Posts by Wolfsmond

    Ich denke, der Kampf gegen die KI macht bei dir einfach das Spiel deutlich schwerer. Ich setze in der Regel auf Diplomatie, brauche dann kaum eigene Kriegsschiffe, die Produktion ist dementsprechend eher friedlich eingestellt. Dadurch brauche ich insgesamt auch weniger Einwohner... Dazu kommt auch einfach, dass ich mir bereits beim ersten Besiedeln die größten Inseln gesichert habe - die KI ist vergleichsweise langsam. Und dank des Kaps hat man ja auch enorme Landvorteile (und auch hier: gleich am Anfang die Inseln mit Öl sichern und die KI kann einen mal...)

    Bei uns wird im Wohnblock aktuell auch Nachbarschaftshilfe organisiert. Ich hab im Haus die Ü80-Nachbarin und die Mutti mit den beiden Knirpsen schon informiert, dass wir gerne mit einkaufen gehen können - ein einfacher Zettel vor der Wohnungstür oder im Briefkasten reicht, Finanzen kann man dann irgendwann mal klären.


    Wäre schon wünschenswert, wenn das alle irgendwie auf die Reihe bekommen. #Wunschnachbarn

    Zur guten Information bieten sich seriöse Quellen an. Allen voran vermutlich der aktuell bekannteste Virologe Deutschlands, Christian Drosten, der dem NDR täglich (an Wochentagen) ein Update in Form eines Podcasts gibt:


    Corona Update - Podcast


    Den Podcast gibt es mittlerweile auch als Niederschrift, falls jemand nachlesen will.


    Zur aktuellen Infektionsrate bieten sich diverse Seiten an, hier mal so diejenigen, denen ich eher zutraue, zumindest die auf öffentlichem Weg veröffentlichten Zahlen zusammenzufassen:


    worldometer (international)

    worldometer (DE)


    Meine Landesregierung hat ne eigene Seite entwickelt, vielleicht findet sich ja abseits von Schleswig-Holstein auch was eigenes.


    Bleibt tapfer, nutzt Videokonferenz-Tools, um zu "menscheln", haltet durch, aber auch Abstand.

    Es gab zumindest in der Alpha 2 keine Mitspieler, keine Ahnung, was die Kampagne bringen wird. Ich denke aber, es geht vor allem darum, eine größere Siedlung aufzubauen - ähnlich wie bei Titeln wie Banished.

    Moin und willkommen im Flusstal!

    Zunächst ein paar Eckdaten:


    Kartengröße: Riesig
    Heightmap: Hendrik (Regler: Hügeligkeit 3/4, Wasser 4/4, Wald 5/6)

    Städte / Industrien per Hand gesetzt.


    Nachdem ich mit so einigen Karten rumgespielt habe, wollte ich hier "in Ruhe" bauen. Die Gleise liegen in der Regel entlang der reichlich vorhandenen Flüsse, im Gebirge sind maximal Rohstoffe verbaut.


    Im Prinzip ist alles recht beschaulich, mittlerweile sind wir im Jahr 1965. Der Anfang war haarig, die Städte weit auseinander.



    Die Stadt, in der alles anfing, liegt direkt am Rand der Karte. Dahinter verläuft ein reines Cargo-Gleissystem ins Gebirge.



    Knapp dahinter teilen sich die Gleise auf. Das kommt öfters vor, ich wollte ja gezielt viel Wasser. Dabei fährt bei mir nicht ein Schiff... Mhmm. :)



    Hier wollte ich gucken, wie gut das Spiel mit Städten am Fluss auskommt. Naja, geht so.



    Ich bin wieder ins Carree-System verfallen, um die Straßenbahnen in Ruhe ziehen zu können (bei mir fahren keine Busse, die sind Frevel.). Irgendwann denke ich mal an das Barcelona-Beispiel und versuche, den 45°-Winkel für die Tram einzubauen...



    Das gebirgige Gelände nötigt den Städten so manches ab. Hier quält sich gerade eine Straßenbahn den Hang hoch. Die Stadt ist schon gut gewachsen, am Anfang stand am Bahnhof nicht ein Haus...



    Hier ist noch genug Platz für Wachstum. Eine meiner Mods schaltet 1920 und 1980 neue Bedürfnisse für die Städte frei, am Ende brauchen sie also alle 6 Güter. Das bedeutet mehr Arbeit, aber eben auch deutlich mehr Wachstum.



    Hier und da können die Städte nicht weiterwachsen. Nahe am Fluss und gleichzeitig die Gleise dort entlang bedeutet hier und da halt auch Engpässe.



    Die Industrien brummen. Die Warenfabrik hat mittlerweile 10 von 10 Städten als Abnehmer. Da kommt es schonmal zu Warteschlangen.



    Ich bin noch sehr gespannt, wie sich die Region entwickelt. Demnächst baue ich dann noch Schnellverbindungen ein, alle Bahnhöfe sind überbrückbar, ich kann also durchaus auch von einem zum anderen Ende der Karte reisen.

    Ja und ja. Der Bedarf der Endprodukte entsteht durch die Städte, deine Anlieferung und die Ausbringung an die einzelnen Standorte in der Stadt regelt, wie stark die Nachfrage in der Fabrik ist. Hast du beispielsweise einen Bahnhof angeschlossen, der nur die halbe Stadt erreicht, und keine Umladung in LKW eingeplant, dann kannst du auch nur die Hälfte der im Stadtbildschirm angefragten Güter abfragen. So wird in der Fabrik auch beispielsweise nur 40 von 80 für diese Stadt reserviert / hergestellt.

    Die Fabrik selbst fragt jetzt bei den Lieferanten an, in entsprechender Höhe der zu erzeugenden Güter. Es hängt also letztendlich vor allem an deiner Infrastruktur vor Ort, wie stark die Produktion abgefragt wird.

    War halt so n bisschen das Problem, dass die Kreuzung an der Stelle furchtbar aussehen und die Geschwindigkeiten heftigst runtergesetzt werden würden. Der Kreis hat jetzt nen Top Speed von 110 km/h, das langt bis 1950 locker.

    Ich hab jetzt auch mal die Mapgrößen jenseits von riesig freigeschaltet - danke für den Tipp, nach ner MIni-Recherche fand ich raus, wie das ging (anderer Thread folgt dazu noch...) - und neu angefangen: Größenwahnsinnig führt bei mir zum Absturz, zu viele Programme nebenbei auf, aber ich muss ja auch arbeiten. ;) Vorletzte Größe, mittlere Anzahl an Städten (25) und wenig Industrien (139) reicht mir auch. Und siehe da, einige mit Basiswert über 250 dabei - denke, da geht was.

    Ich hab auf meiner letzten Karte mit wenigen Städten angefangen, weil mich es einfach annervte, dass bei sehr großen Karten sonst irgendwann die Performance so runtergeht. Ich bin jetzt bei 1912, meine größte Stadt ist "gerade mal" bei 750 Einwohnern - da ist also noch Luft nach oben, aber prinzipiell komme ich so schonmal mit deutlich weniger Linien klar und kann mich richtig austoben. Eventuell wäre das ne Idee - Schönbauen und wirtschaftlich geht ja auch so. ;)

    Stimmt. Nochma umme Ecke gedacht:


    [W] = Leistung = P

    P=F*s/t=F*v

    [N] = Kraft = F


    Insofern sind die kN also für die Zugkraft verantwortlich, aber auch direkt umrechenbar in die Leistung der Maschine. Im Prinzip sind also zwei Maschinen mit gleicher Leistung, aber verschiedener Zugkraft, dann unterschiedlich in der Geschwindigkeit, mit der sie ihre Leistung verrichten... :/