetzen, denn er rechnet bestimmt nicht mit Euch!

    Überraschung

    Jeanne d’Arc: Wie? Wie kann es sein das des Dauphins Heer so zahlreich ist? Wie kann es sein, der er uns erwartet? Angriff! Sendet einen Boten zu Jean II. de Bourbon, er soll sofort angreifen, jetzt müssen wir alles wagen!

    Des Feindes Heer scheint übermächtig, wir erleiden schwere Veruste...

    Doch als Jeanne d’Arc mit der Kavallerie ins Geschehen eingreift, schöpfen unser Truppen neuen Mut!


    Verloren

    Während die Kämpfe toben, greift Jean II. de Bourbon Paris an!


    Auch sein Heer muss schwere Verluste hinnehmen, unser Plan geht wohl nicht auf, denn der Dauphin hat mehr Truppen in der Stadt als gedacht...


    Das Blatt wendet sich

    Es ist ein Wunder, wir schlagen die Übermacht in die Flucht!

    Es ist ein Wunder, wir schlagen die Übermacht in die Flucht!

    Wir müssen Jean II. de Bourbon schnel zu Hilfe eilen, auf nach Paris!

    Das Heer des Jean II. de Bourbon ist zu sehr geschwächt, sie müssen sich zurück ziehen!

    Weiter mit Kapitel 7 Teil 2

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  • Die Geschichte der Jeanne d’Arc

    Kapitel 7 Teil 2

    Eile ist geboten

    Jeanne d’Arc: Wenn wir nicht rechtzeitig zu Jean II. de Bourbon stossen, ist alles verloren, eilt Euch!

    Die letzten Kanonnen und Truppen die uns noch zur Verfügung stehen, stehen vor Paris, wo bleibt Jeanne d’Arc und die Kavallerie?

    Jeanne d’Arc und die Kavallerie sind von Westen genaht, doch geraden sie in einen Hinterhalt und müssen sich zurück ziehen!


    Alles verloren

    Jeanne d’Arc: Sendet einen Boten zu unseren Truppen im Westen, sie sollen sofort angreifen, nur so kann es gelingen.

    Unsere Truppen greifen wie befohlen an, doch sie müssen große Verluste hinnehmen..


    Jeanne d’Arc und was von der Kavallerie übrig geblieben ist greift erneut an, die Kanonnen haben sie unschädlich gemacht!

    Nun haben wir das Heft in der Hand, der Wiederstand ist gebrochen!

    Jeanne d’Arc: Findet den Dauphin, bringt ihn zu mir!

    Der Dauphin wurde in seiner Burg gefangen genommen!

    Jeanne d’Arc: Ihr habt mich und schlimmer noch Frankreich belogen und verraten! Doch seit ihr der rechtmäßige und künftige König von Frankreich, ich kann und will euch nicht verurteilen!

    Ich lege das Schicksal von Frankreich dennoch in euere Hände, doch wehe ihr begeht erneut Verrat! Dann sollt ihr in der Hölle schmoren!

    Dauphin: Ich habe mich von meinen Beratern und Vertauten verleiten lassen, meine Angst, ihr könntet nach dem Thron trachten war groß, nun weiß ich, das ich schweren Verrat an euch und Frankreich begangen habe, ich bitte euch um Vergebung und gelobe

    von nun an ein gerechter König zu sein.

    Jeanne d’Arc: Nicht mich müsst ihr um Vergebung bitten, Frankreich muss euch vergeben!


    So endet diese Geschichte um Jeanne d’Arc, was aus ihr geworden ist wollt ihr wissen?

    Sie wurde nicht mehr gesehen, manche sagen, sie ging in ein Kloster, andere sie ging in ihr Dorf zurück, wieder andere, sie ging in die Wälder um der Natur, die sie so sehr liebte nahe zu sein...

    Vielen Dank für euer Interesse an dieser Geschichte!

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