Imperium Agonii

  • Nachdem ein paar von euch sagten, dass sie gerne mal einen Blick auf mein Reich werfen wollen würden, möchte ich euch dies gern ermöglichen und euch in meinem Reich willkommen heißen. Als Praetor Agonius wurde ich von der Kaiserin höchstselbst entsandt, die Ehre Roms im wohl bekannten Latium und im nebeligen Albion wiederherzustellen.

    In diesem Startpost werde ich den groben Rahmen des Reichs beleuchten, da ein Imperium niemals schläft, kann es hier auch ab und an zu kleineren sowie größeren Aktualisierungen kommen. Auch möchte ich, wenn einzelne Inseln vorgestellt oder vielleicht mal überarbeitet werden, auf diese verlinken.


    Provinz: Latium

    Nr.NameSchutzgottPrimärgüterLinks
    1Portus AtraeVulcanusVerschiedene LuxusgüterPost 9, Post 10, Post 20
    2CaligariaMarsLehm, Sandalen und Soldaten
    3VernuniaVernunnosHarz und AmphorenPost 25
    4EponianaEponaSchafe, Schweine, LehmPost 5
    5VenaiaMerkurMineralien, LehmPost 26
    6LapidariaVulcanusMineralien
    7ArgonauticaMinervaTogen und Tuniken
    8OleantiaCeresOlivenöl, Weizen, Brot und Haferbrei
    9LavantiaCeresWeintrauben, Honig, Lavendel und Seife
    10AequorianaNeptunWeizen, Pilei, Tuniken, Garum, Stör, Austern und SchiffePost 3



    Provinz: Albion


    Nr.NameSchutzgottPrimärgüterLink
    1BraciacaCeres
    2Dun AgonEponaOchsen, Schilf, Hosen, Biberhüte, Clanschilde, Torques, Rinderbraten, Käse, HörnerPost 12
    3MuiratisCernunnos Post 13
    4Dol GlanEpona
    5LautitiaVulcanusVogelzungen in Aspik, Fibeln, Mehl, HandspiegelPost 11
    6Dol StennVulcanusZinn
    7


    Bevölkerungszusammensetzung:

    Wie ihr sehen könnt, ist vor allem klassisch römische Bevölkerung im Reich vertreten, da bisher der Fokus auf Latium lag. Nun rückt zunehmend Albion in den Fokus, die notwendigen Inseln wurden bereits sichergestellt.


    Logistik im Reich:

    Ein Imperium steht und fällt mit seiner Logistik. Unter meiner Verwaltung basiert der gesamte Warenverkehr auf einem strikten System

    1. Direktverbindungen (Punkt-zu-Punkt): Diese Routen sind für die gezielte Rohstoffversorgung da. Ein Schiff lädt beispielsweise Honig auf Lavantia (9) und liefert ihn auf direktem Weg in der Hauptstadt Portus Atrae (1) ab, um dort ohne Umwege weiterverarbeitet zu werden.
    2. Rotationen (Versorgungs-Schleifen): Für großflächig benötigte Verbrauchsgüter wie Tuniken nutze ich Rotations-Routen. Ein Schiff klappert die Produktionsorte ab, füllt die Laderäume und steuert anschließend nacheinander alle Zielinseln an, um die Ware überall dort auszuladen, wo Bedarf herrscht.

    Um bei diesem gewaltigen Schiffsverkehr nicht den Überblick zu verlieren, ist hier ein Blick auf die Gruppen, die sich daraus bisher ergeben haben:



    Für Rom!

  • Für Rom, Ruhm und Ehre, AVE dir!

    Hast dir viel Mühe gemacht und alles schön zusammengefasst, jetzt bin ich auf Bilder gespannt.;))

    "Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden".
    (Mark Twain)

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  • Aequoriana – Das maritime Juwel

    Ave Freunde des gepflegten Städtebaus!

    Nachdem ich euch im ersten Post einen groben Überblick über das Reich verschafft habe, werfen wir heute einen Blick auf die erste Insel. Ein Reich, das so sehr auf den Handel angewiesen ist, braucht ein starkes maritimes Zentrum. Und genau das ist Aequoriana.

    Die Insel ist jedoch weit mehr als nur ein Hafen, sie beherbergt zudem mit ca 18.500 Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Imperium Agonii.

    Von der Reißbrettplanung zur Metropole: Eine Geschichte des Triumphs

    Als ich das erste Mal einen Fuß auf die Küste von Aequoriana setzte, sah ich nicht nur Sand und Klippen. Ich sah Potenzial. Doch ein Imperium wie das unsere baut nicht im Chaos. Die Gründung von Aequoriana war ein Meisterwerk der römischen Ingenieurskunst, eine Planung, die begann, lange bevor der erste Stein für die Fundamente des Forums gegossen wurde.

    Der Schlüssel zur Stadt war das Wasser. Nicht das salzige Wasser des Neptun, sondern das frische Quellwasser aus den Bergen. Meine Ingenieure verbrachten Wochen damit, die Trassen für die Aquädukte zu vermessen. Dieses monumentale Netzwerk ist das Rückgrat der Stadt und ermöglicht es, dass heute, nur wenige Jahre später, fast 18.600 Einwohner in den Genuss römischer Zivilisation kommen.

    Im Zeichen des Dreizacks: Produktion & Wirtschaft

    Neptun wird hier nicht nur angebetet – er wird jeden Tag in den geschäftigen Werkstätten und auf den endlosen Feldern geehrt (17k Glauben). Aequoriana ist das kulinarische Kraftzentrum meines Reiches. Wenn in Portus Atrae oder Dun Agon eine Amphore Garum geöffnet wird, dann stammt sie mit Sicherheit von hier.

    Die Insel ist spezialisiert auf die Gaben des Meeres:

    • Das „flüssige Gold“ (Garum): Unsere Salinen und Garum-Manufakturen arbeiten Tag und Nacht, um die begehrte Fischsauce in unzählige Amphoren abzufüllen.
    • Maritime Delikatessen: Austern, Stör und Sardinen werden hier in großem Stil gewonnen und veredelt.

    Doch Aequoriana ist auch ein landwirtschaftliches Wunder. Auf den fruchtbaren Feldern im Schatten der Aquädukte wächst Weizen, der die wachsende Bevölkerung ernährt. Parallel dazu produzieren wir Pilei und Tuniken.

    Panem et Circenses: Kultur & Stadtleben

    Eine Stadt dieser Größe braucht Kultur. Aequoriana ist, neben der Hauptstadt Portus Atrae, der einzige Ort im gesamten Reich, der stolz ein eigenes Amphitheater besitzt. Wenn die Gladiatorenkämpfe oder Tierhetzen stattfinden, bebt die Erde und das Gebrüll der Menge hallt bis auf weite Meer.

    Doch nicht nur im großen Amphitheater suchen die Bürger Ablenkung. Auch inden Seitengassen pulsiert das Nachtleben im Aleatorium. Wenn die Sonne über Latium untergeht, versammeln sich hier reiche Händler, Seeleute und Patrizier, um bei Bechern voll Lavantia-Wein die Würfelbecher zu schwingen. Es heißt, in den Hallen des Aleatoriums ist schon so manche Ladung Garum und so mancher Sesterz den Besitzer gewechselt, während Neptun draußen vor der Küste schmunzelnd die Wellen glättet.

    Aber das Herz der Stadt schlägt auf dem prächtigen Forum. Hier, im Zentrum der Macht, umgeben von Säulenhallen und Tempeln, wird Politik gemacht, Handel getrieben und der Segen Neptuns erfleht. Es ist ein Ort der Begegnung, der zeigt, dass Rom selbst im fernsten Latium lebendig ist.


    Ich hoffe euch hat dieser Blick auf die Insel gefallen und eure Neugier gefördert. Im nächsten Post möchte ich mit euch einen Blick auf die zweitälteste Insel im Reich werfen.


    Für Rom!

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    Aktuelles Anno 117 Spiel: Imperium Agonii

    Einmal editiert, zuletzt von Agonius (22. Juni 2026 um 11:26)

  • Respekt!

    Tolle Bilder, so kann man sich tatsächlich eine römische Insel vorstellen.

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    (Mark Twain)

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  • Ave Freunde des gepflegten Städtebaus!

    Nachdem wir letzte Woche das maritime Aequoriana bewundert haben, reisen wir heute ein gutes Stück in der Zeit zurück. Wir besuchen die zweitälteste Insel unseres Reiches: Eponiana.

    Schon wenn man sich der Küste mit der Trireme nähert, spürt man den ganz eigenen, rauen und bodenständigen Charme dieser Region.

    Wo Aequoriana von Anfang an auf dem Reißbrett geplant war, erzählt Eponiana eine ganz andere Geschichte – eine Geschichte vom Suchen und Finden der eigenen Identität. Die Insel ist weit mehr als nur ein Außenposten, sie beherbergt zudem mit rund 5.000 Einwohnern eine florierende Provinzstadt unseres Imperium.

    Die Suche nach der eigenen Identität

    In den frühen Tagen des Imperium Agonii war Eponiana ein wilder Mix aus allem, was das junge Reich brauchte. Die ersten Siedler bauten Trauben an, züchteten Bienen für Honig, ernteten Hanf und hielten Schweine. Es war ein ständiges Ringen um die logistische Ausrichtung. Die Insel tat von allem etwas, aber nichts so richtig.

    Erst als unser Reich wuchs und die Spezialisierung der Inseln notwendig wurde, fand Eponiana ihre wahre Bestimmung. Heute ist sie das unangefochtene, rustikale Versorgungszentrum für Fleisch und Wolle.

    Die Weiden prägen das gesamte Landschaftsbild. Als stolzes Erbe der Anfangstage sind jedoch die traditionsreichen Traubenplantagen geblieben. Wer genau hinsieht, entdeckt sogar noch die allerletzten, historischen Hanffelder der Gründerzeit, die sich direkt an den mächtigen, steinernen Becken der Aquädukte anschmiegen. Dieses monumentale Netzwerk ist das Rückgrat der Region und ermöglicht es, dass heute rund 5.000 Einwohner in den Genuss römischer Zivilisation kommen.

    Schätze unter den Weiden: Mineralien für den Prunk

    Doch der Reichtum dieser Insel liegt nicht nur auf den saftigen Wiesen. Abseits der Gehöfte graben sich tiefe Schächte in die Berge Eponianas. Die hiesigen Minen liefern kontinuierlich wertvolle Mineralien.

    Diese Rohstoffe fließen direkt in die Produktionsketten des Imperiums: Sie bilden das Fundament für prachtvolle Mosaike, befeuern die Schmelzöfen der Glasindustrie und werden zu feinstem Schmuck verarbeitet. Eponiana sorgt also nicht nur für die Basis, dass unsere Bürger sich mit Pilei oder Sandalen kleiden können, sondern liefert auch die Bausteine für römischen Luxus.

    Im Schutz der Epona: Das Volk der Weiden und Stollen

    Es ist unübersehbar, wer die Schirmherrin dieser Provinz ist: Epona, die keltisch-römische Göttin der Pferde, des Viehs und der Fruchtbarkeit. Sie hat der Insel nicht nur ihren Namen geliehen, sondern wacht über jede Herde und jeden Bergmann.

    Passend zum Charakter der Insel ist auch die Bevölkerung aufgestellt: Hier triffst du kaum auf dekadente Patrizier im feinen Zwirn. Das Straßenbild wird beherrscht von hart arbeitenden Plebejern und stolzen Liberti, die sich hier mit Schweiß und Ehrlichkeit ein neues Leben aufgebaut haben. Sie sind das ehrliche Rückgrat des Reiches – sie treiben das Vieh, ernten die Trauben und trotzen dem harten Fels die Schätze ab.

    Zivilisation im ländlichen Raum: Forum, Bad und Tempel

    Obwohl Eponiana vom harten Alltag der Landwirtschaft und des Bergbaus geprägt ist, müssen die Bürger nicht auf die Annehmlichkeiten der römischen Kultur verzichten. Im Zentrum der Stadt ist ein lebendiges Viertel entstanden.

    Hier erheben sich der prächtige Tempel zu Ehren unserer Schutzgöttin sowie das lokale Forum, auf dem lautstark verhandelt und diskutiert wird. Direkt daneben bietet ein großes römisches Bad den Arbeitern nach einem langen Tag auf den Weiden oder unter Tage die wohlverdiente Erholung. Es zeigt, dass das römische Reich auch für das einfache Volk sorgt.

    All die hier erzeugten Güter wandern schlussendlich hinunter zum geschäftigen Hafen, wo die Frachter bereits warten, um die Erzeugnisse über die Meere Latiums zu verteilen.

    Wenn man am Kai steht und den Blick nach Süden schweifen lässt, kann man am Horizont sogar die Klippen unserer glorreichen Hauptstadt sehen – dorthin, wo vor Jahren alles begann.

    Ich hoffe, dieser Einblick in die traditionsreiche Geschichte von Eponiana hat euch gefallen!

    Für Rom!

  • Eine richtig schöne und liebevolle Beschreibung Deiner Inseln. Und ja, auch die Bilder sind echt toll, die Steinmauern bei den einzelnen Feldern, klasse. :applaus:


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    Mit Volldampf nach Anno 1800


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  • Aber optisch bietet es auf jeden Fall auch so schon die besten Peripherie-Screenshots zur Zeit, das finde ich schon toll, auch wenn Du da gar nicht drauf geschaut hast.

  • Portus Atrae – Die Wiege des Imperiums

    Ave Freunde des gepflegten Städtebaus!

    Nachdem wir die spezialisierten Provinzen Aequoriana und Eponiana bereist haben, richten wir den Blick heute dorthin, wo alle Fäden zusammenlaufen. Willkommen in Portus Atrae, der glorreichen Hauptstadt und dem unumstrittenen Herzstück des Imperium ! Mit aktuell gut 33.000 Einwohnern ist sie auf dem Rang der gewaltigen Colonia, in der Wohlstand, Prunk und absolute Disziplin herrschen.

    Unsere Reise beginnt am Fundament der Stadt – dem alten Hafen an dem täglich Tonnen von Waren eintreffen. (Anm. d. Red.: Hier schaut der Praetor sehnsüchtig in die Zukunft und hofft auf künftige kaiserliche Dekrete – oder das ein oder andere Hafen-DLC –, um die Kais noch prachtvoller zu gestalten!)


    Die Via Triumphalis: Prunk und Gloria

    Wer die Stadt durch die monumentale Prachtstraße betritt, wird sofort von der schieren Macht Roms erschlagen. Die Achse wird dominiert von einem gewaltigen Monument: dem prachtvollen Triumphbogen, der zu Ehren unseres glorreichen Sieges über Neferneru, dem Löwen aus dem Reich des Südens, errichtet wurde. Auf dem Hügel erblickt man eine der beiden monumentalen Bibliotheken, die erhaben über den Dächern thront.


    Im weiteren Verlauf der Prachtstraße kann man bereits einen Blick auf das Amphitheater und einen der vier Tempel erhaschen.


    Zudem führt die Prachtstraße vorbei an den luxuriösen Häusern der Oberschicht und auch am offiziellen Sitz des Praetors.


    Das Oleanderviertel & Der Blick vom Kratersee

    Das Leben in Portus Atrae ist eng an die spektakuläre Topografie der Insel gebunden. Ein gewaltiger Flusslauf schneidet sich den Berg hinunter, überspannt von majestätischen Aquädukten, hinter denen sich mystisch die Silhouette eines weiteren Tempels abzeichnet. Charakteristisch für die Insel ist das warme Klima, wodurch am Fluss zahllose Palmen und andere exotische Pflanzen wuchern.


    Das zweitälteste Viertel der Stadt ist das Oleanderviertel. Es verdankt seinen Namen der Blütenpracht, die sich durch die Straßen zieht.


    Den wohl atemberaubendsten Panoramablick genießt man jedoch vom Rand des kleinen Kraters, der sich im Laufe der Jahrhunderte mit Wasser gefüllt hat und nun als idyllischer See über der Stadt liegt. Von hier oben überblickt man das Oleanderviertel und die beiden Bibliotheken von Portus Atrae.


    Hinter dem Amphitheater sieht man zudem, dass noch reichlich Platz für den Ausbau der Stadt ist. In der Ferne auf dem Hügel zeichnen sich die Sandarakplantagen und Flachshöfe ab – die letzte verbliebene Landwirtschaft der Insel. Ansonsten finden wir in Portus Atrae vor allem Bergbau (Gold, Kohle) und die edle Weiterverarbeitung.

    Hinter dem Amphitheater sieht man zudem, dass noch reichlich Platz für den Ausbau der Stadt ist. In der Ferne auf dem Hügel zeichnen sich die Sandarakplantagen und Flachshöfe ab – die letzte verbliebene Landwirtschaft der Insel. Ansonsten finden wir in Portus Atrae vor allem Bergbau (Gold, Kohle) und die edle Weiterverarbeitung.

  • Der kaiserliche Erlass: Das neue Vergnügungsviertel

    Die Stadt wächst unaufhaltsam weiter, und jüngst wurde ein historischer Durchbruch in der alten Stadtmauer vorgenommen. Niemand Geringeres als Kaiserin Julia Augusta höchstselbst hat die offizielle Genehmigung für das nächste Großprojekt erteilt: die Errichtung eines gigantischen Hippodroms!


    Als Praetor habe ich entschieden, das Hippodrom in direkter Nachbarschaft zum Amphitheater hochzuziehen, um ein monumentales, zusammenhängendes Vergnügungsviertel zu schaffen. Die alte Mauer soll dabei jedoch ganz bewusst als stolzes Andenken stehen bleiben. Platz für dieses architektonische Meisterwerk ist jedenfalls im Überfluss vorhanden – und für die Sicherheit dieses riesigen Raums ist stets gesorgt: In Portus Atrae sind alle loyalen Bürger bewaffnet, um die eiserne römische Ordnung auf den Straßen eigenhändig zu garantieren.


    Das Erbe der Handwerker: Der Glasbläser-Kai

    Abseits des Prunks gibt es Ecken, die organisch mit der Geschichte der Stadt gewachsen sind. An einem kleineren, historischen Küstenabschnitt haben sich die Glasbläser niedergelassen. Der Standort ist taktisch klug gewählt: Direkt an den Stegen werden die kostbaren Farbstoffe angeliefert, die für die Glasveredelung gebraucht werden. Wer von hier den Blick über das glitzernde Meer schweifen lässt, sieht in der Ferne schemenhaft die Umrisse von Vernunia.

    Portus Atrae steht stolz als Symbol für alles, was wir in Latium erreicht haben. Doch der Blick des Praetors richtet sich bereits nach Norden. Nächste Woche verlassen wir die Heimat und segeln nach Albion, um zu sehen, wie sich der römische Luxus in der eiskalten Enklave Lautitia behauptet!

    Für Rom!

    Praetor Agonius

  • Ave Freunde des gepflegten Städtebaus!

    Nach dem Ausflug in unsere Hauptstadt Portus Atrae hat es den Praetor Agonius gesundheitlich leider vorübergehend darniedergestreckt – irgendeine fiese, nordische Seuche hat ihn erwischt. Doch ein wahres römisches Imperium ruht nie! Dank der perfekt ausgebauten Infrastruktur läuft das Reich natürlich makellos weiter. Und so segeln wir heute plangemäß nach Norden und erreichen Albion. Unser Ziel: die hochromanisierte Enklave Lautitia!

    Während Albion sonst als raues Pflaster gilt, ist Lautitia ein echtes Juwel der Zivilisation, in dem mittlerweile knapp 12.000 Menschen leben.

    Schon bei der Ankunft sticht der hochfrequentierte Haupthafen ins Auge. Lautitia ist der unumstrittene Hauptumschlagsplatz für die gesamte Albion-Region. Wer genau hinsieht, kann vor der Küste sogar majestätische Wale im kalten Nordmeer beobachten.

    Das silberne Tauschgeschäft unter den Augen des Vulcanus

    In Lautitia wird primär Vulcanus angebetet, der Gott der Schmiedekunst – und das aus gutem Grund. Die Insel betreibt einen massiven, strategischen Handel mit den umliegenden Keltenstämmen. Wir fördern hier im großen Stil Kupfer für die Kelten und erhalten im Gegenzug wertvolles Silber von ihnen.

    Dieses Silber wird in den lokalen Manufakturen direkt zu feinsten Luxusgütern verarbeitet: Elegante Handspiegel und kunstvolle Fibeln entstehen hier für die gehobene römische Gesellschaft.

    Blickt man über die dicht bebauten Wohnviertel hinweg, sieht man im Hintergrund die weitläufigen Sümpfe der Insel. Diese düstere Kulisse birgt ein kulinarisches Geheimnis: Hier werden die Vögel für die absolute Elite-Delikatesse des Reiches gefangen – Vogelzungen in Aspik. Diese Speise ist so begehrt, dass sie sogar in großen Mengen direkt in die Hauptstadt Portus Atrae exportiert wird. Am oberen rechten Bildrand erkennt man zudem einen kleinen Wasserfall.

    Aquädukte und die Narcissii

    Steigt man den Berg hinauf und blickt von eben jenem Wasserfall hinab, offenbart sich die logistische Meisterleistung der Stadt. Ein riesiges, geschwungenes Aquädukt zieht sich als steinerne Lebensader durch die Landschaft, um die knapp 12.000 Bürger verlässlich mit Frischwasser zu versorgen.


    Aus dieser Perspektive sieht man auch das Viertel der Narcissii, wo sich die Werkstätten für die silbernen Handspiegel aneinanderreihen. Doch um eine so große Bevölkerung im kalten Norden satt zu bekommen, braucht es auch eine solide Grundversorgung. Weizen, der ursprünglich per Schiff aus Rom importiert wird, landet direkt in den gewaltigen Getreidemühlen Lautitias, um dort zu feinstem Mehl gemahlen zu werden. Das Zusammenspiel aus den edlen Delicii-Vierteln und den emsigen Mühlen führt zu einem frühen fast schon Industriegebiet.


    Eine Bestie im Vorgarten: Die Legende von Neferneru

    Zum Schluss gibt es noch eine ganz besondere Kuriosität in Lautitia zu vermelden. Wer sich der prachtvollen Praetoren-Villa nähert, sollte lieber zweimal hinschauen. Denn als absolute Besonderheit kann man in der Nähe des Anwesens auf niemanden Geringeres als Neferneru treffen – den legendären Löwen aus dem Reich des Südens, dessen Unterwerfung wir jüngst noch mit dem Triumphbogen in Portus Atrae gefeiert haben! Ein wahrlich kaiserliches Haustier für eine stolze Luxusenklave.

    Hoffen wir, dass der Praetor bald wieder auf den Beinen ist. Nächste Woche geht es tiefer in den Norden, wenn wir das keltische Machtzentrum Dun Agon unter die Lupe nehmen!

    Für Rom! Praetor Agonius

  • Ave Freunde des gepflegten Städtebaus!

    Nachdem wir zuletzt die hochromanisierte Luxusenklave Lautitia bewundert haben, reisen wir heute tiefer in das Herz der einheimischen Kultur. Willkommen in Dun Agon, der zweitgrößten Insel in Albion! Mit aktuell 6.300 Einwohnern ist sie ein pulsierendes Zentrum, auch wenn die übrigen Inseln der Region eine ähnlich starke Besiedlung aufweisen.

    Unsere Ankunft führt uns an den lokalen Hafen. Er ist wesentlich kleiner und spürbar weniger frequentiert als der riesige Hauptumschlagsplatz in Lautitia – aber genau das verleiht ihm seinen ganz eigenen, bodenständigen Charakter.

    Römische Zivilisation trifft auf keltische Tradition

    Vom Kai aus erstreckt sich eine prachtvolle, von Bäumen gesäumte Allee direkt hinauf zur stattlichen Gouverneursvilla. Hier verrichten hochrangige Berater und Gelehrte wie Menander von Nikomedes, Faustus Silvius Lupicinus, Arruns Spedius Fastus und Basileios von Athen im Dienste des Gouverneurs pflichtbewusst ihr Werk.

    Obwohl das stolze keltische Erbe in Dun Agon an jeder Ecke hochgehalten wird, müssen die Bewohner nicht auf die Annehmlichkeiten der Zivilisation verzichten. Ein monumentaler Aquädukt zieht sich durch die Siedlung und versorgt sowohl die traditionellen strohgedeckten Hütten als auch das prächtige römische Badehaus mit frischem Wasser.

    Direkt neben den Thermen thront ein mächtiger Tempel, welcher der Göttin Epona gewidmet ist. Die Verschmelzung der Kulturen hat allerdings ihre Tücken. Ein badender Römer – vermutlich einer der angestellten Spezialisten aus der Gouverneursvilla – wurde jüngst mit den Worten zitiert: „Es ist kein Oppidum, das wär ja auch das Optimum!“ Man merkt eben: So komfortabel und schön es in Dun Agon auch gestaltet ist, die echten Südländer können dem kalten Norden einfach nicht viel abgewinnen.

    Reichtum aus den Sümpfen und raue Handwerkskunst

    Blickt man von den Anhöhen über die Stadt, erkennt man im Hintergrund die weiten, nebelverhangenen Sümpfe der Insel. Dort befindet sich das wirtschaftliche Rückgrat der Insel: Es werden im großen Stil Ochsen gezüchtet, Biber gefangen und Schilf geerntet.

    Dank der hiesigen Ochsenzucht wird hier der begehrte Käse für das gesamte Imperium hergestellt. Zudem fertigen die Weber die typischen, warmen Umhänge, die über Lautitia bis nach Portus Atrae exportiert werden. Und natürlich produzieren die Kelten fleißig eine ganz eigene textile Eigenart: diese gewöhnungsbedürftigen, aber praktischen Hosen, die zusammen mit den charakteristischen Trinkhörnern in großen Mengen hergestellt werden. Die saftig grünen Wiesen am Stadtrand dienen dabei dem Anbau von Färberwau, um den Schilden und Hosen ihre kräftigen Farben zu verleihen.

    Die Kelten Dun Agons sind außerdem begnadete Metallschmiede. In den rauchenden Bronzeschmelzen wird das Metall für die lokalen Schildmacher gegossen. Das überschüssige Kupfer, das aus Lautitia angeliefert wird, verarbeiten die Kunsthandwerker zu prächtigen, gewundenen Torques (Halsringen). Kulinarisch ist die Insel übrigens weit über ihre Grenzen hinaus für ihren deftigen Rinderbraten bekannt, der traditionell aus den heimischen Ochsen und würzigem Salzkraut zubereitet wird.

    Damit die Stammesältesten der Insel der römischen Verwaltung gewogen bleiben, werden sie regelmäßig über den Umschlagplatz Lautitia mit feinen Südfrüchten und Luxusgütern versorgt – erlesener Wein, edles Glas und kunstvolle Latrunculi-Spiele sorgen auch bei den Kelten für beste Laune.

    Dun Agon zeigt eindrucksvoll, wie sich Tradition und römischer Komfort im Norden Albions verbinden lassen.

    Für Rom!

    Euer Praetor Agonius

  • Ave Freunde des gepflegten Städtebaus!

    Bevor der Praetor Agonius gen Norden entflieht, um der Hitze zu entkommen und abseits des Trubels Kraft zu tanken, machen wir heute Halt auf einer für Albion wichtigen wirtschaftlichen Insel: Willkommen in Muiratis!

    Auf Muiratis leben heute gut 4.300 Menschen, die dem Gott der Wildnis und Gewässer – Cernunnos – huldigen. Die Insel ist das unumstrittene Versorgungszentrum für Aal, Salzkraut, Schilf und feine Kräuter im Norden.

    Das Leben ist hier klar aufgeteilt: Es gibt zwei prägende Ortschaften. Zum einen die beschauliche Merkatoren-Siedlung an den Salzgärten, zum anderen den großen, befestigten Hauptort, in dem vor allem Kelten leben.

    Der Puls des Nordens: Häfen und Seewege

    Wie intensiv Muiratis in das Handelssystem Albions eingebunden ist, sieht man am Horizont: Ein stetiger, reger Warenverkehr zieht über die Seestraßen, um Aale und Salz in alle Winkel des Reiches zu verteilen.



    Der Haupthafen bildet das stolze Nadelöhr der Insel. Hier werden täglich Tonnen von Waren und Rohstoffen verladen.



    Abseits des großen Trubels existiert zudem ein kleinerer Nebenhafen, der den lokalen Fischerbooten und kleineren Transportern als ruhiger Anlegeplatz dient.



    Das Herz der Insel: Keltenort, Kastell und Götterkult

    Im großen Keltendorf schlägt das kulturelle Herz der Insel. Trotz der einheimischen Wurzeln müssen die Bewohner auch hier nicht auf römische Annehmlichkeiten verzichten: Ein schmuckes Bad, ein gut besuchtes Amphitheater sowie ein imposanter Tempel prägen das Ortsbild.



    Das Zentrum der Macht bildet die prachtvolle Villa, die geschützt wie in einer Art kleinem Kastell liegt. Hier sind auch römische Truppen stationiert, um die wichtige Aal- und Salzversorgung Albions abzusichern.



    Salz, Schilf und Kräuter: Die Merkatoren-Siedlung

    Blickt man von den Berghängen herab, offenbart sich die zweite Ortschaft: Die kleine Merkatoren-Siedlung. Sie schmiegt sich direkt an die weitläufigen Salzgärten und die feuchten Schilfgürtel der Küste.



    Hier wird das kostbare Salz gewonnen, das nicht nur für die Haltbarmachung des Aals unerlässlich ist, sondern auch zusammen mit den frisch geernteten Kräutern der hiesigen Höfe in die Gourmetküchen der Hauptstadt wandert.


    Der Praetor auf Exkursion & Ausblick auf die Zukunft

    Mit der gesicherten Aalversorgung im Rücken verabschiedet sich euer Praetor Agonius nun für kurze Zeit in die Sommerfrische: Eine Exkursion weit gen Norden (Schweden) steht an! Abseits des höfischen Trubels gilt es, kühle Luft zu schnappen, neue Energie zu tanken und vielleicht den einen oder anderen strategischen Blick auf noch unerschlossene Küstenabschnitte zu werfen.

    Doch die Rückkehr verspricht bereits Großes: Die Anzeichen verdichten sich massiv, dass Kaiserin Julia Augusta in der Zwischenzeit das offizielle kaiserliche Dekret für den Bau des Hippodroms unterzeichnen wird! Nach der Sommerpause geht es also direkt zurück in die Megametropole Portus Atrae, um den Startschuss für dieses monumentale Großprojekt im Vergnügungsviertel live zu begleiten.


    Für Rom!

    Praetor Agonius

  • Ich habe beim letzten Post übrigens mal nicht die Einstellungen hoch gedreht. Wenn ich das mache crasht das Spiel manchmal in dem Moment, in dem ich einen Screenshot mache.


    Die Grafik und das Gefühl, welches Anno 117 bei mir damit vermittelt, ist der Grund, weshalb ich mich extrem schwer damit getan habe, noch einmal Anno 1800 zu spielen. Die Atmosphäre ist einfach der Wahnsinn in Anno 117.

  • Versteh ich wirklich voll. Ich bin ja ein Anno-Muffel vom ersten Tag an, aber über dies hier werde ich nochmal ernsthaft nachdenken müssen, nur aus optischen Gründen ist. Die Einstellungen kannst Du so lassen, sieht doch auch so toll aus.

  • Tolle Bilder, da merkt man die Liebe zu Anno 117 :daumenhoch64: Auch Deine Häfen sind echt toll ausgebaut. Auch meine Häfen laufen eher unter dem Motto: "Sie müssen funktionieren und fertig." Mal eine Frage: nee hat sich erübrigt. :pfeiffen645: Ich habe gerade Dein kleines Zeltlager bei der Villa gesehen und mich gefragt wie man dies bekommen kann. Aber ehe ich hier dumme Fragen stelle habe ich es selber getestet - Truppen ausbilden und dann der Truppe den Befehl geben Lager errichten.

    Ich bin ja ein Anno-Muffel vom ersten Tag an

    Warum dies? Anno ist doch toll, kommt natürlich auf das grundlegende Szenario an. Ich bin eher Anno 1800 Fan und kann mit den Römern leider nicht so viel anfangen wie ich es gern täte.

    aber über dies hier werde ich nochmal ernsthaft nachdenken müssen

    Solltest Du auf alle Fälle. :spiteful:


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  • Die Einstellungen kannst Du so lassen, sieht doch auch so toll aus.

    Ich finde gerade die Renderdistanz eigentlich so zu kurz. Wenn ich spiele habe ich mittlere Einstellungen, was ok ist vor dem Hintergrund, dass ich auf 3440*1440 (21:9) spiele und nur eine RTX 3060TI habe. Für Screenshots habe ich die höheren Einstellungen entsprechend lieber, leider ist halt der Speicher der Grafikkarte zu klein.


    Tolle Bilder, da merkt man die Liebe zu Anno 117 :daumenhoch64: Auch Deine Häfen sind echt toll ausgebaut. Auch meine Häfen laufen eher unter dem Motto: "Sie müssen funktionieren und fertig." Mal eine Frage: nee hat sich erübrigt. :pfeiffen645: Ich habe gerade Dein kleines Zeltlager bei der Villa gesehen und mich gefragt wie man dies bekommen kann. Aber ehe ich hier dumme Fragen stelle habe ich es selber getestet - Truppen ausbilden und dann der Truppe den Befehl geben Lager errichten.

    Vielen Dank, anfangs ist es bei mir auch nur auf Funktion getrimmt, insbesondere, wenn die Hafenbereichsflächen noch nicht vollständig erforscht sind. Wenn ich nochmal einen Durchgang mache, werde ich das mal von Beginn an begleiten, da wird man es dann auch entsprechend sehen können. Ich dachte in Albion probiere ich das mal aus, wie es aussieht, gibt ja auch einen kleinen Bonus für umliegende Gebäude. Zudem waren gerade die Städte in entfernteren Provinzen oft ursprünglich Militärlager.


    Ich habe mir immer ein Römer-Anno gewünscht, muss aber sagen, bisher finde ich das Setting von 1800 deutlich besser passend zur Serie. Dennoch gilt aber oben gesagtes: Die Atmosphäre in Anno 117 holt mich einfach zu sehr ab und lässt mich so gut abschalten und entspannen, dass ich lieber Anno 117 spiele. Zudem finde ich den Städtebau deutlich interessanter in Anno 117 als in Anno 1800 (oder einem der anderen Vorgänger).

  • Tolle Bilder!:woow46:

    Das du dir viel Mühe gibst ist auf den Bildern klar zu erkennen, freut mich, das dir 117 so gut gefällt.;))

    "Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden".
    (Mark Twain)

    :pc6344:System:

    MSI MAG X870 Tomahawk WIFIAM5 - AMD X870, AMD Ryzen 7 9800X3DAM5, 4.70 GHz, 8 Core - ATX -Corsair DDR5-RAM Vengeance RGB 6000 MHz 2x 48 GB2 x 48GB, 6000 MHz, DDR5-RAM, DIMM - MSI GeForce RTX 5080 16GB Ventus 3X OC Plus 16GB GDDR7, HDMI, 3x DP

    2x Lexar NM790 4000 GB, M.2 2280 - Windows 11 Pro - Dell-Monitor G3223 WQHD 32 Zoll

  • Ave Freunde des gepflegten Städtebaus!

    Frisch erholt von der sommerlichen Exkursion in den kühlen Norden kehrt Praetor Agonius zurück – und in der Hauptstadt hat sich einiges getan! Die Erlaubnis der Kaiserin wurde in die Tat umgesetzt: Das Hippodrom von Portus Atrae steht.

    Durch die neuen Viertel rund um das Hippodrom ist die Einwohnerzahl von Portus Atrae mittlerweile auf 75.000 gestiegen.


    Der Bau des Monuments und das Umfeld

    Für die Errichtung des Hippodroms mussten wir Granit und Bronze aus Albion heranbringen. Das neue Areal schließt direkt an das Amphitheater an, wodurch wir nun ein kompaktes Vergnügungsviertel haben.

    Eingebettet ist die Rennbahn in eine weitläufige grüne Parkanlage mit schattigen Alleen, die das Monument vom restlichen Stadtgebiet abhebt. Zudem befindet sich direkt am Hippodrom ein eigenes Heiligtum, um den Göttern vor den Wettkämpfen den passenden Respekt zu zollen.


    Die Kaiserlichen Rennen

    Bei den Kaiserlichen Rennen werden große Mengen an Waren verbraucht. Um die Pracht der Veranstaltungen weiter zu steigern, werden zusätzlich Lyren als Bonuswaren verteilt. Das Rennen lässt sich aus verschiedenen Blickwinkeln und zu jeder Tageszeit verfolgen – ob bei strahlender Sonne, in der Abenddämmerung oder beleuchtet bei Nacht. Auch auf den Rängen und auf der Bahn selbst bekommt man bei den Rennen immer wieder interessante Gäste und Konkurrenten zu Gesicht.


    Eingetroffene Spezialisten auf der Insel

    Nicht nur bei den Rennen tut sich etwas – als feste Gäste sind bei mir inzwischen folgende Spezialisten auf der Insel eingetrudelt:

    Von links nach rechts:

    • Prokles, xenischer Xoanonist: Bringt Boni bei Figuren.
    • Methe von Lethe, Lehrling des Amphiktyon: Schaltet Wein als Bedürfnis für Plebejer frei.
    • Ardalio, Muse der Musen: Schaltet Perücken als Bedürfnis für Patrizier frei.
    • Ptoliporthos von Serifos, polierte Katoptromanistin: Wirkt sich auf das Narcissium in Albion aus.

    Für genauere Informationen zu Spezialisten, hier entlang.

    Mit 75.000 Bürgern und einem florierenden Rennbetrieb hat Portus Atrae seinen Status als unangefochtene Krone des Imperiums zementiert.

    Für Rom und die Kaiserin! Praetor Agonius


    PS: Ich werde euch die nächsten Wochen noch die anderen Inseln vorstellen und das Projekt voraussichtlich zu Release von Dawn of the Delta pausieren oder einstellen. (Ein neues soll dann jedoch folgen)

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