Beiträge von Asusia

    Da ich lange Zeit in McPom lebte, und ganz viele Jahre davon in Greifswald, war diesmal die Frage für mich tatsächlich einfach :ms_smiling_face_with_halo: - v.a. auch, wenn man einen bestimmten Spruch seitens Rostockern kennt in den 90igern: "Wäre Schwerin nicht Landeshauptstadt geworden, wäre es heute der Parkplatz für Rostock" :ms_face_with_tears_of_joy:

    Hallo zusammen, :ms_slightly_smiling_face:

    Letzte Woche versprach ich, mich dieses Wochenende um einige ÖPNV-Belange zu kümmern. Aber frei nach dem Motto „was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“, wurde es etwas ganz Anderes. :ms_face_with_peeking_eye:

    Ich fand endlich eine Idee für die bislang leere Grünfläche gegenüber dem Hauptbahnhof im Übergang zur Bebauung um den Duna-Spiegel herum. :ms_partying_face: In GoogleMaps hatte ich mir mal ein bissl die Situation um den Berliner Bahnhof "Zoo" angeschaut, weil es dort ähnlich wie hier eine Bahntrasse gibt, die eine große, breite Straße quert, und ich mich fragte, welche Art Bebauung sich daran befindet. Entstanden ist mein „Wilhelmsplatz“ (auf folgender Übersicht blau umrandet):

    Der Wilhelmsplatz soll eine Mischung historischer und moderner Bebauung sein, die verschiedene (Umbau-)Epochen wiederspiegelt. Er ist als gedankliche Fortsetzung der feinen Kaufhäuser am Dunaspiegel und des benachbarten großen P&C-Kaufhauses (vor 3 Wochen vorgestellt) gestaltet, und wartet dementsprechend auch mit Kaufhäusern und Geschäften auf:

    Ein Knackpunkt, warum ich lange mit der Grundidee einer verlängerten Fußgängerzone gegenüber dem Hbf haderte, war die Frage: Und wie kriege ich dann die ganzen Leute von hier rüber über die beidseitig 3-spurige Straße zum Hauptbahnhof und den Straßenbahnen davor, ohne mir mit breiten Fußgänger-Überwegen nebst Ampeln den Schnellstraßenverkehr zu versauen? Bislang gab es ja randlich nur eine schmale Fußgängerbrücke, die mir dafür zu klein und unsicher schien. Also habe ich jetzt eine breite Unterführung gestaltet, mit Treppe und daneben Fahrrad-/Rollstuhl-Rampe:

    Ein Zeitungs- und Taback-Kiosk, ein kleiner Schnellimbiss, Werbeflächen der Kaufhäuser und Eigenwerbung der Stadt (meinen Zoo preise ich ja schon an, wo immer es geht, aber diesmal auch meine Stadtparks ^^), dazu am Ende der Treppe rechts auch Geldautomaten. Die Unterführung wird tatsächlich rege genutzt, auch wenn es auf meinem Schnappschuss nicht so wirkt…:ms_face_with_hand_over_mouth:

    Nach Fertigstellung der sicheren Unterführung wollte ich dann die oben erwähnte schmale Fußgängerbrücke abreißen. Aber da die ebenfalls noch gut genutzt wird, beschloss ich, sie etwas sicherer zu machen: Wo sie die Schellstraße quert, laufen die Leute nun mit Überdachung und hinter Glasfenstern drüber: so kann niemand von dort runterhüpfen :ms_grimmacing_face:, Müll runterschmeißen :ms_anguished_face: oder auf die Bahntrasse klettern :ms_face_with_diagonal_mouth::

    Es gibt diese kleine Kirche auf dem Platz: ein sehr historisches Überbleibsel eines mal komplett anderen Stadtgrundrisses. Inspiration war die St. Marienkirche in Berlin-Mitte am Fernsehturm, die dort auch wie aus der Zeit gefallen als Solitär steht. Außerdem befindet sich linkerhand direkt an der Bahntrasse ein Kaufhaus, das von der eingangs erwähnten Situation am Berliner Bahnhof „Zoo“ inspiriert ist. In der Vorlage ist u.a. ein PRIMARK drin, den ich bei mir auch gerne etablieren möchte, vielleicht noch Zara oder Saturn, aber in der Kürze eines Wochenendes schaffte ich es nur, das Erdgeschoss etwas anzupassen:

    Außerdem findet sich auf dem Platz vor einem etwas nobleren Kaufhauses im (?)Art-Deco-Stil dieser wunderschöne Springbrunnen, den ich im WS von sveniberlin entdeckte (s.u.). Da gönnte ich mir ein bissl mehr Detailing mit seinen tollen Cim-Props: Während eine Mutter mit ihrem kleinen Sohn zugange ist, tanzt das Töchterlein auf dem Springbrunnen rum; meine rothaarige „Maßstabsfrau“ (= steht überall in der Stadt als Maßstab für Geländerhöhen etc. rum) hat mal frei und darf mit ihrer Familie flanieren und außerdem lädt der Brunnen zum Sitzen und Pausieren ein.

    Auf der Rückseite des mondänen Kaufhauses eine Ladenstraße, die zu der anderen Bahntrasse in dieser Ecke führt, an der wiederum Restaurants angesiedelt sind. Hier habe ich das Detailing der Restaurants letztes WE leider auch nicht mehr geschafft :ms_disappointed_face: – Wochenenden brauchen mehr freie Tage:ms_face_with_hand_over_mouth: Trotzdem werden sie schon gut genutzt :ms_thumbs_up:

    Auf dem oberen, letzten Bild sowie bei Bild 5 kann man sehen, dass ich die letztens angemerkten, hässlichen Vanilla-Züge auf den beiden betreffenden Strecken austauschte mit einer Zugvariante, die ich mir als S-Bahnen für Neuburg gut vorstellen kann. Auf dem letzten Bild unten ist meine Wahl für die S-/Regionalbahn zu sehen, die u.a. am Stadion verkehrt, bislang zwar nur 3 Haltestellen verbindet, aber künftig weit ins Umland hinaus und großzügig um die Stadt herum gehen wird, so dass ein bissl mehr Kapazität schon vorausschauend mitgedacht ist :ms_smiling_face_with_halo:

    Das wars heute wieder aus Neuburg. :ms_slightly_smiling_face:

    Und nächste Woche dann wirklich ÖPNV, zumal ich die Skizzen für ein bestimmtes Projekt schon fertig habe, wo es u.a. um die Veränderung einer ganz, ganz, ganz am Anfang dieser Stadtvorstellung letztes Jahr zu Recht angemerkten, viel zu kleinen Straßenbahnschleife geht :ms_thinking_face:

    Liebe Grüße aus Neuburg

    Asusia

    Wow, das dritte Bild ist ja ein wirklich krasser, aber unglaublich beeindruckendes Screenshot auf deine Stadt mit der Skyline und mittig dem Turm im Vordergrund, und im Hintergrund die verschneiten Berggipfel! Hat mir grad spontan sehr, sehr gefallen.:ms_smiling_face_with_hearts:

    Sehr schöner, einfacher und realistischer Bahnhof, genau passend für ein Industriegebiet. Ich fahre ja wöchentlich durch Leuna-Süd und -Nord durch mit der Bahn und genau dieses Gefühl, dass ich da in real sehe/habe, finde ich auch in deinem Bahnhof wieder. :ms_thumbs_up: Sowas in der Art plane ich in Neuburg im angedachten Industriegebiet auch, aber bis ich dahin komme... Hast du schon Gedanken für die der Straße abgewandte Bahnhofsseite, wo die Treppen vom Bahnsteig bislang auf die Wiese führen?

    Ganz lieben Dank Dir, ArkenbergeJoe Du hast mir nochmal etwas Hintergrundwissen gegeben, was ich wirklich sehr schätze! Mit den schwarzen Viereckchen konnte ich bislang nicht viel anfangen bzw. habe sie quasi fast übersehen (bzw. es als gestalterische Eigenheit des Asset-Erstellers geistig abgehandelt). Wie cool, dass dahinter wirklich eine Geschichte/echte Nutzung war/ist :-) Und bei der zeitlichen Einordnung der Plattenbauten war ich mir tatsächlich beim Schreiben des Beitrags unsicher und hatte die 70iger Jahre mit ergänzt, auch wenn mein Bauchgefühl 80iger Jahre sagte. Jetzt weiß ich durch dich potentielle Erkennungsmerkmale. Wirklich ganz lieben Dank für Deine Hintergrundinfos! Und auch lieben Dank Dir für das Feedback, dass mein Ansatz, ein typisches Flair auch ostdeutscher Viertel zu erzeugen, hinhaute :ms_smiling_face_with_hearts:

    Hallo zusammen, :ms_slightly_smiling_face:

    Ich hoffe, ihr hattet schöne Pfingstfeiertage :ms_slightly_smiling_face:

    Ich bin dieses Wochenende meinem Bahndamm ein Stück weiter gefolgt und habe nun der Ecke, die ich vor Pfingsten vorstellte, ein einfacheres Wohnviertel vorangestellt: auf folgender Übersicht (zart) blau umrandet:

    Nicht sonderlich „fancy“, eher ein paar Nuancen bescheidener, aber mit Allem, was man in einem Wohnviertel in der Stadt fußläufig gebrauchen kann: ein Supermarkt, einen Döner-Imbiss, eine Apotheke und um die Ecke eine Postfiliale. Gedacht ist dieser Komplex als Genossenschaftsbauten, wie sie Anfang bis Mitte des letzten Jahrhunderts entstanden:

    In der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts (70er-80er-Jahre) wurde daran im Anschluss dieser kleine Platz mit im Osten teils typischer Plattenbau-Lückenbebauung geschaffen. Die Wohnungen gehören der Neuburger Wohnungsgesellschaft „NWG“. (das Fassanden-Logo habe ich zwar mit den PO-Buchstaben gemacht, aber im IMT umgesetzt, weil es für mich doch leichter ist, als in PO beim Skalieren, Rotieren und Platzieren irre zu werden :ms_face_with_peeking_eye:). Eine U-Bahnstation sorgt hier außerdem für eine gute ÖPNV-Anbindung, auch wenn sich die Leute doch lieber an der Bushaltestelle stapeln :ms_face_with_rolling_eyes:. (PS: seitdem ich das Fußballstadion habe, ist meine gewählte, blaue Vereinsfarbe im Stadtbild....ähm..... leicht überrepräsentiert - kann man das ändern?)

    Die Postfiliale wartet mit einem kleinen Paketshop in der Ecke auf, für späte Kunden gibt es aber auch eine Abholstation. Außerdem findet sich hier eine Postbankfiliale:

    Die Hinterhöfe des Wohnkomplexes grenzen an den Bahndamm und sind über eine kleine Straße „nur für Anlieger“ zu erreichen. Ein paar Graffiti am Mauerwerk im Bereich zur Straßenmündung gibt es, da die besagten Anlieger hierhin ein begrenzteres Sichtfeld haben und Sprayer fix abhauen können (und naja, und auf grobes Steinwerk sprüht es sich vermutlich nicht so toll):

    Parkplätze, eine Art "Spielplatz für Erwachsene" mit „TrimmDich-Geräten“, Wäscheleinen und etwas Begrünung sind vorhanden, im Hintergrund gibt es sogar ein kleines „Urban Gardening“-Projekt der Hausgemeinschaften mit Beeten und Obstbäumen:

    An der Straßenecke wurden Recyclingcontainer aufgestellt, vor denen ein kleiner Kiosk steht. Ich stelle mir vor, dass man hier auch an Sonntagen ein paar Dosen- und TK-Produkte, Getränke und Sanitärwaren kaufen kann, während es im Fensterverkauf Eis, Pommes und Bockwurst gibt:


    Das letzte Bild dient nochmal der Übersicht des mittlerweile gestalteten Ensembles beidseitig dieser Bahntrasse links vom Duna-Spiegel (s.u.). Rechts im Vordergrund gibt es noch diese große Grünfläche, die genau gegenüber vom Hbf. liegt und für die ich noch keine stimmige Idee habe.:denken634: Im Gegensatz dazu experimentiere ich links im ausgegrauten Bereich bereits an der weiteren Gestaltung der Ecke: ich will noch nicht viel spoilern, aber der Grundgedanke der Viertel um den Bahnhof ist ja, dass es hier mit 1945 viel Zerstörung und somit danach Neubau gab, der bis heute anhält. Allein die breite Magistrale parallel zu Bahntrasse (an der ich grad baue) + die Ringstraße im Vordergrund werden Anfang letzten Jahrhunderts so nicht existiert haben (was auch der Versatz der erhaltenen historischen Bebauung andeutet). Na mal sehen.:))

    Nächstes Wochenende kümmere ich mich aber erstmal um meinen ÖPNV: im ersten Schritt um die Logik meiner Straßenbahnlinien (PS: kriege ich irgendwie eine Haltestelle auf eine Staßenbahnbrücke?), im zweiten Schritt dann um jene Buslinie, bei der sich die Leute an den Haltestellen stapeln - die fährt tatsächlich durch die ganze, also wirklich g a n z e Stadt, an allen Highlight vorbei und bis in die äußeren Industrie- und Gewerbegebiete – kein Wunder, dass die so beliebt ist.:patsch:

    Soviel für heute mit lieben Grüßen aus Neuburg :ms_slightly_smiling_face:

    Asusia

    Hallo,

    ich habe mich bei deiner Frage an einen Stream von CPP erinnert gefühlt, wo er irgendein FastFoot-Restaurant baute und anschließend diverse Wegführungen anpassen musste. Ich weiß nicht, ob es Dir hilft, aber es wäre nachfolgendes Video, und darin mit Geduld beim Anschauen/Scrollen ab 3:57:30 zirka.. Video

    Danke Euch. :ms_smiling_face_with_hearts:

    Eigentlich wollte ich vor Pfingsten erst schreiben, dass ich den Vanilla-Zug gar nicht so doof finde, weil er mich an reale Züge erinnert. Aber um Pfingsten herum konnte ich das reale Bahnerlebnis in vollen Zügen und mit viel Zeit genießen, so dass ausreichend Möglichkeiten waren, mir die Realität nochmal genau anzuschauen: Ja, der Vanilla-Zug bleibt nicht auf dieser Linie! (Er ist auch grad nur mein Testzug, ob ich die Gleise richtig verband). Er wird getauscht werden mit der Zugart, die an meinem Stadion bereits hält (siehe Vorstellung am 27.04.); und die Linie am Stadion vorbei bekommt nochmal eine andere Zugart ... hab da schon im WS gestöbert :ms_smiling_face_with_halo:

    Ganz lieben Dank Dir, auch für Deinen Hinweis zu Köln-Ehrenfeld. Das schaue ich mir mal an in Google! Hier an dieser Stelle fand ich so ne Hipster-Gastro-Szene nahe dem Duna-Spiegel ganz passend in Kombi mit der Kulturhalle, aber ich habe noch sehr viel Bahntrasse "übrig" und nicht überall kann es "schön" aussehen... Ich muss da künftig einen nachvollziehbaren Gradienten hinkriegen: zwischem dem Ensemble am Dunaspiegel und jenen Vierteln, die eher noch nicht so gentrifiziert sind... :ms_slightly_smiling_face: (und erst gebaut werden müssen...)

    Hallo zusammen, :ms_slightly_smiling_face:

    in Neuburg hat sich ein weiteres Puzzleteil ins Stadtbild eingefügt, und zwar in jener Ecke, wo ich letztes Mal schon war, nur auf der anderen Seite der Bahntrasse hin zu den modernen Gebäuden.

    Auf folgendem Bild erstmal die Übersicht: links im Bild das „Davor“ mit blau umrandeten „Puzzleteil“ und rechts das „Danach“. Eine wichtige Änderung meiner Straßenbahnführung erahnt man im Vergleich bereits: statt rechts und links der Straße vom Bahndamm kommend richtungsbezogen einspurig die Straßenbahn hoch zu führen, geht sie nun auf einer Seite in beide Richtungen zur Straßenbahnbrücke hoch: es funktioniert mit der Verkehrsführung nun besser, und sah vorher noch etwas … hm … bemüht (= bescheuert) aus (und wer gibt Geld für zwei Hochtrassen aus, wenn man es elegant mit einer lösen kann :ms_thinking_face:).

    Im nächsten Bild die etwas nähere Übersicht: Die große moderne Bibliothek ist geblieben, aber drum rum tat sich nun einiges. Ich hatte lange überlegt, was ich mit dieser Bahntrasse bzw. dem Mauerwerk darunter eigentlich machen kann, außer Häuser dran zu setzen. :ms_unamused_face: Und plötzlich platzte der Knoten im Kopf :patsch: - Beispiel Berlin um den Bahnhof Hackescher Markt. :lesen634:

    Eine kleine Nebenstraße verbindet beide Seiten der Bebauung an der Bahntrasse (s.u.): links mit klassischer Bebauung (im grauen Haus an der Bahntrasse ist ein Hotel mit integrierten Restaurant) und rechts davon …

    … ist meine Umsetzung der Kneipen- bzw. Gastroszene, wie man sie ähnlich in genannter Vorlage in Berlin findet (s.u.). Ich hatte sehr viel Freude damit, weil ich mich sehr in das Ambiente reinfühlen konnte. Nur der Kiosk am Eck hat wohl noch geschlossen und das feine Restaurant JuBilee wird auch nicht grad überlaufen (die Kellnerin räumt wohl ab statt aufzudecken), während mir im Coffee-Shop dahinter ziemlich die Bude eingerannt wird.

     

    Gegenüber befindet sich eine alte Markthalle, die ursprünglich den Platz bestimmte, aber heute eine Art Kulturhalle für Konzerte, Vorführungen und Tanzveranstaltungen ist. Der ursprünglich vorgelagerte Marktplatz ist im Zuge des Baus der modernen Stadtbibliothek umgestaltet worden, um Parkplätze zu integrieren und einen modernen, lichten Platz im typischen Stil der 2000der Jahre zu schaffen (wenigstens an ein paar Bäume und Hecken wurde gedacht, auch wenn die Bäume noch jung sind)

    Rückseitig der Markthalle gibt es einen moderneren Anbau, der zumindest die Ziegelstein-Optik des historischen Gebäudes spiegelt und seinerseits mit einem feinen Burgerrestaurant, einer Bäckerei und – in der zweiten Etage – einem kleinen Casino (Oasis) aufwartet. Bäckerei tagsüber praktisch für die Bibliotheksnutzer, Casino und Restaurant passend zur Gastroszene und Kulturhalle nahebei :hmm:?

    An der Vorderseite der Bibliothek zeigt sich ein gravierendes Problem meiner Buslinien (und es geht mir auch mit Straßenbahnlinien so): größtenteils will keiner groß rein/raus, aber an bestimmten Haltestellen stapeln sich dann plötzlich 100derte Leute. :woow46: Ich muss die allesamt mal vernünftig überarbeiten, hab da aber noch 0 Plan und Übersicht. :pfeiffen645:

    Zum Schluss noch zwei hoffentlich stimmungsvolle Nachtaufnahmen :)): links die Kneipen- und Kulturmeile, rechts das Ensemble vor dem Hintergrund der Hotels und Kaufhäuser an der „nobleren“ Seite der Bahntrasse am Dunaspiegel. (PS: unter der Brücke gibs noch einen Kiosk und an der Brücke selbstverständlich Werbung für meinen Zoo :search:)

     

    Das waren heute meine News aus Neuburg: ein Projekt, das mir besonders viel Spaß machte (obgleich ich natürlich alles mit Freude und Spaß baue!). Ich gehe jetzt runter in eine Bar an der Bahntrasse, esse einen Happen und trink ein Wein'chen :girlsessen112456::ms_bottle_with_popping_cork:; und habe im Anschluss Karten für eine Show in der Kulturhalle :ms_smirking_face:.

    Liebe Grüße aus Neuburg :ms_slightly_smiling_face:

    Asusia

    Hallo zusammen,

    ich mache dann auch mal mit :ms_slightly_smiling_face:

    Und nicht mit einem Screenshot aus CS1 (sowas liefere ich ja ständig im entsprechenden Forum:ms_face_with_peeking_eye:), sondern aus einem Spiel, das ich wegen "alter Zeiten" nebst andauernder Faszination (+ schlechtem PC unter der Woche) gerne aufrufe: Patrizier II. Meine Spiel-Heimatstadt Rostock - ist sicher hinsichtlich Graphik etc. und meiner bisherigen Spielfortschritte sehr zurück :ms_face_with_hand_over_mouth:

    Hallo zusammen :ms_slightly_smiling_face:,

    vorweg nochmal etwas zur Parkplatzsituation an meinem Stadion. Ich bin da mit meinen Ideen und gewählten Vorlagen ganz bei Eumel. Aber zu den Fakten: Mein Stadion bietet 320 Parkplätze (die vom Einkaufscenter sind nicht dazu gezählt, nur P1 und P2 auf folgender Übersicht). Dazu im Vergleich: das Ernst-Abbe-Stadion in Jena hat ca. 200 Parkplätze, das Stadion in Halle 150 und Eumels Beispiel, die Schüco-Arena in Bielefeld, kommt gar nur auf ca. 140 Parkplätze. Ich habe also quasi soviel Parkplätze, wie zwei der genannten Stadien im Schnitt zusammen. Wie jene Stadien wurde auch meines in Neuburg in den 2000ern modernisiert, ohne dass aber aufgrund beengten Raumes viel an der Parkplatzsituation verändert wurde; maximal jene, die sich am Bahndamm entlang erstrecken (P2) mögen vielleicht hinzugekommen sein (etwa 84). Ich denke, für die Stadiongröße und -lage bin ich sehr gut bedient (nebst super ÖPNV-Anbindung).:ms_beaming_face_with_smiling_eyes:

    Unabhängig davon habe ich in der Ecke jetzt allerdings einen Knoten im Kopf: nach dem historischen Background, den ich letztens lieferte, finde ich den Großparkplatz hinterm Einkaufszentrum nicht mehr passend, zumal es dort ja ein Parkhaus gibt. Eigentlich müsste ich die Idee aufgreifen, dass es zu DDR-Zeiten hier einen großen Platz gab, der ja eine Randbebauung gehabt haben wird, und das EKZ nach der Wende „drauf“ gesetzt wurde (Beispiel Berlin Alexanderplatz). Nur wie die aussehen kann, weiß ich noch nicht. :ms_thinking_face:

    Daher habe ich erstmal woanders weiter gewerkelt: es geht um den Anschluss der Bebauung um den Dunaspiegel herum an das modernere Quartier jenseits der Bahnlinie. Unten ist die Ecke links im Bild rot umkreist, rechts im Bild die ersten baulichen Ergänzungen und Veränderungen. So hatte ich u.a. in meiner Stadt ein Kaufhaus (P&C) entdeckt, das noch einsam in einer mittlerweile abgerissenen Fußgängerzone stand und nun in diese Ecke verpflanzt wurde.:ms_slightly_smiling_face:

    Nachfolgend Blick vom Dunaspiegel weg Richtung Kaufhaus und Bahndamm (irgendwie sinken einige Fußgänger vor dem Denkmal in den Boden ein und ich weiß gar nicht warum – ich hatte da keine Geländeauffälligkeiten bemerkt :ms_face_with_open_eyes_and_hand_over_mouth:). Eine U-Bahnstation schließt die Ecke an den ÖPNV an, eine Straßenbahnstation existiert jenseits der Kreuzung außerhalb des Bildes (vorgestellt am 30.06.25)

    Gegenüber dem Kaufhaus fand ein Hotel Platz, mit einigen Zimmern zum Bahndamm gelegen - ideal für Trainspotter…

    Die Bebauung schmiegt sich teils eng an den Bahndamm an – super Blick in Hinterhöfe und Küchenfenster.

    Das Viertel mündet auf der einen Seite in meinen Park „Planten un Bloomen“...

    ... in Gegenrichtung läuft die Straßenzeile auf das Kaufhaus zu.

    Viel Detailing habe ich noch nicht geschafft, da ich letztes WE erst aus dem Urlaub kam. Aber Ideen zur weiteren Ausgestaltung der Ecke habe ich bereits. :ms_slightly_smiling_face:

    Liebe Grüße aus Neuburg

    Asusia

    Hallo, ihr Lieben,

    Erstmal lieben Dank für Euer Feedback. Ich bin derzeit im Urlaub, wollte aber dennoch schon antworten :)

    Was den atmosphärischen Aspekt betrifft, gibt es zwei übergeordnete Gründe, weshalb ich nun um den Bahnhof herum auf moderne, zeitgenössische Bebauung setze:

    1. Bauliche Gründe in CS (=durch mich bzw. meine bisherige Stadtplanung verursacht)
    2. (daraus abgeleitete) Geschichtliche Gründe

    Zu 1)

    • Den Hauptbahnhof hatte ich bereits ziemlich zu Beginn von Neuburg platziert. Aus heutiger Sicht liegt er fast zu weit randlich… er hätte etwas weiter Richtung Innenstadt rücken können (z.B. roter Kreis unten in Übersicht). Dort hätte man ein ganz anderes Umfeld gestalten können, mit mondänen Vorplatz und umschließenden Altbestand mit modernen Lückenfüllern.
    • Die mehrspurige, nach Fahrtrichtung geteilte Ringstraẞe (quasi mein AVUS) bildet, wie auch die Bahnlinien, eine Schneise, die Innenstadt und Vorstädte markant trennt. Deren Ausbau ging sicher nicht ganz zerstörungsfrei vonstatten.
    • Und spätestens seit ich dann die mehrspurige Umgehungsstrasse hinterm Bahnhof über die Berliner Brücke mit Ringanschluss und ÖPVN-Knotenpunkten baute, war klar, dass in der Bahnhofsecke nichts Altes groß überleben konnte.

    Das führt zum geschichtlichen Aspekt (2):

    • Der Hauptbahnhof nebst hintergelagertem Betriebs-/ehem. Umschlagsbahnhof sowie jegliche Manufakturen und Betriebe, die sich jenseits der Bahnlinien am Stadtrand ansiedelten, waren Ende des 2ten Weltkrieges Angriffsziel.
    • Was danach nicht in Schutt und Asche lag, fiel spätestens dem autofreundlichen Straßenumbau um den Hbf. sowie städtebaulichen Vorstellungen während des Sozialismus zum Opfer: große freie Plätze, breite Magistralen, sozialistische Moderne statt des alten Miefs enger, historischer Viertel. Hier wird so ein typischer, großer leerer Platz entstanden sein, mit Marx, Lenin oder Arbeiterfaust im Zentrum, einer Ladenzeile drumrum, ggf. mit 1-2 Blöcken, und dem Vorgänger des heutigen Stadions.
    • Sollte tatsächlich doch noch was historisches randlich überlebt haben, sorgten 40 Jahre Vernachlässigung dafür, dass es zur Wende abbruchreif war.
    • Nach der Wende hatte wiederum die sozialistische Stadtbauästhetik ausgedient und der Platz wurde dann dem Konsum gewidmet und umgebaut. Es entstand der riesige EKZ-Komplex zwischen Bahnhof und Stadion, das seinerseits modernisiert wurde. Auch die weitere Umgebung wurde modern bebaut bzw. modern verdichtet (siehe z.b. Magdeburg, Halle, Leipzig … )

    Herausfordernd wird dennoch der organische Anschluss an das ältere Stadtzentrum… auch in Bahnhofsnähe. Aber alles mit der Zeit :)

    Unten eine Übersicht der derzeitigen Stadtausdehnung zur Verdeutlichung des oben geschriebenen.. (eigentlich nur erstellt für mich zur weiteren Planung, aber dank Cloudspeicherung mit Handy abrufbar :D ).

    Liebe Grüße aus Italien statt Neuburg :)

    Asusia

    Hallo zusammen, :ms_slightly_smiling_face:

    Ich habe am vergangenen Wochenende weiter am Stadionumfeld in Neuburg gearbeitet – vor allem an der angesprochenen Parkplatzsituation und der Detaillierung. Die letztwöchige Ansicht (unten links) habe ich mit meinen Baustellen markiert (rot umrandete blaue Punkte), daneben (unten rechts) steht die aktuelle Version: mehr Parkplätze, stimmigere und gleichmäßigere Bahngleise im Hintergrund, eine weiter ausgearbeitete Ringstraße sowie ein neuer kleiner Platz vor dem Kino etc::kaffee5346:

    Der Platz vor dem Kino bzw. EKZ ist noch etwas leblos :tumbleweed:(obwohl ich einen unsichtbaren "hang-around"-Marker da platzierte, aber da will wohl noch keiner rumhängen, vielleicht ist es früh morgens):

    Die Ringstraße ist in diesem Abschnitt nun auch mit Leitplanken und teils wilden Grünstreifen gestaltet; bewusst nicht für Fußgänger zugänglich, auch wenn Graffiti-Sprayer wohl trotzdem die helle Steinmauer erreicht haben. :search:Im Hintergrund markiert eine große „Pergola“ den Übergang zum Stadion mit Fußgängerbrücke sowie Bus- und Straßenbahnhaltestellen beidseitig (und lenkt zugleich etwas von den unschönen Tunneleingängen in CSI ab):

    Das Stadion hat unmittelbar davor weitere Parkplätze bekommen und einen Sponsor-Namen auf dem Dach…

    … sowie rechterhand ein kleines Café, brav mit Sonnenschutz in den (blauen) Vereinsfarben; es wird aber bislang auch noch etwas verschmäht – alle rennen nur auf dem direkten Weg zu Bus und Bahn…:traurig634:

    Apropos Bahn: Links neben dem Stadion gibt es nun eine kleine S-Bahn-Station (samt weiterer Parkplätze!). Zwar liegt der Hauptbahnhof fußläufig und ein Tram-/U-Bahn-Hub sowie weitere Bus- und Tram-Haltestellen sind unmittelbar vor dem Stadion vorhanden, doch die Station bietet eine weitere „Fan-Transportmöglichkeit“. :ms_beaming_face_with_smiling_eyes: Zudem plane ich langfristig eine Ringbahn nach Berliner Vorbild, die im großen Kreis um meine (noch stark zu wachsende) Stadt führt und dann nicht mehr direkt über den Hauptbahnhof fährt, sondern über Kreuzbahnhöfe (a’la Ostkreuz, Südkreuz… etc. ) den Ring mit diesem verbindet. Dafür wäre hier eine gute, erste Haltestelle. :)) (PS: die blöde Mauer vor dem Stadion kriege ich auch mit BOB nicht weg, gehört zum Stadionasset und ich habe noch keine Idee, wie ich die sinnig kaschiere oder nutze)

    Die letzten beiden Bilder zeigen Übersichten bei Tag und Nacht mit Blick Richtung Bahnhof, Dunaspiegel (meine „Binnenalster“, links) und Duna-Eck im Hintergrund. Es gibt nun wirklich deutlich mehr Parkplätze vor dem Stadion, die sich auch entlang der Straße zur Schrebergartenkolonie „Gleisdreieck e.V.“ erstrecken, welche ihrerseits nochmal etwas zum Stadion hin erweitert wurde.:girlscool112456:

    Für die gegenüberliegende Seite der Ringstraße hatte ich ja die Idee, dort etwas wie die Ten Towers in München zu bauen (letzte Woche geschrieben). Doch je mehr ich mir die Umgebung anschaue, desto weniger passt dieses massive Konstrukt hier – es würde die bisherige Skyline, die Gebäude-Ensembles zu stark aufbrechen. :closed:Und da ich beim nächsten Mal wenig Zeit habe werde, widme ich mich stattdessen vmtl. der Überarbeitung einiger Blöcke rund um den Dunaspiegel – ich habe so ein wunderschönes Asset im WS gesehen, dass ich mir so gut dort vorstellen kann. :girl853:

    Liebe Grüße aus Neuburg :ms_slightly_smiling_face:

    Asusia

    Danke, Xul :ms_thumbs_up:Ich habe ein bissl nachgedacht über die Parkplatzsituation. Vorweg: das Stadion am Bahnhof gehört einem max. 3.-Liga-Verein. Meine gedanklichen Vorlagen aus meiner unmittelbaren Umgebung (FC Carl Zeiss Jena, Hallescher FC) spielen gar 4te Liga bzw. Regionalliga Nordost (waren aber wohl mal besser^^). Ich habe in Google Maps jetzt nach deinem Hinweis nochmal geguckt und Parkplätze gezählt :ms_face_with_peeking_eye:: für die unmittelbaren Parkmöglichkeiten am Stadion fehlen mir im Vergleich zum Leuna-Chemie-Stadion Halle noch ca. 48 Parkplätze (sind echt wenig davor und auch so gut wie nix in der Umgebung) und beim Ernst-Abbe-Stadion in Jena ist die Situation ähnlich, auch wenn in der weiteren Umgebung noch ein paar Parkplätzchen sind. Diese Anzahl würde ich tatsächlich noch vor meinem Neuburger Stadion integrieren können (wer braucht schon Grünanlagen:ms_face_with_hand_over_mouth:). Und dann hätte ich ja - wie du schriebst - die ganzen Parkplätze vor dem Einkaufscenter (das seinerseits eigentlich ein Parkhaus hat): hmm, ich könnte da optisch noch was abteilen und mit Schranke versehen, so dass klar ist, dass nur die vorderen Reihen für das EKZ gedacht sind :ms_thinking_face: Und schließlich ist ja in unmittelbarer Nähe der Bahnhof, direkt neben dem Stadion die Tram-Ubahn-Station. Die Fans sollen gefälligst gar nicht alle mit dem Auto anreisen, wenns so gut angeschlossen ist :ms_beaming_face_with_smiling_eyes:. Aber ich plane in der weiteren Umgebung sowieso noch ein, zwei Parkhäuser... mal sehen, wie es gelingt. :ms_slightly_smiling_face: Danke für den Hinweis :ms_smiling_face_with_hearts:

    Hallo zusammen, :ms_slightly_smiling_face:

    ganz lieben Dank Euch :ms_smiling_face_with_hearts:. Und ich muss auch mal wieder durch die Innthal-Chroniken blättern, da ich nicht mehr auf dem Schirm hatte, dass Du, Hans_Stahl, da auch die modernen Apartments verbautest (und ich über diese auch etwas stolperte, als ich sie in meinem Repertoire entdeckte, weil ich mich nicht mehr erinnerte, die mal runtergeladen zu haben :-D)

    In Neuburg wurde auch vergangenes Wochenende ein bissl gewerkelt, wenn auch nicht so viel aufgrund mangelnder Zeit. Ich bin im selben Areal wie letztes Mal geblieben, nämlich in Bahnhofsnähe, und hatte mir nun überlegt, was sich dem Einkaufscenter zur Umgehungstraße hin anschließen könnte. Um meine Idee dann umzusetzen bzw. den notwendigen Platz dafür zu gewinnen, musste zuerst auch dieser Schnellstraßen-Kreuzungsbereich umgestaltet werden: alle Hochstraßenanschlüsse an den Ring gingen nach unten, der untertunnelte Anschluss dafür nach oben – also alles einmal „vice versa“. So war nun Platz für ein kleines Fußballstadion nebst eigener Tram-Station davor sowie einem Kinokomplex direkt neben dem Einkaufszentrum:

    unten links = davor, unten rechts = danach

     

    Auf folgendem Bild nochmal eine Ansicht aus einem entgegengesetzten Blickwinkel. Ich bin sehr gespannt auf die erste „Belastungsprobe“, wenn in dem Stadion tatsächlich auch ein Spiel stattfindet und ich dann herausfinde, womit die Fans anreisen bzw. welche Wege sie nehmen :ms_face_with_peeking_eye:

    Es gibt noch keine Detailaufnahmen, da ich noch an Details arbeiten muss. Aber es gibt schon aufgemalte Pläne für die anderen Ringstraßen-Seite gegenüber dem Stadion im Anschluss an den moderneren Distrikt, den ich letzte Woche vorstellte: ich sag nur "München - Ten Towers" (nebst Umgebung) :ms_slightly_smiling_face:

    Liebe Grüße aus Neuburg,

    Asusia

    Hallo zusammen, :ms_slightly_smiling_face:

    vergangenes Wochenende hatte ich mich der anderen Seite des Hauptbahnhofs und dessen Umgebung angenommen.

    Im folgenden Bild oben die Situation vorher und unten danach. Wichtig war mir verkehrstechnisch, einerseits die Straßenbahn von der Kreuzung mit der Ringstraße runter zu kriegen, was ich mittels „Höherlegen“ als Brücke realisierte, und andererseits von dieser Kreuzung aus eine Autozufahrt ins linke Gebiet hinein zu schaffen (als Untertunnelung).

    Im Kreuzungsbereich entstand ein moderner Appartement-Komplex (anstelle des ursprünglich angedachten Plattenbaus)….

    …dessen Hinterhof und Terrassen ich ein bissl belebte. Die Eigentümer-Gemeinschaft „freut“ sich besonders über den Nachbarn, der einfach mal auf die Terassengrenzen pfiff und sich einen Swimmingpool gönnte, der nun auch einen Teil des öffentlichen Fußweges blockiert, natürlich mit Palmengedöns und kitschiger Pflanzsäule.

    Auf der Bahnhofsseite entstand ein Einkaufscenter nebst Parkhaus (Assets von Yosh aus dem WS) und weiteren Parkplätzen, wie eingangs erwähnt untertunnelt von einer Straße, die nun von der Kreuzung aus das Areal besser verbindet (kommt hinterm Center wieder hoch), so dass der Verkehr sich nicht die schmale, Tempo-reduzierte Straße vor dem Bahnhof lang quetschen muss.

    Etwas weiteres Detailing wird hier noch passieren, aber dafür möchte ich erst herausfinden, was im Bereich jenseits der Parkplätze zur Umgehungsstraße hin (nicht im Bild) noch entstehen kann.

    Das kleine süße ehemalige Trafohäuschen am Bahnhof ist nun ein Imbiss mit leichter Biergartenatmosphäre geworden:

    In einer weiteren Ecke der Kreuzung entsteht ein modernes Büroensemble mit einem zentralen Platz, an dessen beeindruckendem Springbrunnen die Passanten oder Angestellten verweilen oder ihre Pausen genießen können.

    In der Gesamtschau stellt sich die bisherige Kreuzungsbebauung nochmal wie folgt dar, diesmal mit Blick Richtung Dunaspiegel und Museumsinsel.

    Ein kleines Kuriosum habe ich dabei wieder in meiner Stadt entdeckt: eine Fake-Bushaltestelle mit lauter arbeitslosen Leuten drumherum, selbst die Kinder, die da spielen, sind arbeitslos und verlassen die Stadt angeblich. Fake-Haltestelle insofern: Da hält kein Bus. Die gehört zu keiner meiner ÖPNV-Linien – ich habe alles durchgeguckt. Ich kann die auch nicht wegreißen. Vielleicht maximal, indem ich die Straße wegreiße und neu setze. Kennt ihr auf Demenzstationen diese Pseudo-Bushaltestellen? Hat mein Neuburger Arbeitsamt hier gar so etwas eingerichtet für Arbeitslose, damit die nicht abhauen:ms_face_with_hand_over_mouth:? Komisch, komisch…


    Mit besten Grüßen

    Asusia

    Danke Euch :ms_smiling_face_with_halo:

    Und Hans_Stahl, so geht es mir auch bezüglich Bahn und Hinterhofatmosphären. :ms_slightly_smiling_face: Bereits als Kind fand ich S-Bahn fahren in Berlin u.a. spannend, weil man so schön in die Hinterhöfe der Mietskasernen und Werkstätten gucken konnte, fast auf den Küchentisch in den Wohnungen (oder ins Bode-/Pergamon-Museum^^). Schön, dass du diesen Gedanken anbrachtest: jetzt habe ich auch eine Inspiration, wie ich in Neuburg an den (S-) Bahntrassen durch (noch zu bauendes) Stadtgebiet die Umgebung gestalten kann; bislang mied ich die großräumig aufgrund fehlender schlüssiger Ideen.:ms_smiling_face_with_hearts:

    Hm - dann hast du ja an sich alles getan für guten Fußgängerverkehr an dem wirklich schönen Platz (und ich gebe zu, da ich nur CS1 spiele, habe ich auch nicht so viel Ahnung, wie die Spielmechanik in CS2 ist :ms_disappointed_face:)

    Ich hatte mir dennoch grad nochmal die Position deines Kaufhauses und der Straßen drumherum angeschaut auf einem deiner Bilder vom letzten Donnerstag ("112 Kaufhaus.jpg") - und ja, die Cims bräuchten keine Abkürzungen. Mein Fehler. Egal von wo sie kämen laufen sie entweder gerade durch dahin über die große Kreuzung oder beidseitig entspannt seitlich vom Straßen-Achteck zum Kaufhaus hin. Hm... Damit wären die beiden Rasenflächen davor bzw. der nun wunderschöne Platz erstmal Laufwege-technisch an sich "toter Raum". Und du hattest ja schon geschrieben, dass du zur Attraktivitätssteigerung ein Park-Asset auf dem Platz platziertes. Hmpf... Eine ÖPNV-Haltestelle, wo die Cims just nur an diesem Platz rausgeschmissen werden, so dass sie ihn doch irgendwie queren müssen? Und/oder Fußgängerüberwege von Kreuzungen weg soweit verschieben, dass sie über den Platz müssen? Ich habe aber 0 Ahnung, wie es in CS2 funktioniert. In CS1 habe ich das Laufverhalten meiner Bürger insofern begriffen, dass - wenn es mir wichtig ist - ich ihnen definitiv immer eine Abkürzung bieten muss, u.a. auch indem ich die "normalen" Wege erschwere.... oder, wie in deinem Fall, nicht nur das Ziel (Kaufhaus) der ansteuernswerte Besuchermagnet ist, sondern irgendwas zusätzliches just auf dem Platz...