Posts by KarlKompott

    An direkte Fortsetzungen oder Anknüpfungen der Story mag ich nicht glauben - das wäre untypisch für Assassins Creed. Bisher ging es in der Zeitlinie der Story stets hin und her. Im Spiel selbst hatte man ja schon Gegenwarts- und Vergangenheits- Passagen. Aber auch die verschiedenen Teile der Reihe waren nicht unbedingt chronologisch. Die Reihe begann in den Kreuzzügen, ging in die Rennaissance, dann nach Amerika, zu den Piraten, wieder nach Amerika, zur franz. Revolution und letztendlich ins vikt. London. Dann springt die Story ganz weit in der Zeit zurück ins alte Ägypten und grich. Antike. Diese Zeitsprünge gehören einfach zu AC, "Zeitreisen im Animus" machen den Reiz und die Story aus. Auf diese Weise wird die Spielereihe auch nicht langweilig, weil sie stets mit einem neuen Setting für den Spieler aufwartet.

    Man könnte sagen, in manchen Dingen ist sich AC treu geblieben. Auch wenn einige Fans der ersten Teile die Änderungen und Entwicklung skeptisch sehen, weil sie zu sehr vom Ursprung abweicht. Ich persönlich empfinde die Evolution des Spiels als positiven Fortschritt. Aber nur, weil die ersten Teile für mich zu sehr auf Geschicklichkeit basieren. Ab Syndicate wurde es erst interessant für mich. Und erst Origins und Odyssey konnte ich ohne "Stress" zocken. Mehr spielerische Freiheit, kein: du mußt da unbedingt durch. Endlich konnte ich die Story erleben ohne krampfige Fingerakrobatik, jump and run- Einlagen oder aberwitzige Bossfights. Denn die sind jetzt optional (für alle, die es mögen). Ich hoffe sehr, dass der nächste Ableger der Reihe diesen Entwicklungstrend beibehält. ;)

    Kingdom come Deliverance Teil 2 .... endlich!


    Mit der Implementierung des DLC- Inhalts von >A womans Lot< mit dem patch 1.9. (06/2019) wurden neben vielen Bugfixes auch neue features bereitgestellt. In den patchnotes ist die Funktion des leichteren lockpicking explizit mit aufgelistet.

    --- Players can now switch to simplified lockpicking for gamepad in game settings ---


    Sobald dein Spiel auf die aktuelle patch- Version geupdatet wurde, sollte diese Funktion in den Spieleinstellungen verfügbar sein.

    Die Versionsnummer des Spiels findest du im Startscreen auf der linken unteren Bildschirmecke.

    Die Funktion simply lockpicking sollte auch ohne den Erwerb des DLC >a womans lot< funktionieren.

    Viel Erfolg beim ausprobieren. ;)


    Nachtrag:

    Der von mir beschriebene Trick von 2018 zum schnellen sclillen beim Schloßknacken funktioniert nicht mehr!

    Auch das wurde gepatcht. Schlösser, die über Henrys Fähigkeitslevel liegen, werden nun durch einen Sperrtext gesichert.

    Es ist also nicht mehr möglich, durch Fehlversuche aufzuleveln, wenn die Truhe über dem Fähigkeitslevel liegt.

    In der finalen patch- Version und in der royal edition wurde das Schlösserknacken extrem vereinfacht.

    Allerdings muß das bei Bedarf erst in den Einstellungen des Spiels aktiviert werden.

    Sollte also inzwischen auch für ungeübte Spieler kein Problem mehr sein. ;)

    Oh, da hast du wohl etwas gemacht, womit die Storyline nicht gerechnet hat. Ich befürchte, dass du die Nebenquest mit dem ausgebüxten Pferd nicht mehr abschließen kannst, weil das Pferd verschwunden bleibt.


    Erstmal vorweg zum besseren Verständnis: Kingdom come spielt sich nicht wie andere RPG. Dieses Spiel legt großen Wert auf Realismusanspruch. Das heißt im Klartext, dass Questgeber nicht bis in alle Ewigkeit auf die Erfüllung einer Quest warten. Wenn du also eine Quest beginnst und nicht zu Ende bringst, mußt du damit rechnen, das die Quest scheitert.


    Außerdem hat man glaub ich mit patch 1.9.1 einige Abkürzungen weg gepatcht. Einige Spieler haben die Questpferde dazu benutzt, um bereits am Anfang ein Reittier zu haben. Zum Beispiel das Pferd Olena (Auf der Flucht), der Talmberger Schimmel (Zu Diensten, meine Herrin), und besagtes ausgebüxte Pferd. Die hat man außerhalb der dafür vorgesehenen Quests weggepatcht. Ich hatte dazu mal einen Beitrag verfasst, die sind dann einfach verschwunden - und bleiben es auch.

    Denn die Storyline sieht für den Spieler vor, dass man sich sein erstes Pferd verdienen soll (und nicht cheaten). Entweder Groschen machen und eins kaufen oder in der Hauptquest als Belohnung erhalten.

    Die Spielmechanik austricksen, wie es nach dem release noch möglich war, geht jetzt scheinbar nicht mehr.


    Wenn du die Nebenquest trotzdem abschließen möchtest, könntest du einen älteren Spielstand laden. Sofern du das Pferd nicht für andere Quests benutzt, sollte das dann auch funktionieren. Mit ganz viel Glück könnte es aber auch wieder beim Holzfällerlager bei Neuhof stehen.

    Ich wünsche gutes Gelingen. ;)

    Dragondeal

    Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen : Ich gehöre nicht zu den Priviligierten. Meine Firma ist erstma zu und keiner weiß, wie es weitergeht. Wirtschaftlich nicht gerade eine gute Ausgangsbasis zum Jubeln. Insofern ist die Krise bereits bei mir angekommen.

    Trotzdem bin ich der Überzeugung, dass man auch dauerhaft ohne den bisherigen Druck auskommen kann. Fristen auch mal verlängern. Formulare wegen eines fehlenden Kreuzchens nicht fünf mal hin und herschicken. Dinge auch mal telefonisch und unbürokratisch klären. Lauter Kleinigkeiten, die das zwischenmenschliche Zusammenleben erträglicher und angenehmer machen könnten. Ohne die übliche "Korinthenklauberei".

    Dragondeal

    Ich kann deine Sichtweise sehr gut verstehen. Klar, ist das nicht schön, wenn ein Kollege einfach blau macht und damit die Mehrarbeit den anderen Mitarbeitern aufbürdet. Unsozial? Unkollegial? Vielleicht. Auf jeden Fall verstehe und akzeptiere ich deine Sichtweise ... :)

    Auch wenn meine Sichtweise zu dem Thema davon abweicht. Denn ich sehe das Problem nicht nur aus der Perspektive des Arbeitnehmers, sondern als Unternehmer.

    Mal angenommen, meine Firma wäre noch nicht geschlossen und dürfte weiter arbeiten...

    dann wäre mir als Chef allemal lieber, ein paar Kollegen bleiben "vorsorglich" daheim, als dass sie mir andere anstecken und damit den ganzen Betrieb für lange Zeit lahmlegen. Oder im schlimmsten (wirtschaftlichen) Fall den Fortbestand der Firma und aller damit verbundenen Arbeitsplätze aufs Spiel setzen.

    (* Anmerkung: unter normalen Umständen hätte ich dir vielleicht sogar zugestimmt. ;) ...)


    NastyBoy

    Ja, das ist mir auch aufgefallen: zur Zeit ist vieles leichter geworden. Plötzlich gehen viele Dinge völlig unbürokratisch - ohne gefühlte tausend Zettel auszufüllen. Plötzlich werden in Büros und Amtsstuben unzählige vergessene Telefone entdeckt - und sogar benutzt. :lool563: Der bis vor kurzem noch allgegenwärtige Druck ist weg. Keine Terminsetzungen, Fristen, etc. Du kannst gerade nicht? Pfffff, egal. Mach halt, wenn du wieder kannst. Sogar die Hartzer werden nicht mehr drangsaliert. Es ist wie ein aufatmen. Der druck ist weg - und es scheint trotzdem zu funktionieren. Nur, gefühlt viel menschlicher. Auch ich hätte nichts dagegen, es würde so bleiben.

    Doch diese "Wohlfühlecke" des Lebens hat auch Schattenseiten. Du gehörst zu den Privilegierten der Krise. Ich hoffe, das ist dir bewußt. Dafür dass die Straßen leer sind, mußten hunderte zu Hause bleiben. Zu den Einschränkungen im Privaten kommen noch Kurzarbeit, Firmenschließungen und andere existenzielle Sorgen. Ich würde es also nicht zu sehr heraushängen lassen, dass du priviligiert bist (jobben und unterwegs sein) - damit macht man sich keine Freunde. ;) Ein Kavalier genießt - und schweigt! ;)

    Eric

    Über sowas habe ich mich schon früher (also lange vor corona) geärgert. Solche gabs scheinbar schon immer. Mit Grippe auf die Arbeit oder sogar krank geschrieben und auf Party, in die Disco oder Kneipe. Das gabs auch vorher schon .... und es hat mich maßlos geärgert.

    Ich persönlich denke, dieses Phänomen ist ein gesellschaftliches Problem der Neuzeit. Von frühester Jugend bekam man eingetrichtert, wie wichtig Geld verdienen ist. Diese Meinungsmache hat sich seit Hatz Vier noch verschärft. Wer nicht arbeitet, ist per se faul und ein Sozialschmarotzer. Arbeit heißt soziale Teilhabe und Anerkennung. So einfach sehe ich das jedenfalls. Das ist das eine.

    Des weiteren nehme ich an, dass gerade in der Kindererziehung der letzten Jahrzehnte Fehler gemacht wurden. Mancher männliche Heranwachsende wurde da "falsch programmiert". Bist du Mann oder Maus? Hab dich nicht so! Ähnliche Verharmlosungen durfte man sich dann später von Freundin oder Ehefrau anhören. Und zur Krönung des ganzen liefen Werbespots im Fernsehen, wo man sich über "Männergrippe" lustig machte. Sowas prägt.

    Die Verharmlosung von Infektionskrankheiten zeugt von Ignoranz, auch anderen Mitmenschen zu schaden.

    Ich nenne das eine verschobene Wahrnehmung. Über Tabakraucher hat man sich beschwert. Beim Essen "passiv" eingenebelt zu werden oder Rauch ins Gesicht gepustet zu bekommen, galt nicht nur als Belästigung, sondern man hat erkannt, dass dabei eventuell Mitmenschen gesundheitlich geschädigt werden könnten. Warum nach so viel Vorsicht und Vernünftigkeit der selbe Maßstab nicht auch für husten und niesen angedacht wird, kann ich mir nur mit meinen obigen Worten erklären.

    Erstmal ein Dankeschön an Eric , dass er dieses Thema eröffnet hat. Es wäre schön, wenn sich aus diesem "Kummerkasten" so etwas wie eine Anlaufstelle für echte Hilfe entwickelt. In dieser Krise ist es wichtig, dass wir alle in der Gesellschaft etwas mehr Gemeinschaftssinn entwickeln. Dass die Starken den Schwachen helfen muß kein Wunschdenken bleiben. Auch aus räumlicher Entfernung kann man schon einiges bewegen und bewirken.

    Dieser Apell ist meines Erachtens nötig, denn ich sehe immernoch eine Menge Leute, die den Ernst der Lage nicht begriffen haben oder vielleicht nicht wahrhaben wollen. Das ist kein präapokalyptisches Survievel- Spiel, wo man als Einzelkämpfer durchkommt. Hier warten keine Lootboxen mit sanftem Klopapier. Das können wir nur als solidarische Gemeinschaft schaffen. Trotzige Wohlstandsegoisten, die nichts von ihrer Komfortzone aufgeben wollen, schaden hier mehr als sie nützen.

    Und ja, ich gehe mit gutem Beispiel voran. Mein Unternehmen, dessen Aufbau und Erhalt meine bisherige Lebensaufgabe und Existenzgrundlage war, steht still. Zugegeben, es ist auch für mich ein unheimliches Gefühl, täglich durch die leeren und stillen Hallen zu laufen. Wir sind hier genau vier Arbeitgeber, von denen die ganze Region lebt. Was da die Schließungen bedeuten, kann sich jeder denken. Ob und wie wir diese Krise überleben ist ungewiß. Wirtschaftlich und biologisch. Aber ich beklage mich nicht. Denn trotz Ausgangssperre hier in Bayern (tagsüber fahren Lautspecherwagen mit Durchsagen durch die geisterhaft leeren Straßen) gibt es genug Aufgaben gegen Langeweile. Wir stehen in ständigem Diskurs mit den zuständigen Stellen, versuchen aus der Ferne zu helfen, wo es geht. Ich bin überzeugt, das hier können wir nur als Gemeinschaft überwinden. Deshalb mein Aufruf: Haltet euvch an die Regeln und helft wenn ihr könnt. Danke. ;)

    Wie im Tutorial beschrieben wird (man kann es während des Spiels mit dem Inventar- Tab aufrufen) ...

    das Pferd folgt automatisch einem Pfad -->

    Sobald man die Taste für den Kanter gedrückt hält (ohne zu lenken oder andere Tasten zu drücken).

    Anmerkung:

    Das KcD- Pferd hat eine 3- Gang- Schaltung:

    - Trab

    - Kanter

    - Gallopp

    ( Nur in der Geschwindigkeit Kanter funktioniert der Autopilot ) !!



    Endlich bin ich mit Railway Empire weitergekommen. Sage und schreibe ein Vierteljahr lang hatte ich das Internet durchforstet, um die "geheimen" Controllerbefehle herauszufinden, mit denen man die diversen Menüs aufruft. Nix. Ich kam da einfach nicht weiter. Ich finde es überhaupt eine bodenlose Frechheit, dass man ein Spiel verkauft, ohne die Tastenbelegung zu erwähnen. Ich kenne ehlich gesagt, kein Spiel, wo nicht ein Schaubild oder eine Legende die Tastenbelegung des Controllers aufzeigt. Und dass ich für den Einsatz von 20 Loks oder Lokpersonal ne Trophäe bekomme, die nur 15% !!!! der Spieler errreicht haben, zeigt mir, dass die meisten das Spiel noch nicht mal angespielt haben, weil sie auf Grund mangelnder Erklärung nicht in die Spiel- entscheidenden Menüs gelangt sind. Was für ein Armutszeugnis für den Spielemacher.

    Ich rede hier wohlgemerkt von der Konsolenversion des Spiels!

    Naja, ich hab ja mittlereile einiges selbst heraus gefunden. Erstma .... mit LT halten kann man so ne Art Mousezeiger aufrufen, der aber nur in Menüs funzt und nicht auf der Kartenansicht. Was man damit genau veranstalten kann, weiß ich nicht, bisher konnte ich damit NICHTS anklicken. Aber ... der eigentlich spielentscheidende Durchbruch kam durch die ZUFÄLLIGE Entdeckung einer Funktion. Wenn man mit RT das Radialmenü aufruft, kann man durch gleichzeitiges Drücken von RT, Y und A ein weiteres Radialmenü öffnen, in den viele weitere Funktionen sind, die das Spiel bei mir endlich spielbar gemacht haben. Wenn man das erstma weiß, ist es ganz easy. In meinen Augen komfortabler wie in Transportfever. Mit dem Wissen um die entsprechenden Tasten alles ganz easy. Man kann wirklich alles einstellen. Gleisnummer, Warenströme, Transport .... und endlich funktionieren auch die Depots wie sie sollen. Streckenbau, Weichen und Signale - knifflig, aber nicht unmöglich. Auf jeden Fall nicht so frickelig wie in Transportfever oder Transporttycoon. Selbst die lästigen (und meiner Meinung nach völlig überflüssigen) zufälligen Pannen kann man mit der Setzung von Weichen oder mehrspurigen Ausweichgleisen locker umfahren. Ergo - eigentlich ein gutes Spiel, aber mit unglaublich schlechter Erklärung. Meiner Meinung nach hat das nichts damit zu tun, dass man sich als Spieler manche gameplayTechniken selbst erarbeitet. Man sollte schon wissen dürfen, welche Controllertasten welche Funktion erfüllen. Ich finde das unglaublich schade, dass man die entsprechende Legende ""vergessen"" hat. Denn gerade auf Konsole gibt es einen Mangel an guten Simulationsspielen. Und dieses Spiel ist gut. --> sofern man die Chance hat, die GrundFunktion zu verstehen.

    Um so mehr ärgert mich das, weil dieses Spiel meiner Meinung nach vieles besser kann, als seine Mitbewerber.

    Gerade im Baumodus gibt es Komfortfunktionen, auch für komplexe Streckennetze. Richtungsanzeige im Signalmodus. Automatische Berechnung der Streckenabschnitte bei Mehrfachsignalen. Erleichterte Anbindung bei Kreuzweichen und Weichen in Kuvenradien. Diese Funktionen nehmen mir nicht das Denken ab, ich muß trotzdem überlegen, wie ich baue. Aber die Anzeige erleichtert es mir, die Übersicht zu behalten. Gut, gegenüber den Mitbewerbern ist der Fuhrpark überschaubar. Aber dafür gibts ne frei drehbare Kamera, die bekam erst TF2 (da war Railway Empire schon lange auf dem Markt) Auf Tag und Nacht Modi sowie Wettereinflüsse warten die TF2 Fans immer noch.

    Ich weiß, dass es ne Menge Spieler gibt, die sich lieber in den frickeligen eXel Tabellen und Linienfenstern aufhalten, anstatt die tolle Grafik der heutigen Spiele zu genießen. Nun, jeder wie er mag. Ich persönlich halte die ungewohnt großen, aber gut lesbaren Menüfenster von RE für eine Verbesserung. Gerade auf der Konsole halte ich Gefummel in Minitabellen für nicht mehr zeitgemäß. Ich fasse zusammen: Ich finde RE ein gutes Spiel, das vieles besser kann, als manches PC Eisenbahnspiel. Aber um in Lobeshymnen auszubrechen, habe ich mich viel zu lange über das Fehlen der grundlegenden Controlerbefehle geärgert. ;)

    Schönes Thema. Danke dafür! :)

    Ich gehöre nämlich auch dazu ... Fraktion Ü50 - ZockerOppa. :alterknacker523:

    Wobei ich nicht gedacht habe, dass diese Altersgruppe in der gaming- Szene so stark vertreten ist. Dachte immer, ich bin in meinem Alter eher die Ausnahme. Wie man sich doch täuschen kann. Vielleicht liegt es daran, dass ich altersbedingt nicht so gut vernetzt bin, wie die jungen. Denn Multiplayer- gaming ala Fortnite ... dafür fehlen mir die Reflexe. Ich denke, so geht es vielen in meinem Alter. Für action geladene Spiele fehlt dann doch der eine oder andere Sekundenbruchteil, um sich mit der Reaktionsfähigkeit jüngerer gamer zu messen. Deshalb kenne ich auch eher gamer in Strategiespielen, wo es etwas ruhiger zu geht, man aber trotzdem geistig gefordert wird. So wie es in dem Artikel steht: geistig fit bleiben. Immerhin .... wenn es so gesund ist, bleibt zu hoffen, dass es vielleicht irgendwann die neueste Xbox- Konsole auf Rezept gibt. :lool563:

    Stimmt schon, dieser Ausspruch. Da kann ich mich getrost mit einreihen. Das heißt aber nicht, dass ich deshalb nicht mehr mit der Zeit mitgehe. Die Konsolen sind einfach die Zukunft. Die nächste Generation steht schon in den Startlöchern. In der Computersteinzeit blieb dem Normalnutzer nichts weiter übrig, als sich mit der Technik auseinander zu setzen. Das heißt jedoch nicht, dass die jüngere Generation dazu zu ungebildet oder zu faul wäre. Ganz im Gegenteil, die haben begriffen, dass es auch benutzerfreundlicher geht.

    Dass die Portierung von PC Spielen nicht nur bei alten "Schinken" funktionieren kann, sieht man sehr schön bei LS19. Gut, das ist jetzt nicht das nonplusultra, aber die Art und Weise, WIE es gemacht wurde ist in seiner Einfachheit bemerkenswert und läßt bei mir das Gefühl aufkommen, dass die Macher von Problemspielen einfach noch zu sehr gedanklich am PC kleben. Zurück zu LS19. Ich kaufe ein Spiel, das auf den ersten Blick in seiner Basisversion sehr mager aussieht. Ein paar Traktoren, Maschinen und überschaubare Grundelemente sind im Spiel. Feddich. Den Rest macht die Modding- Community. Aber nicht wildes modding. In den Modhub dürfen nur geprüfte Mods. Das macht der Spielehersteller. Doch die Mege der zuschaltbaren Spielinhalte ist begrenzt. Die Xbox teilt dir mit, wieviel Speicher man mit seiner Hardware zu Verfügung hat. So vermeidet man von vornherein Performance- oder Grafikprobleme durch Überlastung. Das Spiel läuft einfach, weil hier der Spielmacher, die Community und der Konsolenhersteller ein gemeinsames Konzept haben.

    Bei den Problemspielen habe ich den Eindruck, dass die eigentlich von vornhein ausschließlich als PCgame entwickelt wurden ... und erst im Nachhinein versucht wurde, das irgendwie auf der Konsole zum Laufen zu bringen. Meiner bescheidenen Meinung nach der falsche Gedankenansatz. Die Zukunft wird zeigen, wohin die Reise geht - ich bleibe gespannt. ;)

    CRusko

    Danke für die Rückmeldung. Ich bin Froh überhaupt mal von jemandem eine Antwort zu diesem Thema zu bekommen.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, ist das sowas wie Neuland? Gut, kreative neue Ideen unterstütze ich gern und habe Verständnis für Anfangsschwierigkeiten. Auch bei Indiespielen schaue ich mal über Bugs oder unfertige Sachen hinweg, solange sie das Geld wert sind, das ich dafür ausgegeben habe. Aber darum gehts mir eigentlich auch nicht. Mein Problem ist eher grundlegender. Ich versuche mich mal an einer Erklärung:

    Als das erste Anno rauskam, konnten wir das noch an einem popligen Büro- Pc zocken. Das geht heutzutage nicht mehr. Die Spiele werden grafisch immer besser - und leistungshungriger. Man braucht einen guten Pc, den man bei jeder neuen Generation Spiele wieder nachrüsten muß. Und genau das ist der Grund, warum Leute wie ich auf Konsole umgestiegen sind. Kein Bock mehr am PC zu schrauben. Die Konsolen sind (je nach Modell) genormt und haben anders als ein PC immer die gleiche Hardware. Die Leistungsgrenzen und Parameter sollten also auch den Spielemachern bekannt sein. Und genau das ist mein Problem. Deshalb laufen ja auch die von dir genannten Spiele prima auf der Konsole. Civi, Transport tycoon, etc. , die sind uralt, genau wie ich. *lol*:alterknacker523:

    Aber ich will hier nicht rum jammern (auf hohem Niveau! XD). Ist ja meine eigene Schuld. Mein Spielegeschmack ist etwas abseits vom Mainstream. Und das etwas andere war schon immer ein wenig .... kompliziert. ;)

    Ich habe für kein Spiel abgestimmt, weil ... ich Konsolen- Spieler bin. Zum einen wäre nur ein Teil der zur Abstimmung gestellten Spiele auf Konsole verfügbar gewesen. Zum anderen bin ich persönlich von den Spielen, die ich letztes Jahr gespielt habe, eher enttäuscht.

    Railway Empire: Ich finde es ein grafisch schönes Spiel, das sogar einiges besser kann, als Transportfever. Aber leider kann ich dieses Spiel nur als virtuelle Modelleisenbahn verwenden. Denn zum ernsthaften Wirtschafts simulieren fehlt mir die Möglichkeit in die entsprechenden Menüs zu gelangen, die man am PC ganz easy mit der Mouse erreichen kann. Aber leider hat man auf Konsole keinerlei Erklärung, wie man dahin gelangt. Es gibt zwar hübsche Tutorial- Animation, aber keinen Hinweis oder Legende, mit welchem Controller- Befehl man das aufruft. Ich weiß bis heute nicht, wie man ins Forschungsmenü kommt. Deshalb habe ich das Gefühl, dass ich nur den halben Funktionsumfang geliefert bekommen habe.

    Kingdom come Deliverance: Dieses Spiel habe ich geliebt und gehaßt. Die immersion war unglaublich. Aber ein halbes Jahr habe ich mich mit Spontanabstürzen und Performanceproblemen ärgern müssen. Fast ein Jahr und ungezählte patches hat es gedauert, daraus ein richtig gutes Spiel zu machen.

    Conan exiles: Meine jüngste Errungenschaft. Ich wollte den Fehler nicht wiederholen und habe erst ein Jahr nach release gekauft. Aber selbst hier wieder das gleiche Dilemma. Ein schönes Spiel, doch selbst nach einem Jahr Produktpflege schmiert mir das Spiel gelegentlich ab oder hat mit Performanceproblemen, Lags oder Grafikbugs zu kämpfen. Dabei rede ich nicht vom Multiplay, Server oder onlineGaming. Nein, simples Singleplay / koop, wo die Konsole den Hostserver nur emuliert.

    Ich frage mich: WAS ! ist so schwer daran, ein Spiel auf den Markt zu bringen, das auch auf Konsole vernünftig funktioniert oder auch mal eine Legende mit Controllerbefehlen beizufügen? Ich Konsoliero bezahle schließlich das selbe Geld wie ein PC kunde. Vielleicht habe ich mit diesen drei Spielen einfach nur Pech gehabt. Kann ja sein, bei anderen games und Gamern läufts total super. Aber mein persönlicher Jahresrückblick ist nunmal not amused. Deshalb - no vote. :nono:

    Wer kennt sie noch? Conan, der Barbar ... Filme, Comics, Bücher. Ältere Semester - so wie ich- können sich sicher noch erinnern. Schon damals in den 80ern nicht mehr ganz zeitgemäß. Aber dieses Setting ist ja wieder im kommen ... zumindest in der Spielewelt. Bietet sich ja förmlich an - Fantasy, Bauen, Croften und ganz viel Kämpfen. Doch dazu später mehr.


    Das Spiel ist eher zufällig in meiner Sammlung gelandet, quasi als Geschenk. Aber schon nach 10 Spielstunden bin ich total begeistert am suchten.

    Eigentlich mag ich Survivel gar nicht. Aber dieses Spiel hat das gewisse etwas. Es hat alles, was ich mir für Kingdom come Deliverance gewünscht hätte. Ich darf einem Handwerk nachgehen. Darf mir eine eigene Bude zusammen zimmern. Stichwort housing - die Palette reicht vom bescheidenen Hüttchen bis zur ausgebauten Mega- Festung. Ganz nach Belieben. Es gibt unglaublich viele Möbel und Einrichtungsgegenstände, mit denen man auch das Innere der eigenen Butze verschönen kann. Und natürlich darf ich die Spielfigur auch nach belieben mit Kleidung, Rüstung und Waffen ausstatten. Aber all diese Dinge müssen erst hergestellt werden.


    Und damit sind wir beim Thema: Handwerk und Crafting:

    Vorweg - es gibt keinerlei Anleitung. Man muß schon selbst herausfinden, wie etwas geht. Auch das macht einen gewissen Reiz des Spiels aus. Es gibt weit über 100!! Herstellungs- Rezepte. Architekten, Modemacher, Raumdesigner und Rüstungsmacher können sich hier richtig austoben.


    Suvivel:

    Überleben ist alles. Die Spielfigur muß essen und Trinken, aber daran gewöhnt man sich schnell. Man beginnt mit ... nichts. Alles was man braucht, kann man sich aber selber bauen oder von Feinden erbeuten.


    Kämpfe:

    Die Kampfmechanik ist simpel. Wenn man sie einmal verstanden hat. Das gleicht es etwas wieder aus, dass die komplette Umwelt feindlich ist. Wilde Tiere und NPCs. Das Schöne ist, dass man im Gegensatz zu anderen Spielen den Schwierigkeitsgrad einstellen kann. Es gibt einige Voreinstellungen bei der Charaktererstellung. Doch über das Adminmenü kann man quasi alles! einstellen. Auch die Schwierigkeit der Bosskämpfe. Denn eigentlich ist Conan ein Mehrspieler. Aber auch als Singleplayer kann man mit den Wunscheinstellungen problemlos Spass haben.

    Feindliche NPC muß man aber nicht zwingend meucheln. Man kann wilde Tiere zähmen und als Begleiter, Haustier, Lasttier oder Helfer bei Kämpfen einsetzen. "Menschliche" NPC kann man auch als Kriegsgefangene erbeuten und auf diese Weise nach und nach eine eigene kampfstarke Truppe erstellen, die man befehligt. Auf diese Weise kann man auch Handwerker rekrutieren, die für die Spielfigur arbeiten. So entsteht mit der Zeit eine florierende Siedlung.


    Das Spiel gibt es zwar schon ca 1 Jahr und hatte einen sehr holprigen Start. Aber in der jetzigen Version hatte ich bisher noch keine Probleme oder Bugs. Um die berüchtigten Nacktheitseinstellungen gab es längere Zeit ein mächtiges Theater, aber auch das ist jetzt möglich (sogar auf xbox one / das nudity-DLC gibts sogar gratis dazu (für Ü18)). Es gibt sogar noch eine Mege weitere DLC, um die Palette verschiedener Bau- und Kleidungsstile für seinen Carakter noch zu erweitern. Es gibt Settings für Wikinger, Samurai, Orientalen und vieles mehr. Als letztes DLC kamen Ritter und Pferde.

    Aber genau das ist es, was mich an dem Spiel fasziniert: Die Vielfältigkeit. Man kann so viel machen. Ein weiterer Stundenfresser in meiner Spielesammlung. :bäh045535.

    Und alles ist einstellbar. Fantasy, Bosskämpfe ... ja, nein, vielleicht. :lool563: Was habe ich mich in anderen Spielen schon geärgert, weil ich mich durch irgendwas durchquälen mußte, weil ich sonst nicht weiter kam. Umgekehrt geht natürlich auch. Wem bestimmte Sachen zu lasch sind, kann sich die Spielmechaniken nach Wunsch schwerer gestalten. ;)

    Pine

    Hier stelle ich euch ein weiteres Indie- Spiel vor. Das release von Pine war soweit ich weiß im Oktober. Entwickler: Twirlbound.

    Das Spiel finde ich sehr bemerkenswert, es wirkt wie ein Mix aus Elex und Zelda. Die Open world ist ausgesprochen hübsch und liebevoll gestaltet. Die Begleitmusik wirkt fröhlich und ermuntert zum Erkunden. Das ist auch nötig, denn es gibt jede Menge Sammelgut. Pflanzen, Steine und Schatztruhen, was man zum Crafting eben so braucht. Doch das Inventar ist begrenzt. Man sollte also überlegen, was man mitschleppt. Wie in Horizon Zero Dawn kann man den Rucksack upgraden, ebenso wie die Waffen und Rüstungen. Auch in diesem Spiel brauchts dafür Baupläne, die man entweder erhandeln oder als Questbelohnung erhalten kann.


    Die Story:

    Stellt euch vor, der Mensch ist NICHT die Spitze der Evolution, sondern befindet sich am Ende der Nahrungskette. Die kleine Population Mensch hat sich in einem unzugänglichen Winkel der Map verkrochen und traut sich kaum in die gefährliche Außenwelt. Denn diese wird von anderen erfolgreicheren Kreaturen bevölkert, die diesen Lebensraum unter sich aufgeteilt haben.

    Doch eine Katastrophe bedroht den letzten Schlupfwinkel der Menschen .... und unser Held Hu zieht hinaus in die Open World, um ein neues Zuhause für seine wenigen Artgenossen zu finden. Anfangs noch als Kampflappen, doch schon bald lernt er Rüstung, Schwert und Schild zu bauen und damit umzugehen. Denn die Außenwelt wird nicht nur von Gegnern, sondern auch von einigen hilfsbereiten NPC bewohnt.


    Die Fraktionen:

    Die Spielwelt wird von verschiedenen Fraktionen bevölkert. Sie bekriegen sich, schließen Bündnisse, sind neutral oder handeln miteinander. Das passiert zunächst unabhängig. Wer heute des einen Freund war, kann morgen schon Feind sein. Aber unser Held Hu kann darauf Einfluß nehmen. Er kann selbst Bündnisse mit den verschiedenen Völkern schließen und diese unterstützen. Auf diese Weise kommt man nicht nur an die begehrten Waffen und Rüstungsupgrades, sondern es dient auch dem eigentlichen Ziel, ein neues Zuhause für seine Sippe zu finden. Aber die Gegner lernen auch aus unserem Verhalten und reagieren darauf.


    Spielmechanik:

    Ein großer Schwerpunkt des Spiels liegt auf Crafting und Survivel. Überleben und Rohstoffe sammeln, um aufzuleveln. Und nebenbei erinnert uns die Story immer wieder mal an die eigentliche Hauptaufgabe, das Spielziel. Ich will da nicht zu viel verraten und deshalb nicht spoilern.

    Was anfangs (im Tutorial) wie ein simples und einfaches Kinderspiel wirkt, entpuppt sich im weiteren Spielverlauf als recht komplexes Denkspiel. Rohstoffe und Fraktionen auswählen, denn die frei begehbare Openworld hat auch die Qual der Wahl.


    Fazit:

    Man sollte sich nicht an Textfenstern stören. Denn die Bewohner dieser Spielwelt haben ihre eigene Sprache. "grunzi" :lool563: Die Übersetzung gibts jeweils in Textform.

    Für die Schnellreise braucht man fast travel- Pakete. Eine monetäre Währung gibts in diesem Spiel nicht, Waren werden ausschließlich per Tauschhandel erworben.

    Eine bunte Spielwelt voller Rätsel, die es zu lösen gilt, um mehr über diese fiktive Menschheitsgeschichte zu erfahren und ihr eine Zukunft zu geben. ;)

    Anachronismen in KcD?

    Für die Geschichts- Interessierten unter euch, habe ich mal ein paar Anachronismen des Spiels zusammen gestellt.

    Kingdom come Deliverance hat schließlich den Anspruch, historisch und realitätsnah sein zu wollen. Zugegeben, mir sind nur ganz wenige Dinge aufgefallen, die nicht korrekt im historischen Kontext stehen. Aber es gibt sie, kleine Anpassungen zugunsten der Spielidee.


    Markwart von Aulitz

    So weit ich weiß, hat der bereits 1402 das Zeitliche gesegnet. Da KcD aber 1403 spielt, ist er wohl etwas spät dran.

    Weil die Vergeltungsquest den Spieler durchs ganze Spiel begleitet, bin ich wahrscheinlich nicht der einzige, der sich über diese Persönlichkeit informiert hat.

    Radzig Kobyla

    Im Spiel hat man von Heinrichs Vaterfigur den Eindruck eines gütigen und sympatischen Mannes. Ob diese Einschätzung richtig ist?

    Kobyla wurde 1416 beim Eintreiben der Steuern von einem wütenden Mob Minenarbeiter gelyncht.

    Hans Capon

    1388-1419. Hans war also zum Zeitpunkt des Spiels erst 15 Jahre alt. Er erlangte die Herrschaft über Rattay erst 7 Jahre vor seinem Ableben. Ich erwähne das nur, weil auch das im Spiel thematisiert wurde.

    Heinrich

    Ihr habt euch schon immer gefragt, wie alt Heinrich eigentlich ist? Nun .... er dürfte wohl nicht wesentlich viel älter als Hans sein. Genaue Angaben findet man im Spiel nicht. Aber Hinweise. Er hat seine Schmiedelehre noch nicht beendet, hat aber (vermutlich) die Firmung schon hinter sich. Daraus schließe ich auf einen Altersdurchschnitt zwischen 15 und 19 Jahren. Deshalb finde ich es etwas unpassend, dem Heini mit der Rasur- App einen Vollbart verpassen zu können. ;)

    Cerche

    Ja, vor Wicht hatte ich im ersten Durchgang auch richtig Schiß. XD Habe mit Bernhard (reale!) 4 Wochen den Schwertkampf geübt. Und dann wars gar nicht so schlimm, wie ich dachte. Beim zweiten Durchgang habe ich Wicht sogar mit einem einzigen Schlag besiegt - mit dem Kriegshammer auf die Glatze. Zugegeben, das war unfair. XD Aber was Wicht und seine Gang mit Heinrich und Resis Hund in Skalitz gemacht haben, war auch nicht die feine böhmische Sitte. Also ... kein Mitleid! :bäh7455:

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    Ich gebe dir mal ein paar Tips, für den Kampf mit Wicht. Oder falls du doch mal in die Verlegenheit kommst, dich wehren zu müssen.

    Weil ich damals so viel Schiß hatte, habe ich kämpfen bis zum Erbrechen geübt und auch viel ausprobiert. Hier im Forum hatte ich auch meinen Trick von damals gepostet. Der funktioniert immernoch: Immer schön blocken, nicht angreifen. Achte auf das grüne Schild in der Anzeige. Und nach jedem zweiten Blocken, sofort einen Stich ausführen. Wenn du schnell genug bist, kann der Gegner nicht darauf reagieren. Hälst du das Blocken auf diese Weise lange genug durch, hast du den Gegner irgendwann zu Tode gestichelt. Funzt mit jeder Waffenart, egal ob Axt, Kolben oder Schwert. Das Gute - du brauchst nur zwei Knöpfe am Controller dafür.

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    Wichts Schwachstelle ist übrigens sein ungeschützter Kopf. Bei Wicht solltest du neben blocken auch ausweichen. Denn wenn er angreift, macht er das meist mit dreier oder vierer- Kombo.

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    Wenn du den Bogen aufleveln willst, geht das am schnellsten mit Klötze. Geh zu Vatzek nach Ledetschko.

    Ich treff aber trotzdem nix. :lool563: Bin wohl zu alt dafür. :alterknacker523:

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    Noch ein Tip für deinen Heimlich- Heinrich: Heimlichkeit wird ja zum Teil auch über das Schloßknacken gelevelt. Aber seit dem patch 1.9.1. wird der Zugriff auf Schlösser verweigert, die über dem Fähigkeitslevel liegen. Beim Anklicken auf Schloßknacken erscheint nur noch ein Sperrtext.

    Früher konnte man schön an schweren Schlössern aufleveln, denn jeder Fehlversuch wurde mit"gezählt". Geht nicht mehr!

    Man kann nur noch an Schlösser üben, die Heinrichs Fertigkeit entsprechen. Aaaaaber .... es gibt eine Ausnahme. Im Sasauer Kloster kann man schon an sehr schweren Schlössern üben ab Stufe 8 bis 12. (Normalerweise schwere Schlösser ab Stufe 15) Hier kann man schön aufleveln.

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    Noch ein Tip für deinen Schmied Schleicher: Wenn du Banditen- oder Kumanenlager besuchen gehst ... nimm deinen Hund an die Leine (oder kommando Bleib). Denn Hasso .... ähhm Köter rauft sich gern ungefragt mit Lagerhunden. Dann ist Party auf dem Zeltplatz ... nix mehr mit Heimlichkeit.

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    Bei Gesprächen mit deiner Resi solltest du aufpassen. Die Dialogoption mit dem Heiratsantrag bekommst du nur ein einziges Mal angeboten. :girl234743:

    Klicks du dann die richtigen Antworten, ist sie auch weiteren Schäferstündchen nicht abgeneigt.

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    Mit Hans muss ich erst noch probieren. Da habe ich mich noch nicht rangewagt. Denn bei meinem ersten Spiel war die Badequest total verbuggt, mußte das Spiel viermal neu starten. War eine einzige Quälerei durch diese Quest. Und die Quest mit dem Räuberbaron wurde erst gar nicht getriggert. Und im CaponDLC wollte mir der Scharlatan seine Quest nicht geben, der war nur auf schnellen Reibach aus. ;)