Gamestar Review zu Stellaris: Synthetic Dawn

  • Gestern wurde nun noch ein Test zu dem neuen Story Pack nachgereicht, auch diesen möchte ich euch nicht vorenthalten. Den ganzen Test könnt ihr auf der Seite der Gamestar nachlesen, dazu einfach auf den Link klicken.


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    Mit Volldampf nach Anno 1800

  • Aus meiner Sicht ein treffender Test. Toll, dass die großen Änderungen nicht hinter einer Paywall stecken. Für Liebhaber von Maschinen und tollen neuen Geschichten, ist das Addon aber interessant.

    Ich hatte in meinen Spiel, obwohl ich eine organische Rasse gespielt habe, auch einen interessanten Aspekt getroffen: Die neue Endgame-Krise! Also ist auch etwas für alle dabei.


    Ich hätte mir aber auch eigene Räume und Raumschiffskins gewünscht.

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    -"Ich finde die Aussage vage und wenig überzeugend"

  • Ehrlich gesagt bin ich etwas im Zwiespalt. Ich mag dieses kleine DLC, kann mit meinen Maschinen die Galaxie erobern lassen und fremde Imperien assimilieren. Warum aber hat man ihnen nicht eigene Raumschiffe und Hintergründe spendiert? Klar kann man sich dies über Mods holen, müsste aber eben nicht sein. Sicher hätte man auch mehr aus dem Thema rausholen können um es letztlich zu einem größeren Addon zu machen. Man hätte dem Roboter-Volk spezielle Megabauten spendieren können, speziell auf sie zugeschnittene Storyelemte einfügen können und viele Dinge mehr. Ist der Preis für 9,99 € gerechtfertigt? Meiner Ansicht nach: Ja! Allerdings bezieht sich diese Antwort auf die Gesamtheit von kostenlosen Patch, mit neuen Inhalten, und den neuen Spielelementen.


    Was mir bei meinem Testspiel allerdings aufgefallen ist, so ein Maschinenvolk spielt sich ... sehr speziell. Wie? nun ja, im Grunde sind da zwei Elemente zu nennen.


    1. Bislang war ich gewohnt dass sich die Bevölkerung meines Imperiums fröhlich selber vermehrt und somit wächst. In meinem ersten Spiel habe ich mich zuerst gewundert weswegen denn keine neuen Einwohner entstehen. :/ Kaum darüber nachgedacht gab es auch schon die Erleuchtung :patsch: ... Roboter vermehren sich ja nun nicht unbedingt auf biologische Weise, nun ihr wisst schon was ich meine. :spiteful: Roboter und somit neue Einwohner muss man bauen. Jeder neue "Einwohner" schlägt aber schon mal mit 100 Mineralien (am Anfang) zu Buche. Besonders zu Spielstart macht es die Sache nicht unbedingt einfach, da muss man Gebäude, neue Schiffe und Stationen bauen. Wer mit Wurmloch-Antrieb spielt, bei dem kommen noch die Kosten für die Wurmloch-Stationen hinzu. Dies macht es, meiner Meinung nach, zu Anfang etwas schwerer.


    2. Als Roboter-Volk mag dich fast niemand in der Galaxie. Insofern ist man da schon recht isoliert. Spielt man noch Driven Assimilator (Eine spezielle Zivilgesellschaft für Maschinen-Imperien, welche die Fähigkeit gewährt, biologische Einwohner als Cyborg-Arbeiter in das Maschinen-Schwarmbewusstsein zu assimilieren.) ist man komplett unten durch. Da gibt es nur eines ... Krieg und Galaxie erobern. Zu Anfang steckt man aber in dem Dilemma das es an allen Ecken an Mineralien fehlt um eine große Flotte aufzubauen und später vereinigen sich alle Reiche der Galaxie gegen einen so dass man letztlich gegen alle kämpfen muss. (In meinem letzten Testspiel bin dann, leider sehr spät, auf ein anderes Maschinenvolk getroffen mit dem ich mich gut verstand, aber eben noch nicht so gut um gemeinsam gegen den Rest anzutreten.)

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    Mit Volldampf nach Anno 1800