Assassin's Creed: Origins



  • Assassin's Creed: Origins wurde gefüllt kaputt-geleaked, aber jetzt ist es offiziell. Auf der E3 2017 zeigen die Entwickler 4K-Gameplay zum Spiel. Hier die Infos.


    Im Alpha-Gameplay durchreitet unser Held Bayek zu Pferde die Spielwelt und schickt einen Späh-Falken, den wir als Spieler steuern können.

    Ähnlich wie in Far Cry Primalmachen wir so unsere Zielperson aus: Medunamun, das falsche Orakel. Danach geht's in bester Serienmanier per Parkour über die Mauer. Origins weicht im Kern nicht von den Gameplay-Stärken früherer Teile ab, fügt aber einen Haufen neuer Features hinzu.


    Beispielsweise können wir jetzt mit dem Bogen aus dem Sprung auf Gegner feuern. Da wäre Connor stolz. Plötzlich findet Bayek einen neuen Bogen bei einer toten Wache - und uns offenbart sich die wohl größte Neuerung des Spiels (neben dem neuen Szenario).

    Assassin's Creed Origins Official 4K Gameplay at E3 2017




    Assassin's Creed wird Rollenspiel?

    Im Menü sehen wir, dass alles deutlich rollenspiel-lastiger aussieht. Unsere Ausrüstung hat ein Level und einen Seltenheitsgrad (das mittlerweile übliche Booster-Pack-Format aus Rare, Legendary und Co.). Wir vergleichen Items in ihren Werten miteinander, Gegner haben ebenfalls Level wie zuletzt in Assassin's Creed Syndicate. Auch das Kampfsystem wurde entsprechend überarbeitet.


    Wie in Dark Souls tänzelt man jetzt mit dem Fokus auf einen Feind um selbigen herum - die Kamera zoomt nicht wie früher in eine szenische Draufsicht.

    Bayek muss Schlägen direkt ausweichen, blocken und von Hand kontern (statt nur den Parade-Knopf rechtzeitig zu drücken). Das wirkt dynamischer, allerdings können wir noch nicht einschätzen, ob es sich auch fordernder spielt als das kinderleichte Geprügel aus den Vorgängern. Bayek beendet seine Jagd nach Medunamun mit einem Fernlenk-Pfeilschuss, der dem Kerl mitten in den Hinterkopf fliegt. Da konnte ihm auch Anubis nicht helfen.


    Assassin's Creed: Origins erscheint am 27. Oktober 2017 für PC, PS4 und Xbox One. Vorbesteller bekommen eine Bonus-Mission - über alle weiteren Verkaufspakete inklusive Season Pass informieren wir Sie beizeiten.


    Quelle

    Assassin's Creed Origins ist ab sofort bei unserem Partner Gamesplanet verfügbar:


  • Also ich habe das Spiel durch mit allen DLC´s und bin echt begeistert von gewesen. War eigentlich noch nie ein Fan von Assassin´s Creed Teilen aber dieser war echt klasse. Nicht nur die Story die dahinter steckt auch die ganzen Gegenden und Bauten im Spiel waren echt Klasse. Dies hat mich ja auch für mein Planet Coaster Projekt "Anubis Resort" inspiriert. Mein Fazit dazu; wer sowieso Assassin´s Creed Fan ist holt es sich eh und für alle Neueinsteiger, so wie ich, ist es echt ein cooles Spiel was viele Spielstunden beschert und man lernt dabei auch noch was über das alte Ägypten ;)

    Würde mich über ein Besuch auf meinem YouTube Kanal sehr freuen, falls ihr mal wieder Langeweile habt :beer:

  • Ich bin seit einer Woche noch in der Museumstour (Erkundung) von AC origins. Das scheint ein eingebautes DLC der version 1.4.2. zu sein. Dort kann man sich in aller Ruhe ohne Kämpfe in der open world umschauen und sich mit der Bedienung vertraut machen. Das finde ich nicht nur informativ, sondern auch ausgesprochen sinnvoll. Man kann das auf eigene Faust machen oder auch Führungen "buchen", in denen man sehr viel interessante Informationen zur Spielwelt im alten Ägypten bekommt. Ein guter Einstieg, wie ich finde.

    Was ich bisher zu Gesicht bekam, die Landschaften und Städte - sind grafisch einfach atemberaubend umgesetzt, anders kann ich es gar nicht beschreiben! Die Athmosphäre ist sehr immersiv und stimmig. Es ist faszinierend, wie lebendig Historie aussehen kann.

    Soweit mein erster Eindruck ... der ja noch nicht viel über das Spiel aussagt. Die Kulisse wirkt zumindest sehr vielversprechend auf mich.

    Momentan bin ich eher zur Entspannung in AC origins, wenn mich die bugs in Kingdom come zu sehr nerven. *lol* Wenn ichs irgendwann schaffe, ins gameplay einzusteigen, kann ich mehr dazu sagen. ;)

  • Hier mein erster Eindruck zum gameplay in Assassins Creed Origins:


    Die Erkundungstour habe ich erstmal abgebrochen. Die Neugier aufs eigentliche Spiel setzte irgendwann ein. XD

    Nach einem kurzen Intro ging es dann auch gleich los. Der Einstieg ins Totorial.


    Bis zur Ankunft in Siwa hat man schon eine Menge gelernt, so dass man in der 1. Mission in der man seinem Freund beisteht, nur noch den "Feinschliff" bekommt. Danach nimmt einen das Spiel nicht mehr ans virtuelle Händchen und man ist auf sich gestellt in dieser riesigen open world. Man könnte nun Aktivitäten oder Nebenquests absolvieren und / oder seine Ausrüstung vervollständigen. Doch diese Freiheit täuscht. Denn genau diese Tätigkeiten sind vonnöten, um sich für das Vorankommen in der Hauptstory hochzuleveln. Ich hatte ständig das Gefühl, keine Zeit zu haben, überall warten neue Herausforderungen. Nicht nur die Kulisse ist atemberaubend, auch das Tempo dieses Spiels. An jeder Ecke gibt es etwas zu entdecken ... und es sind nicht immer positive Überraschgungen. Im Wasser gibt es Krokodile, in den trügerisch schönen Palmenwäldern Hyänen und anderes Raubzeug. Und dann gibt es noch an allen möglichen und unmöglichen Stellen Soldaten, die es aus unerfindlichen Gründen auf unseren Bajek (die Spielfigur) abgesehen haben.


    Ziehe ich also mal Zwischenbilanz. Das Spieltempo ist eine Hausnummer für sich, ich kam kaum zum Luft holen. Andere gamer mögen das anders empfinden, ist wohl eine Sache des persönlichen Geschmacks. Auf jeden Fall kam keine Langeweile auf.

    XD

    Denn die Fülle an Aktionsmöglichkeiten ließ mich die Uhr vergessen und wirkte unglaublich immersiv. Ich ertappte mich, wie ich unter niedrigen Durchgängen den Kopf einzog. Muss komisch ausgesehen haben. Zum Glück sieht mich keiner vor der Glotze.

    :rofl:

    Mit dem Kampfsystem bin ich sehr gut zurecht gekommen. Was gut ist, weil das ja der Hauptschwerpunkt des Spiels ist.

    Es ist übrigens das erste Assassins Creed Spiel für mich gewesen. Also durchaus für "Quereinsteiger" geeignet, ohne die vorherigen Teile zu kennen.

    Die Grafik und Kulisse ist wunderschön, die Handhabung verständlich und das automatische Speichersystem sehr komfortabel. ;)

  • Ziehe ich also mal Zwischenbilanz. Das Spieltempo ist eine Hausnummer für sich, ich kam kaum zum Luft holen. Andere gamer mögen das anders empfinden, ist wohl eine Sache des persönlichen Geschmacks. Auf jeden Fall kam keine Langeweile auf.


    Je weiter du die Welt entdeckst legt sich das Spieltempo. Besonders die Wüstenabschnitte sind fast meditativ ^^.

  • Ich habe mich jetzt mal richtig in das Spiel "eingearbeitet". Was zwar eine gewisse Umstellung in der Tastaturbelegung und Spielmechanik bedeutet. Aber da ich von Kingdom come umgeswitcht bin, kam mir vieles sehr einfach vor. XD

    wuzeltown  

    .. ja, es stimmt, nach der Erledigung der ersten Nebenquests ließ das Spieltempo allmählich nach (vielleicht auch nur gefühlt?).


    Benutzerfreundlich - die Luftaufklärung durch den hauseigenen Geier.

    Präzise - die Zielerfassung beim Bogenschießen über den Kamerawinkel.

    Langwierig - das Vervollständigen der Rüstung auf Grund ständiger Materialknappheit.


    Deja vu - Assassins Creed Origins hat einige Spielelemente, die mir bekannt vorkamen: Überall Soldaten, die einem ans Leder wollen, anschleichen und ausknocken, Wachen schematisch durch Wände sehen, etc. Dann fiel es mir wieder ein! Im Jahre 2002 gabs ein Robin Hood- Spiel, da waren ähnliche Praktiken vom gamer gefragt. Hab mich richtig gefreut, solche Sachen in einem modernen Spiel zu finden. :)


    Hinweis aus eigener Spielerfahrung!!!

    Man sollte nicht immer auf Ratgeber aus dem Internet hören. Ich las, dass man Reittiere und Kleidung vernächlässigen könne, weil es darauf keine Boni gibt. Tja, da wollte ich ein paar Drachmen sparen, was sich fürchterlich gerächt hat. Pferde hatte ich nämlich bis dato von den besiegten Soldaten geklaut. Aber die kommen leider nicht auf Abruf, wenn man sie denn mal dringend braucht. Das war auch recht bald der Fall, als ich einem übermächtigen Gegner gegenüber stand. Dass der eine blaue Uniform trug, statt der üblichen roten, hätte mich gleich mißtrauisch machen sollen. Der Selbe hat mich mit wenigen Hieben zu Anubis in die Unterwelt befördert, weil ich nicht fliehen konnte.

    Stets fluchtbereit: Seit ich der stolze Besitzer eines Pferdchens bin, passiert das nicht mehr. Das Reittier kann man auch mitten im Kampf rufen. Funzt prima!

    Modisch gestylt: Seit dem Wechsel des Outfits habe ich das Gefühl, nicht mehr so oft von den Wachen angepöbelt zu werden. Kann auch mal in Ruhe durch die Stadt spazieren. ;)

  • Ich bin jetzt etwas tiefer im Spiel und habe endlich begriffen, wie simpel das Spielprinzip eigentlich ist. Und nun kommt mir auch das Spieltempo nicht mehr so rasant vor.

    Die Spielfigur ist auf einem persönlichen Rachefeldzug, nebenbei auch noch Partisan gegen die allgegenwärtigen Besatzungssoldaten und zusätzlich metzelt sie ganze Tierpopulationen hin, um sich Ausrüstung zu basteln.

    Der Handel beschränkt sich im Spiel lediglich auf 4 Stationen:

    Weber handeln mit Kleidung.

    Ställe sind für den An- und Verkauf von Reittieren.

    Schmiede handeln mit Waffen.

    Nomadenbasar ist nur eine Quasiergänzung für spezielle Items.

    An diesen 4 Stationen kann man auch sein Plündergut veräußern. Was übrigens die einzige Geldquelle ist, sofern man nicht beim plündern auf bares stößt. Schließlich ist die Spielfigur ausschließlich mit kämpfen beschäftigt. Sie muss nicht schlafen, nicht essen und nicht aufs Töpfchen.

    Eigentlich bin ich kein Freund von solchen Hau- drauf- Spielen .... aber ich kann einfach nicht aufhören, es ist wie eine Sucht. Die sandbox des Spiels ist riesig, sie selbst und ohne Anleitung zu entdecken macht so viel Spass. Die grandiose Kulisse tut ihr übriges dazu, ich fühle mich wie auf Zeitreise. Die Storyline und die Dialoge sind gut gemacht, so dass ich neugierig bleibe, wie es wohl weiter geht ... ;)

  • Ich bin bis vor kurzem noch ein überzeugter PC- gamer gewesen. Aber seit ich die Konsole habe ... ich war total überwältigt vom Spielerlebnis auf einem großen flatscreen mit soundbar. Das ist einfach eine andere Liga. Deshalb nutze ich trotzdem noch regelmäßig den PC, immerrhin gibt es einige games nicht auf Konsole. ;)

    Für mich lag die Faszination von Assassins Creed Origins im Detail. Die grandiosen Landschaften, die Vielzahl der Tiere, Dörfer, Städte und historischen Stätten. Eine riesige open world, die es zu entdecken und zu erforschen gilt. Eine spannende Reise durch drei Kulturen. Die Römer reden wirklich Latein, Die Griechen griechisch und die Ägypter... na was wohl? In viele Häuser kann man hinein, den Hausrat bestaunen. Man sieht beeindruckende Wandgemälde - auch erotische *grins*. Es gibt Bordelle und Toiletten, die sogar benutzt werden. Als ich das erste Mal eine Wache im Stehen dort pinkeln sah, war ich tortal perplex. Die Immersion greift tief, ich verlor mich im Alltag dieser virtuellen Vergangenheit wie in einem Traum. Düstere Pharaonengräber und lichtdurchflutete Tempel. Kontrastprogramm. Auch in den Dialogen: Eine Wache, die ich zum zweiten Mal ausknocken mußte, meinte noch: Ach nö, nicht du schon wieder! Vor Lachen hätte ich fast die Mission verloren. Der starre Handlungsstrang der Hauptquest hat mir persönlich nicht so gut gefallen, aber die open world war einfach grandios! Ich bin nach wie vor begeistert. ;)

  • Ich bin bis vor kurzem noch ein überzeugter PC- gamer gewesen. Aber seit ich die Konsole habe ... ich war total überwältigt vom Spielerlebnis auf einem großen flatscreen mit soundbar. Das ist einfach eine andere Liga. Deshalb nutze ich trotzdem noch regelmäßig den PC, immerrhin gibt es einige games nicht auf Konsole. ;)

    Absolut. Aber das ist nichts was ein PC nicht auch bieten kann. Meinem Steam Link kann ich mit meinem XBox Controller koppeln und los gehts.