Posts by Anagro

    Das nimmt euch ja keiner, wenn alle Folgen auf einmal erscheinen. Und wenn ihr es nicht aushalten würdet, es euch selbst einzuteilen, ist es ja anscheint doch nicht so geil, immer warten zu MÜSSEN. :)

    Doch, das Internet nimmt es mit seiner Leak- und Spoilerkultur. Außerdem macht es auch für Verleger nur so Sinn. Wenn du eine Staffel heute komplett bringst, dann hast du 1 Woche Marketing und Media. Wenn du es über 8 Wochen bringst, bleibt es länger in aller Munde.

    Gerade bei The Mandalorian habe ich nochmal gemerkt, wie geil das mit dem Wochenrhythmus ist. Auf jeden Freitag hingefiebert, dann nach der Folge in Skype abgehangen und 3 Stunden die Folge analysiert und noch mit Disney-Group-Watch gemeinsam geguckt, anschließend die ganze Woche über Podcasts zur Folge gehört, spekuliert und philosophiert und dann Freitag der nächste Höhepunkt. Das waren wahnsinnig intensive und coole 8 Wochen, wo ich meine Star Wars Leidenschaft so richtig gemeinschaftlich auskosten konnte.

    Ich finde das gut und konsequent. Bei mir war es natürlich auch Strout - klar! - und Panam mache ich dann auch noch klar. Alt schreibe ich mir auch noch aufs Konto :-D

    Mein zweiter Spielstand wird dann wohl eine weibliche V und dann...

    ... Na klar...

    Judy :love:

    Ich bin zu faul, einen eigenen Beitrag zu schreiben, also mache ich eine Sammlung auf :P


    Das sind bislang meine Lieblingsshots:



    Und mit etwas mehr Mühe mal Judy nach einer emotionalen Sidequest:


    Ich habe gestern, nach langer Pause (habe verschiedene Star Wars Bücher gelesen), wieder weiter gemacht.

    Für alle zur Einordnung, wo ich bin: ich habe zwei der drei parallelen Handlungsstränge (Moxx, Panam, Takemura) beendet und bin auf dem Weg zu Takemura.

    Hier wollte ich jetzt mit der Hauptquest pausieren, und erstmal ne Menge Nebenquests machen. Und hier entfaltet sich eben auch eine große Stärke. Die Nebenquests sind auch aufwendig produziert und machen samit auch unheimlich Spaß! Ich habe das mit dem Cop gemacht (I thought law) und es war halt einfach grandios. Ich glaube, ich werde jetzt nicht alles spielen, sondern Hauptsache die Mainquest abschließen und dann später, wenn die PS5 Version da ist, nochmal richtig intensiv loslegen.


    Was ich eigentlich sagen will: Das Spiel ist fernab der technischen Schwächen (und teilweise Frechheiten) in Punkto Storytelling grandios.

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    Das Gegner mitleveln hat mich bei Skyrim immer so ange**. Einfach, man war mehr oder minder gezwungen ständig die Waffen/Magietalentbäume zu skillen weil alles auf irgendwelche Handwerkssachen die Kämpfe dann doch unnötig schwer gemacht haben (ok, per mod dann 2 Skillpunkte pro Levelanstieg hat dann sowas ermöglicht).
    Aber gut, natürlich dürfen die Gegner ruhig ein wenig mitwachsen aber eben nicht auf die brutale Weise wie bei Skyrim.

    Und das bei Cyberpunk Level 11 nicht gleich Level 11 ist.. ich spiele 3 Spielstände abwechselnd und bei einer Quest wo ich mit meine Knüppel (inzwischen Gorillaarme) V mitsamt Scharfschützen/Minigun echt keine Probleme hatte sah es mit der Katana-Pistolentussy komplett anders aus. Fehlende Cyberware/Waffenflexibilität oder auch keinen wirklichen Schwerpunkt setzen wirkt sich anfangs enorm aus.

    Wie ist das mit der Entscheidungsfreiheit? Wirken sich Questdialoge oder -Entscheidungen stark aus?

    Wo bist du ungefähr in der Hauptstory? Ich habe mich mit Takemura unterhalten und gehe jetzt den verschieden Fäden nach. Ich hatte mich zuerst für die Quest entschieden, Evelyn zu suchen. Und diese Quest war einfach richtig geil!

    Ist ein schwieriges Thema.

    Elex hat mir ne Menge Spaß gemacht mit festen Gegnerleveln. Bei Assassin's Creed leveln die Gegner ja mit (?) macht auch Spaß.

    Hat aber alles Vor- und Nachteile.


    Ich mag es, wenn man das Gefühl hat, dass man am Anfang ne Wurst und am Ende der König ist. Dadurch habe ich das Gefühl mit etwas erarbeitet zu haben. Dieses Gefühl gab mit Elex bisher am besten.

    Cyberpunk spiele ich auf Normal und finde es auch nicht sonderlich schwer, wenn man sich eben auch ein Stück daran hält, nicht die starken Gegner in Horden anzugreifen.

    Zum Spielstart mag ich es, wenn Gegner feste Level haben, hinten raus ist dann das Balancing sehr entscheidend, aber auch sehr schwierig.

    Ich prügel ja auch gerne auf das Spiel aufgrund der PS4 Version ein, aber es macht mir auf der PS5 einfach mega Laune. Der Spielbeginn ist etwas mau, aber die Story nimmt nach und nach echt Fahrt auf und wird interessant. Bin jetzt 13 Stunden im Spiel und habe einfach mega Spaß damit.



    Johnny Silverhand ist für mich übrigens ein echtes Highlight. Ohne ihn wäre das Spiel vermutlich nur halb so gut. Was für ein Wxxxer, aber halt auch echt lustig.