Beiträge von Agonius

    Angeblich nur noch 1 Monat, aber noch kein einziger Blogbeitrag, dafür daß es das größte der 4 DLC sein soll, ganz schön dünn.


    (Es kann natürlich daran liegen, dass aktuell wohl im Studio gestreikt wird, da Ubisoft wohl kein Homeoffice mehr ermöglicht)

    Ave Freunde des gepflegten Städtebaus!

    Nach unserem Abstecher ins beschauliche Vernunia führt uns die Reise heute zu einer weiteren Insel unserer Heimatprovinz Latium: Willkommen in Venaia!

    Mit rund 7.000 Einwohnern ist die bergige Insel erstaunlich dicht besiedelt. Spirituell steht Venaia ganz im Zeichen von Merkur, dem Schutzpatron der Händler und des Gewerbes. Eine riesige wirtschaftliche Säule ist die Insel zwar nicht, doch sie bildet die unverzichtbare Basis für wichtige Luxusgüter des Adels in Portus Atrae.

    Lehm, Mineralien und Farbstoffe

    Wirtschaftlich konzentriert sich Venaia vor allem auf den Abbau im felsigen Gelände: Hier wird primär Lehm gewonnen, der unter anderem einen Teil des Bedarfs für die Amphorenproduktion unseres Reiches deckt.

    Zusätzlich werden wertvolle Mineralien gefördert und an Ort und Stelle zu feinen Farbstoffen verarbeitet. Diese Pigmente sind das Fundament für die anspruchsvollen Waren der Oberschicht der Hauptstadt – etwa für die Glasbläser am Kai von Portus Atrae.

    Das Stadtbild im Abendlicht

    Die dichte Bebauung schmiegt sich eng an die markanten Felsformationen an. Das Aquädukt transportiert das Wasser über mehrere Ebenen hinab zu den kompakten Wohnvierteln, den Badehäusern und den Tempelanlagen.


    Vom Hafenbereich aus blickt man direkt an den Kaianlagen vorbei die Hänge hinauf: Über den eng aneinandergereihten Häusern ragen die öffentlichen Bauten auf, gerahmt von schützenden Mauern und mächtigen Steinbögen.

    Mit ihren 7.000 Bürgern sorgt die dicht gebaute Insel zuverlässig dafür, dass der Hauptstadt weder der Lehm noch die Farben ausgehen.

    Für Rom und den geschäftigen Merkur!

    Praetor Agonius

    Karawane klingt gut.

    Dazu noch Kamele aus Ägypten und ein neues Gebäude, die Karawanserei.

    Nennt man ja nicht umsonst "Wüstenschiffe". :)) Die Idee klingt gut, hat aber nach meiner Ansicht einen Haken. Kamele können nicht die Last tragen und transportieren wie "normale" Schiffe. Auch klar, da latscht nicht nur ein Kamel durch die Wüste. Na mal schauen, eine gewisse Abwechslung zu Schiffen wäre aber unter dem Strich sicher reizvoll.

    Naja auch da könnte man ja Karawanen von verschiedener Größe (könnte hier auch ein "modulares" System beinhalten) haben usw. umsetzen ließe sich das mit Sicherheit.

    (Ich hätte so gern einen Teaser für den Content von Jahr 2)

    Für Germanien müsste man aber vielleicht eine neue Spielmechanik einführen, nämlich Handelswege über Land.

    Dies hat es in allen Anno Serien noch nicht gegeben, oder liege ich da falsch?

    Das Thema hätte man so auch für Syrien/Mesopotamien.

    Man könnte sich noch die Szenarien aus Anno 1800 anschauen, dort dürfte es einige Mechaniken geben, die so oder so ähnlich wieder kommen könnten.

    (evtl sollte man einen eigenen Regionsspekulationsthread haben)


    Der Preis für das Cosmetic Pack wird wohl wieder bei 6,99€ liegen oder?

    Wollte gerade schon Mal das DLC kaufen, leider noch nicht im Store.


    Nur mal so Ideen:

    Syrien/Mesopotamien: handel mit östlichen reichen über Karawanen an Land, Rohstoffe wie Seide, Weihrauch und Gewürze

    Germanien: Rohstoffe wie Bernstein oder Met, Kälte/Schnee und Moore als Herausforderung

    Dacia/Karpaten: sehr gebirgig, viele Minenslots

    Das Video zur Ankündigung auf YouTube war mir Recht sympathisch muss ich sagen. (Auch schön zu sehen, dass die Entwickler von Lego Skylines im Büro wirklich Recht viel Lego stehen hatten).


    Die zusätzlichen Patches, die die DLC begleiten werden sind super und gehen in die richtige Richtung. Ich hoffe nur die DLC sind auch "voll" genug bei dem hohen Preis. Werde hier dennoch auf eine günstigere Gelegenheit warten.

    Ich glaube nicht Recht an ein griechisches Setting im nächsten Jahr, da es doch sehr nah inhaltlich an Latium wäre.

    Und selbst wenn, spräche nichts dagegen die anderen Bevölkerungsstufen mit einem griechischen Akin zu versorgen, da man den Stufe 1 Skin sowieso nicht für ein griechisches Setting benutzen kann. Es würde den Echoes of Kassandra DLC nach Release entwerten, was nicht übermäßig gut ankommt bei Fans.

    Auch auf die Gefahr hin, dass ich klinge wie eine kaputte Schallplatte:

    Wieso kriegen wir nur für Tier 1 den Griechenskin. Wieso nicht auch für Tier 2 (gerne auch 3 und 4 sowie zugehörige Servicegebäude)? Ich würde sogar mehr Geld dafür ausgeben, daran würde es bei mir echt nicht scheitern.


    Ansonsten sind die Inhalte natürlich fantastisch.

    Ave Freunde des gepflegten Städtebaus!

    Nach dem gewaltigen Trubel rund um das Hippodrom in der Hauptstadt lassen wir die Megametropole hinter uns und widmen uns wieder den kleineren, feinen Winkeln unseres Reiches. Willkommen im beschaulichen Vernunia, gelegen in den Gewässern Latiums!

    Mit rund 4.300 Einwohnern ist Vernunia eine überschaubare, aber florierende Inselgemeinschaft. Spirituell steht die Insel unter dem Schutz von Cernunnos, dessen Naturverbundenheit sich perfekt in die zerklüftete Felsenlandschaft einfügt.

    Amphoren, Ton und bemalte Fassaden

    Bekannt ist Vernunia vor allem für zwei Dinge: seine meisterhaften Amphoren und seine kunstvoll bemalten Häuser. Das Zusammenspiel aus handwerklichem Geschick, den verzierten Fassaden und der natürlichen Flora verleiht der Siedlung einen ganz eigenen, malerischen Charme.


    Überragt wird das Stadtbild von einem mächtigen Aquädukt, der das Frischwasser von den Höhen direkt in den Ortskern leitet. Am Rande der Stadt thronen das markante Badehaus und die Tempelanlage, während die Wohnviertel sich terrassenförmig zwischen Felsen und Küste schmiegen.


    Harzgewinnung und der geschützte Naturhafen

    Neben der Töpferei birgt die Insel einen weiteren wichtigen Rohstoff: In den dichten Wäldern von Vernunia wird im großen Stil wertvolles Harz geerntet, das für die Weiterverarbeitung und Abdichtung im gesamten Reich gebraucht wird.

    Die Topografie der Insel ist dabei spektakulär: Der Hafen liegt tief eingebettet in einer natürlichen Bucht, die von steil aufragenden Klippen und Felsmassiven geschützt wird. Hier legen die Handelsschiffe an, um Harz und Amphoren aufzunehmen und die Insel mit nötigen Gütern zu versorgen.


    Ein Blick aus der Vogelperspektive zeigt, wie kompakt und organisch die Insel bebaut wurde. Zwischen dichtem Forst, schroffen Hängen und sandigen Buchten wurde jeder nutzbare Quadratmeter erschlossen.


    Die kleine, palisadengeschützte Bergsiedlung hinter dem Kamm ist der eigentliche Ursprung des berühmten Exportschlagers: Hier oben ist die gesamte Amphorenproduktion angesiedelt. Entlang der Hangkante und gesäumt von Zypressen brennen die Töpfer fernab der Wohndistrikte ihre Waren.


    Vernunia beweist, dass es im Imperium Agonii nicht immer nur um schiere Monumente gehen muss – gerade diese kompakten, handwerklich spezialisierten Inseln machen den Charakter unseres Reiches aus.

    Für Rom! Praetor Agonius