Posts by Wolfsmond

    Wenn du den Haken beim Speichern dafür setzt, landen die Spiele in der Steam Cloud. Alternativ werden sie bei dir lokal gespeichert (Wobei ich gerade nicht sagen kann, wo), die Dateien müsstest du dann sichern.


    Die Workshop-Sachen sind ja bei dir im Steam-Account eingespeichert, Steam lädt dann bei Neuinstallation des Spieles auch entsprechende Workshop-Inhalte herunte. Wenn du eine schlechte Internetverbindung hast, kannst du auch den gesamten Spiele-Ordner (bzw. sogar das gesamte Steam-Verzeichnis) sichern, Steam kann dann den Ordner wiederverwenden und gleicht lediglich die Versionen der Dateien ab.

    Eine direkte Verbindung ist meines Wissens nicht möglich, die Passagiere müssen zwischen den Systemen umsteigen. Das gibt das Spiel einfach nicht vor. Unterirdische Straßenbahnstationen... ich meine, es geht schon nicht, welche in Tunneln zu setzen. Keine Ahnung, ob es da Workarounds gibt, das muss jemand anderes aus dem Hinterstübchen ziehen. :)

    Ja, ein Abriss einer Orbitalstation senkt das Limit auch entsprechend wieder. Es gibt im Netz einige Seiten, bei dem man ein optimales Layout für die Raumstation findet - das ist ja mitunter relativ kniffelig mit der Abwärme und so.

    Ich meine, verschieben ging auch, zumindest habe ich damals auch ordentlich rumgetüftelt und hin- und hergeschoben.

    Angemeldet. TF1 hat mich zwar "nur" 137 Stunden beschäftigt, aber das Transport-Tycoon-Gefühl kam schon wieder auf. Wäre da schon schön, wenn man bei TF2 mitreden darf. :D

    Ich hab ehrlich gesagt nur noch welche gekauft - und vor allem die Piratenversionen, die ohnehin besser waren. Es war auch insgesamt günstiger, welche zu kaufen, als die eigene Produktionskette aufzustellen.

    Ich hoffe im Gegenzug, dass damit der Verkauf auch profitabler wird, dadurch könnte die anfängliche Geld-Beschaffungsphase einfacher werden.

    Er brachte keinen Heiland.


    Oder anders: der Nachtmodus ist ne nette Lightshow ohne Effekt, der botanische Garten ist einfach noch ein weiteres Museum, was Zeit frisst, die weiteren Neuerungen waren "nur" Patch: Fixes, Verbesserungen, Optimierungen (teurere Schiffe beispielsweise, die werden nicht jedem gefallen :D).

    Der Wuselfaktor ist in etwa gleich, die Lernkurve nicht ganz so krass. In dem Spiel hab ich den gesamten Forschungsbaum in unter 6 Stunden (Achievement...) freigespielt - dank Harcore war ich auch mehr oder weniger dazu "gezwungen", mich zu beeilen, weil die KI bei dem Schwierigkeitsgrad eine eigene Entwicklungskurve hat und die Räuber sonst irgendwann mit überlegenen Waffen anrücken.


    Man kann ohne Hardcore-Modus auch deutlich entspannter leveln, es gibt auch im Normalfall genug Ressourcen auf den Karten. Ich warne aber: Wie bei Banished hab ichs vor allem nochmal angeworfen, um die Achievements durchzuziehen, ohne diese hätte ich keine große Lust. Irgendwann ist das Spiel halt ausgereizt. Für die paar Euro, die es kostet, ist es aber echt gut. (Wie Banished. :D)


    Nach diversen Patches gab es auch einige Verbesserungen (und neue Gebäude, gerade im "Endgame"). Hab dann doch mal ein paar Achievements eingeholt. Hier die Siedlung kurz vorm Erreichen der Bevölkerung-200+-Grenze.

    Meine Großeltern heulen mir heute noch vor, wie schwierig damals die Urlaubsfahrt ans Meer war, weil man nicht wusste, ob die wenigen Tankstellen auf dem Reiseweg Benzin haben. Das gleiche Phänomen haben wir aktuell bei den Elektro-Tankstellen: Die Infrastruktur muss nachrücken. Hier spielen doch genug Leute Cities Skylines: Infrastruktur ist immer wichtig. ;)


    Das Elektroauto hat den Vorteil, dass die Energieerzeugung zentral in nem Kraftwerk außerhalb der Stadt geschieht. Der Wirkungsgrad von nem großen Kraftwerk (auch bei konventionellen Verbrennern...) ist deutlich besser als die Umsetzung im Verbrennungsmotor im Auto. Dazu kommt dann eben die Tatsache, dass 50 Jahre Entwicklung bei den Akkus und deren Recycling fehlen. Denn den Großteil des Lithiums, welches heute verbaut wird, kann man wieder aufwerten und weiterverwenden. Auf lange Sicht können die Akkus sich dann wieder rentieren - es muss halt nur politisch und wirtschaftlich gewollt werden. Aber wir können ja keinen Zwang auswirken. :S


    Die Elektro-Antriebe sind auch insgesamt "simpler", es gibt viel weniger Bauteile, die Wartung wird leichter... auch hier: Wenn das politisch und wirtschaftlich gefördert werden würde, könnte man hier deutliche Sprünge machen, auswechselbare Akkusysteme entwickeln, größere Ladestationen bauen, Car-Sharing-Modelle vorantreiben... Wir haben in unserem Haushalt das Glück, dass wir mit einem Auto klar kommen - ich persönlich erledige die meisten Wege mit dem Rad, die bessere Hälfte braucht ein Auto, weil viele Dienstfahrten anstehen und die Flexibilität vonnöten ist. Dennoch: Mit einem guten Nahverkehrsmodell (unter Einbeziehung des ÖPNV und Car-Sharing beispielsweise) könnte man die 1-2 Tonnen, die da regelmäßig vorm Haus stehen und sich nicht bewegen, auch abschaffen.

    Puh. Da ich am Rechner auch viel arbeite, habe ich mir vor Jahren die Cherry MX zugelegt - mit mechanischen Tasten. Dadurch hab ich auch bei schnellem Schreibfluss immer noch ne verdammt gute Reaktionszeit aller Tasten. Wenn du wirklich _nur_ zockst, ist das vermutlich übertrieben.

    12.000 Investoren aktuell, relativ vollversorgt (Kaffee & Rum wird regelmäßig knapp...).


    Ansicht von oben, die Situation mit doppelter Uni gefällt mir nicht, vermutlich baue ich mittig die Gleise nochmal aus und baue dort dann die Unis ein.