• Wie schon erwähnt spiele ich ja die Kampagne. Die dritte Etappe habe ich nun auch abgeschlossen. Grundsätzlich sind die einzelnen Geschichten recht hübsch erzählt. Jetzt keine großen Dramen, aber dennoch sehr schön in Szene und gesetzt wobei der Hauptprotagonist Andrew einen durch alle Missionen begleitet.

    1. Kampagne - Mardi Gras
    Die Kampagne ist Tutorial auf Anfängerniveau. :pfeiffen645: Ein paar Linien bauen, Eine Straße und eine Zugstrecke reparieren, ein paar Güter liefern, mehr ist da nicht.

    2.Kampagne - Alpendurchquerung
    Hier wird es ein bisschen Abwechslungsreicher. Im Grunde geht es um eine Tunnelbaustelle in den Alpen welche fertig werden soll um anschließend noch eine bestimmte Anzahl an Fahrgästen durch den Tunnel zu befördern. Auch hier baut man ein paar Transportstrecken, erst mit dem LKW, später kommt dann der Zug hinzu. Im Grunde dient diese Kampagne dazu einen den Zugverkehr näher zu bringen. Aber echt schön da in Alpen, muss ich sagen:

    Bilder aus der Kampagne

    Ja, es geht auch um diese Seilbahn. Leider fahren da keine Gondeln. Ich hoffe aber das die Seilbahn, mit Gondeln, es irgendwann in die Mods schafft.


    3. Kampagne - Wüstenabenteuer
    Hier geht es um eine Ausgrabungsstätte in der Wüste welche man erschließen soll. Der Knackpunkt: Man hat 8 LKWs, kann keine Fahrzeuge neu kaufen und alle 8 LKWs müssen "überleben". Wenn man einen LKW nur so in die Wüste schickt verschleißt er ganz schnell und geht kaputt. Insofern baut man strategisch Wartungslager in der Wüste, d.h. man schickt einen LKW mit Werkzeug ´zu einer möglichen Oase, lädt dies da ab. Die Oase dient dann als Wartungslager, der Kniff an der Sache, man muss diese "Wartungslager" möglichst strategisch erschließen um eine permanente Wartung auf der Strecke zu haben. Später muss man dann ein Eisenbergwerk, ein Stahlwerk, eine Maschinenfabrik und letztlich die Ausgrabungsstelle anschließen. Allerdings ist es nicht so das man da permanent zwischen den Gebäuden hin und her pendelt, man liefert da immer nur eine bestimmte Anzahl von Güter ab, dann kann der LKW wieder in die Stadt fahren und die Route gelöscht werden. Allerdings muss ich sagen, diese Kampagne war etwas zäh. Im Grunde schickt man einen LKW auf die Strecke, wartet bis er alles abgeliefert hat und wieder in der Stadt ankommt um dann die nächste Route zu planen. Auch optisch war es ein starker Kontrast zu den Alpen, nun ja, Wüste :tumbleweed: halt. Ach ja, es gab hier auch ein kleines Easter Egg:

    Wirklich Spoiler - nur lesen wenn Du die Kampagne nicht spielen willst

    In der Kampagne finden die Beduinen an ein paar Ruinen in der Wüste eine Leiche, diese muss man bergen. Also mit der Maus anklicken und fertig - nix wildes. Wer der Tote ist kann man nicht mehr sagen, allerdings trug das Skelett einen Hut und eine Peitsche. Also hat es Indiana Jones doch hinweggerafft. :pfeiffen645:

    So fertig, jetzt fahre ich zum Hippie Festival


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  • Zurück aus Woodstock, man war das ein Chaos. :fie: Es fing ja noch gemächlich an, ein bisschen Gemüse und ein paar Konserven liefern, kein Problem. Dann mussten Dixi Klos aufgestellt werden damit die Hippies nicht in den Wald kacken, die Gülle kam in den Fluss. Wenig später wurden viele krank, also mussten Medikamente angekarrt werden und die Gülle kam zu einem Entsorgungsbetrieb. Dann brach ein Unwetter los, die Leute brauchten Decken, also die an angekarrt, Hippies zufrieden. Natürlich wuchs die Zeltstadt immer weiter, der Verkehr war eine Katastrophe. Umgehungsstraßen waren nicht so einfach, da man nur Feldwege bauen konnte. Ziel für 3 Sterne war es 1000 Hippies in der Zeltstadt zu haben. Hat dann noch etwas gedauert, hat aber geklappt. Zum Abschluss hat dann "The What" gespielt.

    Hier mal noch ein paar Fotos:

    Bitte Nase zuhalten :ms_nauseated_face:


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  • Ja dem Chaos auf dem Woodstock Festival verschlägt es es nun nach Norwegen. Dort müssen wir gegen einen Öl Konzern antreten und schneller Öl fördern. Nachdem wir 5 Ölquellen erkundet hatten nahm die Kampagne richtig Fahrt auf. Zuerst musste Stahl aus der Stahlfabrik (1) zum Dock nach Løding (3) Zuerst dachte ich, gut mit LKW zum Hafen nach Godøynes, dort ein Hafen und mit Schiff nach Løding. Funktionierte, prima nicht. :pfeiffen645:Neu geladen, zweiter Versuch da es noch eine Bahnstrecke von dem Stahlwerk nach Løding gibt. Der Nachteil, die Strecke ist einspurig und da pendelt so ein blöder Regionalzug den ich auch nicht verkaufen kann. Ein Ausbau auf zwei Spuren scheiterte an den geografischen Gegebenheiten, also Einspurig mit kleinen Ausweichstellen. Stahl zum Bahnhof von Løding gebracht und von dort mit LKW runter zum Hafen. Die komplette Infrastruktur musste ich natürlich auch bauen. Nachdem ich endlich den Stahl geliefert hatte, die Bohrinseln errichtet waren, habe ich, um Kosten zu sparen, die komplette Infrastruktur wieder abgerissen.

    Ja und nun kommt der Knüller, ich muss schneller 1000 Einheiten Öl zur Raffinerie (2) liefern als meine Konkurrentin. Wenn man sich das Gelände und mein Konto anschaut, ja dies wird sportlich für einen Neuling im Transportwesen. Momentan habe ich noch keinen richtigen Plan.

    Nachtrag: Ich habe die Sache mit der Stahllieferung nochmals durchgespielt und echt ganz knallhart auf die Kosten geachtet (so würde niemand im Endlosspiel spielen). Unter dem Strich habe ich jetzt einen Kontostand von 16.966.214 Millionen :mafia534.


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  • Die Kampagne scheint dir zu gefallen.

    Schön das du die Kampagne hier so toll vorstellst und deine Erfahrungen mitteilst!:thumbupold:

    "Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden".
    (Mark Twain)

    :pc6344:System:

    MSI MAG X870 Tomahawk WIFIAM5 - AMD X870, AMD Ryzen 7 9800X3DAM5, 4.70 GHz, 8 Core - ATX -Corsair DDR5-RAM Vengeance RGB 6000 MHz 2x 48 GB2 x 48GB, 6000 MHz, DDR5-RAM, DIMM - MSI GeForce RTX 5080 16GB Ventus 3X OC Plus 16GB GDDR7, HDMI, 3x DP

    2x Lexar NM790 4000 GB, M.2 2280 - Windows 11 Pro - Dell-Monitor G3223 WQHD 32 Zoll

  • Die Kampagne scheint dir zu gefallen.

    Ja, ich finde die recht nett. Anderseits gibt es halt auch Einschränkungen welche man im freien Spiel nicht hat. Hier in Norwegen käme kein Mensch auf die Idee da sofort mit einer teuren Ölproduktion anzufangen. Und ja, mitunter sehne ich mich danach einem ruhig -beschaulichen Endlosspiel mein Transportimperium aufzubauen. ;)) Jetzt habe ich mit der Kampagne angefangen und jetzt beiße ich mich da auch durch, auch wenn es jetzt hart wird für Neulinge im Transportwesen.

    Schön das du die Kampagne hier so toll vorstellst und deine Erfahrungen mitteilst! :thumbupold:

    Danke! Aber, über ein Endlosspiel kann ich nicht berichten, warum also nicht über die Kampagne. Außerdem will ich ein bisschen Leben in die "Bude" bringen. :))


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  • Mission abgeschlossen.:aisir342: Allerdings, mir fehlt ein Stern. :traurig634: Sicher hätte ich hier und da noch etwas mehr rauskitzeln können um noch schneller zu sein. Allerdings, bis bei mir alles lief war Astrid schon weit vorn.


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  • Abgeschlossen, ist abgeschlossen.;))

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  • Abgeschlossen, ist abgeschlossen. ;))

    Ja schon, ich hätte aber dennoch gern 3 Sterne. ;)) Wobei, 2 Sterne ist auch noch gut. Wenn ich nur ein Stern geworden wäre, dann hätte ich nochmals neu gestartet. :arbeiten634:


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  • Abgeschlossen, ist abgeschlossen. ;))

    Ja schon, ich hätte aber dennoch gern 3 Sterne. ;)) Wobei, 2 Sterne ist auch noch gut. Wenn ich nur ein Stern geworden wäre, dann hätte ich nochmals neu gestartet. :arbeiten634:

    2 oder 3 Sterne, General ist General.:))

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  • Hi zusammen,

    ich hab jetzt die Kampagne in Norwegen auch abgeschlossen ... ich hab glaub drei oder viermal neu gestartet ... schrecklich !!!

    Zuerst hatte Astrid immer bis zu 160 Vorsprung, dann kam ich wieder ran aber schaffte es doch nicht.

    Beim dritten Anlauf hab ich es dann gewagt von ihr eine Plattform zu klauen ... dann lief es gut. Aber sie hatte wieder fast

    200 Vorsprung und ich wollte schon aufgeben. Aber auf einmal hatte ich dann doch gut Geld gemacht, konnte alles erweitern

    und dann lief es. War fertig als sie ungefähr 680 hatte ... heißt auch nur zwei Sterne aber war froh es abgeschlossen zu haben.

    Jetzt bin ich auf der Philippinen-Mission, die macht bis jetzt wieder Spass und ist ein bisschen ruhiger zum angehen ... ;-)

    Heiko :ms_beaming_face_with_smiling_eyes:


    ...mein Gerät !!!

    Software:

    Windows 11 PRO

    Hardware:

    Ryzen 7 5800X, 8C/16T

    Mainboard MSI B550-A Pro

    RAM 32 GB

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    SSD 1 TB

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    Internet:

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    Monitor:

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  • ich hab jetzt die Kampagne in Norwegen auch abgeschlossen ... ich hab glaub drei oder viermal neu gestartet ... schrecklich !!!

    Ja, Norwegen ist schon speziell. ;)) Ich habe da auch ein paar Neustarts hingelegt. Letztlich war ich froh zwei Sterne ergattert zu haben. Mit einem Stern wäre es bei mir zu einem Neustart gekommen.

    Jetzt bin ich auf der Philippinen-Mission, die macht bis jetzt wieder Spass und ist ein bisschen ruhiger zum angehen ... ;-)

    Die Philippinen-Mission habe ich angefangen. Der Start ging ja noch recht unkompliziert. Jetzt muss ich Möbel liefern und da fehlte mir die Erfahrung wie ich dies kostengünstig bewerkstellige. Aus diesem Grund habe ich dann ein Endlosspiel angefangen um ein Gefühl für den Bau von Bahnlinien zu bekommen. Der Knüller ist aber die Aufgabe alle Städte mit einem Personenzug zu verbinden. Wenn alles Land wäre, sicher kein Problem, es gibt da aber einige Seen und Kanäle zu überbrücken. Bautechnisch sicher möglich, finanziell ist das aber schon eine Hausnummer. :mafia534.


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  • Also ich fand Norwegen recht unterhaltsam und die Karte auch sehr gut gelungen. Für drei Sterne muss man "einfach" nur möglichst viele Bohrinseln sichern und/oder boosten und die Öl-Linien ausreichend bestücken. Die Nutzung der vorhandenen Bahnstrecke hat sich übrigens für mich im ersten Versuch als Sackgasse herausgestellt, weil die Strecke wegen der heftigen Anstiege nur teilweise doppelgleisig ausgeführt werden kann und der KI-Zug öfter mal den Verkehr behindert. Man kann ihn wohl in einem Endbahnhof "einsperren" indem man das Gleis abreißt, aber das fühlt sich für mich falsch an. Im zweiten Versuch habe ich dann auf LKW gesetzt, die das Öl aus dem Hafen bei der linken, kleinen Stadt im mittleren Fjord über die vorhandene Straße hoch zur Raffinerie transportieren. Astrid hatte so um die 460 Öl als ich die 1.000 erreicht habe. Hilfreich scheint mir auch die Erfüllung des "Lasse"-Auftrags zu sein, da dieser bei Erfüllung Schiffen einen Geschwindigkeitsboost verleiht.

  • weil die Strecke wegen der heftigen Anstiege nur teilweise doppelgleisig ausgeführt werden kann und der KI-Zug öfter mal den Verkehr behindert. Man kann ihn wohl in einem Endbahnhof "einsperren" indem man das Gleis abreißt, aber das fühlt sich für mich falsch an.

    Habe die Kampagne noch nicht gespielt, aber könnte eine höhere Priorität der eigenen Züge das Problem minimieren? Oder funktioniert das nur bei eigenen Zügen untereinander und Gegner ignorieren das?

  • weil die Strecke wegen der heftigen Anstiege nur teilweise doppelgleisig ausgeführt werden kann und der KI-Zug öfter mal den Verkehr behindert. Man kann ihn wohl in einem Endbahnhof "einsperren" indem man das Gleis abreißt, aber das fühlt sich für mich falsch an.

    Habe die Kampagne noch nicht gespielt, aber könnte eine höhere Priorität der eigenen Züge das Problem minimieren? Oder funktioniert das nur bei eigenen Zügen untereinander und Gegner ignorieren das?

    Diese Funktion habe ich tatsächlich noch nicht verwendet und wüßte auch gar nicht, wo ich sie finde. Gelesen hatte ich natürlich darüber. :ohman745:

    Vielleicht stellt ja jemand die Funktion mal in einem eigenen Thema dazu vor? :pfeiffen645:

  • Ist eigentlich ganz einfach. Unten rechts im Linienmanager kannst du 3 Prioritätsstufen einstellen. Macht besonders Sinn wenn sich Gleise ebenerdig Kreuzen oder langsame und schnelle Züge sich dasselbe Gleis teilen. So wird dann dem Schnelleren (oder halt dem von dir priorisierten Zug) Vorrang gegeben und der Andere muss auf Einfahrt warten. Funktioniert wunderbar und wird von mir oft genutzt.


    Einmal editiert, zuletzt von Eumel (13. Oktober 2026 um 21:23)

  • Danke, verstanden. Zum Überholen bräuchte man mind. zwei Gleise für die Richtung, welche sich in Norwegen nicht bauen lassen ohne die Strecke komplett neu zu erschaffen. Kannst es ja mal probieren, wenn du die Mission spielst.

    Für das freie Spiel werde ich die Funktion dann sicherlich nutzen. Im zweiten Teil habe ich tatsächlich meist separate Gleise für jede Strecke errichtet, damit sich die Züge nicht in die Quere kommen. War natürlich totaler Overkill, teuer und unrealistisch. Schön, dass es jetzt einfacher geht.

  • Ein Überholgleis lässt sich damit sicher auch bauen, habe ich noch nicht getestet. Bei mir sind es meist ebenerdige Kreuzungen wo dann der langsame Güterzug gehindert wird den Schnellzug zum Abbremsen zu zwingen und erst dann die Kreuzung passiert, wenn der SZ durch ist. Wo es geht baue ich auch separate Gleise, aber manchmal lassen sich Kreuzungen eben nicht vermeiden. Finde es dann auch sinnfrei extra eine Brücke zu bauen nur weil alle paar Wochen mal ein langer Kohlezug kreuzt. :ms_smirking_face:

    Hier kommt z.B. vom Hügel ein Zug mit Holzstämmen runter. Die Brücke über die Schnellzugstrecke fand ich ok, weil sowieso eine gewisse Steigung gemacht werden muss. Dann kommt aber noch ein Zug mit Getreide von links. Dafür dann auch noch eine extra Brücke zu bauen fand ich zu viel des Guten. Der muss dann halt mal warten um auf das Gütergleis zu kommen.

    (Vielleicht kann das jetzt doch in ein eigens Thema verschoben werden :ms_beaming_face_with_smiling_eyes:)

  • Im zweiten Versuch habe ich dann auf LKW gesetzt, die das Öl aus dem Hafen bei der linken, kleinen Stadt im mittleren Fjord über die vorhandene Straße hoch zur Raffinerie transportieren.

    Jo, so habe ich es auch gemacht. Eine Bahnstrecke ist in Norwegen echt problematisch. Wollte ich auch bauen und bin letztlich an den Steigungen gescheitert.


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  • Ich hab im bestehenden Hafen wo Lasse hin will einfach ein größeren Hafen angebaut, Lager dazu und alles Öl dahin geschafft. Von da ne Umgehungsstrasse um die Stadt direkt über Brücken und Tunnel zur Raffinerie. Da sind die LKW dann mit 80 km/h hochgedonnert.

    Natürlich Arbeiter zur Bohrinsel gefahren von zwei Städten und die Maschinen hab ich per LKW in Hafen geschafft und dann per Schiff zur Bohrinsel. So hat es dann für zwei Sterne gereicht.

    Bei den Phillipinen hab ich schon drei Städte mit der Eisenbahnlinie verbunden und bin kurz davor die ersten fünf Subventionen zu erledigen, also die fünfte ist gleich erfolgreich zu Ende, die Gummilieferung ;-)

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  • Ich hab im bestehenden Hafen wo Lasse hin will einfach ein größeren Hafen angebaut, Lager dazu und alles Öl dahin geschafft. Von da ne Umgehungsstrasse um die Stadt direkt über Brücken und Tunnel zur Raffinerie. Da sind die LKW dann mit 80 km/h hochgedonnert.

    So habe ich es auch gemacht. Schien mir der beste und kostengünstigste Weg zu sein.

    Natürlich Arbeiter zur Bohrinsel gefahren von zwei Städten und die Maschinen hab ich per LKW in Hafen geschafft und dann per Schiff zur Bohrinsel.

    Arbeiter habe ich auch zu den Bohrinseln geschafft. Maschinen war dann wieder so eine Sache, die habe ich gelassen, schien mir ein zu großer Aufwand zu sein. Nach und nach die Förderung der Bohrinseln gesteigert, die Raten der Schiffe und LKW gesteigert und dann kam der Fehler: Ich habe irgendwann nur noch zugeschaut wie das Öl transportiert wird und wähnte mich auf der sicheren Seite. So hat es eben nur für 2 Sterne gereicht. :pfeiffen645:


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