Posts by Wolfsmond

    Ja, im Prinzip sind alle, die durch die Wildherde laufen, ein Grund fürs Wild, sich neue Gegenden zu suchen. Und je mehr Jäger dort arbeiten, desto geringer sind/werden natürlich auch die Bestände.

    Ich hab irgendwann auch nur noch die Story durchgeheizt - und selbst die nicht beendet. Als Schleicher fühlte ich mich total unterfordert, die KI ist nicht gerade der Hammer. Aber die Story war schön. Aber auch nur das, irgendwie.

    Mhmm. Ich hab das bei Irland und Indien durch. Im Prinzip sind das eher Kaiser-Titel, die Königstitel werden zwar aufgelöst, aber bei entsprechender Größe sollte es der KI möglich sein, die Titel wieder neu zu schaffen. Das wird bei deinen Erben so gewesen sein. Sonst hätte man ja theoretisch auch als Unterlegener nie wieder die Möglichkeit, an den Titel zu kommen, ohne gleich das Kaiserreich wieder einzunehmen.

    Direktes Beliefern ist nicht notwendig, ebenso wenig das Warten. Eventuell sind die Zeiten hier doch kritisch, sodass du den Abhol-Zug zumindest warten lassen kannst, bis er halbwegs Beladung eingesackt hat. Prinzipiell funktioniert das Spiel aber schon recht "einfach": wenn die Bedarfe durch den Bahnhof abgedeckt sind, also das Gebäude in Reichweite ist, und Strecken eingerichtet und befahren sind, dann sollte ausgeliefert werden.

    Ich vermute hier eher das Problem: Irgendwo sind die Reichweiten nicht da. Oder der Bedarf der Maschinenfabrik ist gedeckt. Lief die Route zu irgendeinem Zeitpunkt bereits? Sind die Lager evtl voll?

    Da sind leider viele "Vielleichts" dabei, ohne Screenshots lässt sich hier nur mutmaßen. Das Spiel ist relativ komplex - in all der Einfachheit. :-)

    Pro-Tipp :D Du kannst die Spielstände einfach kopieren, auch die mit entsprechender Ironman-Markierung. Und dann eben eifrig Sicherungen fahren und zurücksetzen. Mache ich seit Beginn so, wenn mir beispielsweise die vererbbaren Eigenschaften nicht gefallen. Bin da sehr pedantisch. Ist mir einfach zu viel Zufall in dem Spiel. ;-)

    Ich verwende gerne Open Source Programme. Daher nutze ich Shotcut zum Schnitt, auch für die Arbeitszwecke. Ist relativ easy zu bedienen, hat ne große Fanbase und wird daher sicher ne Weile weitergeführt - und kostet wie gesagt nix. ;-)

    Von der Spielzeit her vermutlich New World, dicht gefolgt von Oxygen not included, wobei das geschummelt ist, das hab ich letzte Weihnacht gekauft. Aber das DLC dazu kam erst dieses Jahr, das zählt also. :D

    Da du Hugo dabei hast, würde ich dir empfehlen, so schnell wie möglich die neuen Gebiete zu entdecken, dorthin dann auch Schiffe zur Besiedelung mit Ressourcen zu schicken - denn Hugo expandiert sehr schnell. Crown Falls, die Hauptinsel im Kap, gehört auf jedem Fall dem Spieler. Aber die 4 Ölinseln in der Karte kannst du, wenn du schnell genug bist, auch alle einsacken.


    Muss sagen, das ist auch ein Aspekt, der mir beim letzten Neu-Spielstart missfiel: Land der Löwen und Kap kamen quasi zeitgleich... oder Neue Welt und Löwen? Irgendwie war da was super knapp, und ich bekam echte Zeitnot, um schnell genug zu besiedeln. Letztendlich hab ich dann die bebaubaren Inseln schnell besiedelt. (Reminder: Im Land der Löwen braucht es andere Rohstoffe, die man dort vor Ort erstmal kaufen bzw. herstellen muss. Ich würde hier dringend zu beidem raten!)

    Man lagert seine Produktionen erst aus, sobald man den Pendlerkai freigeschaltet hat (Anfang des Ingenieurzeitalters). Damit kann man dann die Arbeitskraft einer Insel mit anderen Inseln teilen, sodass man Bewohnerinseln und Rohstoff-/Produktionsinseln errichten kann.

    Dass man nicht alle Waren auf allen Inseln produzieren kann ist ja so gewollt. Da muss man die Produktionen geschickt planen und nötigenfalls Waren importieren bzw. verschiffen.

    Ich muss sagen, dass Anno 1800 hier auch deutliche "Entwicklungsstufen" hat. Der Pendlerkai ist so eine deutliche, danach baut man nochmal alles grundlegend um. Die nächste Kippstufe ist dann die Produktion von Energie und Treibstoff, was nochmal deine gesamte Produktion und die Agrarwirtschaft auf den Kopf stellen wird.

    Insofern: Du hast immer wieder was umzubauen.

    Ich arbeite mich ma lan den Features ab, die im Ursprungs-Beitrag standen:


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    Erweiterte Föderationen: Mit erweiterten diplomatischen Fähigkeiten können Spieler die Kohäsion ihrer Föderationen steigern und für alle Mitglieder mächtige Belohnungen freischalten. Egal, ob du dich einer Handelsliga, Kampfallianz oder einer Hegemonie anschließt – die Mitgliedschaft bietet dir unglaubliche Vorteile.

    Ein schönes Feature. Die Föderationen fangen mit einem Grundlevel an, hier gibt es keine gemeinsamen Flotten und im Prinzip auch keine Regeln, die sie zusammenhalten. Mit wachsender Stufe der Föderation, die davon abhängt, wie gut man zusammenpasst und wie viele Abgeordnete man hinschickt (deren Gesamtanzahl begrenzt ist, und man braucht sie auch für die "normale" Diplomatie), können Flottenstufen und Regeln für alle Imperien in der Föderation aufgestellt werden.

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    Galaktische Gemeinschaft: Vereine die Weltraum-Imperien mit einem galaktischen Senat, der über die verschiedensten Beschlüsse abstimmen und legislative Agenden verfolgen kann. Spieler können etwa einen Beschluss fassen, Verpflichtungen zugunsten einer gemeinsamen Defensive zu erhöhen oder reichen Eliten Profite zukommen zu lassen. Mitglieder können Rebellen auch Sanktionen auferlegen und einen galaktischen Fokus umsetzen. Beeinflusse den Senat, um dich als Anführer zu positionieren, nutze Gefallen und politische Manöver – tue alles, was nötig ist, um die Intriganten zu beeinflussen.

    Sobald sich genug Reiche "kennen", wird der galaktische Rat gegründet. Dieser kann dann Beschlüsse erlassen, wie beispielsweise Verbot des Menschenhandels, Verbot auf die Jagd der Weltraum-Lebewesen... Verstoßen die anderen Imperien dagegen, kann man im Rat entsprechende Sanktionen einleiten (Wirtschaft, Militär) oder gar Krieg führen (? letzteres kann ich nur vermuten, ich war sehr pazifistisch unterwegs).

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    Origins: Jedes Imperium hat eine Geschichte, die seine Entwicklung beeinflusst. Vertiefe die Wurzeln deiner Zivilisation mit dem neuen „Origins“-System. Spieler können, indem sie einen Ursprung auswählen, den Werdegang ihres Imperiums näher gestalten und seine Ausgangsbedingungen ändern. Ob es sich um Leerenkreaturen handelt, die ihre Heimatwelt verlassen haben und unaufhörlich im Orbit leben, oder eine Gemeinschaft, die einen mächtigen Baum des Lebens verehrt und schützt – du solltest das Fundament deines Imperiums klug aufbauen.

    Das fand ich auch ganz nett. Stammt dein Volk von einem idyllischen Planeten ab - oder seid ihr Überlebende eines Atomkriegs? Hier wird nochmal mit einigen Modifikatoren beeinflusst, wie du dein Imperium "gründen" kannst. Nette Spielerei, nachdem man die Völker eingerichtet hat, sind die Boni und Mali dann eben aktiv.

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    Neue Bauvorhaben: Setze spektakuläre neue Projekte für dein Imperium um, wie den Juggernaut, eine riesige mobile Sternenbasis, die sogar auf feindlichem Gebiet als bewegungsfähige Reparaturbasis dienen kann, oder die Mega-Schiffswerft, eine neue Megastruktur, die unglaublich schnell Flotten produzieren kann. Projekte wie diese, die sowohl taktische Vorteile bieten als auch durch ihren Größenwahn beeindrucken, sind wichtige Bereicherungen für alle Weltraum-Imperien.

    Die große Werft ist auf jeden Fall der Hammer! Ich meine, 8+ Bauplätze gehabt zu haben, auf jeden Fall hat das Ding meine "normalen" Stationen abgelöst. Der Juggernaut fliegt sehr träge hinter meiner Angriffsflotte her, ist schlecht bewaffnet (also, im Vergleich zur Größe) und dient dann unterwegs als Reparierstation. Bei meinen Verteidigungskriegen gegen größere Allianzen war das ganz lustig, ich hab dann einfach Knotensysteme blockiert und den Gegner anbranden lassen.


    In Summe ist das DLC wie jedes andere von Stellaris: Es geht auch ohne. Aber es macht Spaß, damit zu spielen. Segen und Fluch. ;-)

    Deine Erzeugnisse müssen auch abtransportiert werden, denke ich. Lebensmittel und Baustoffe müssen zu Städten mit entsprechendem Bedarf, das raffinierte Öl muss weiterverarbeitet werden. Die Fabriken produzieren nur geringe Mengen auf "Vorrat", steht hier keine komplette Transportkette, bricht der Bedarf zusammen.

    Vergleichsweise kosten meine beiden HomeOffice-Monitore pro Stück 110€, da sind 700-1300€ halt schon n bisschen mehr. Da würde ich hier in der Haushaltsbesprechung auch eher wenig punkten. :D


    Bezüglich Layout und Platz und so: Ich arbeite ähnlich, ich habs auch lieber schön / funktional und nicht zwangsweise auf Masse ausgelegt. Lieber funktioniert alles gut und ich habe Übersicht, als dass ich jedes Flächenstück auf Nutzen optimiere. Ich will ja auch Spaß beim Spielen! :D

    Kleines Veto bezüglich der Lizenz: Microsoft ist hier durchaus empfindlich und erkennt die deutliche Abweichung der PC-Konfiguration. Eine Windows-Home-Lizenz bekommt man aber recht günstig bei Trusted Shops.

    Ich denke aber, wegen all des Aufwandes war nach einem Komplett-PC gefragt worden: nochmal das Betriebssystem nachzuinstallieren ist halt doch eine Hürde. Aber eventuell hast du ja jemanden in der Umgebung, der das übernehmen könnte?


    Die Vorschläge finde ich persönlich auch sehr gut, der von Flo mit der dickeren Grafikkarte wäre hier zu empfehlen - sofern du jemanden findest, der dir Windows installiert (Kostenfaktor für ne neue Lizenz ist so bei 10-20€).

    Bei mir ist Frostpunk schon etwas länger her – und "perfekte" Missionen habe ich da nie hinbekommen.


    Wichtig war vor allem der Einstieg. Relativ schnell die Nahrungs- und Rohstoffproduktion hochzubekommen erforderte mitunter mehrere Beginne, bis ich die Karte gut genug kannte. Dann darf man die Expeditionen nicht zu lange herauszögern, sonst fehlen einem von dort die Rohstoffe oder neuen Arbeitskräfte.

    Dazu kommen dann die Verordnungen, die, je nachdem wie man drauf ist, schon sehr spielentscheidend sein können: Kinderarbeit ja oder nein? Triage oder behandeln? Das war alles... echt schwierig. Moralisch, vor allem.


    Das Spiel hat mich dann auch meist relativ schnell "abgeschreckt", es ist halt schon sehr heftig. (Moralisch und vom Schwierigkeitsgrad her.)

    Die Sonne braucht 1000 Wasser zum Starten, mit ner Durchflussrate von 100/Stunde anfangs. Danach kann sie quasi vom Wassernetz. Ist bei mir aber auch schon länger her. ;-)